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Miraval

Rosé Ikone von Perrin und Brad Pitt

Für alle, die sich auch mal mit einem Hauch von Hollywood umgeben wollen, ist der Miraval-Rosé genau das Richtige: Der eigentliche Star des Hauses Jolie-Pitt leuchtet glamourös zartrosa in der Flasche, schmeckt fruchtig-elegant - und hat allerlei Geschichten zu erzählen. Zum Beispiel, dass das Château Miraval inmitten eines urromantischen, privaten Tals in der Provence liegt; dass hier Jahrzehnte bevor sich Angelina Jolie und Brad Pitt in das Anwesen verliebten, schon mal Stars ein und aus gingen: Bands wie Sting, Pink Floyd, Sade, Rammstein und The Cranberries nahmen in dem von Jazzpianist Jacques eingerichteten Tonstudio ihre Musik auf. Heute steht der Wein wieder im Vordergrund. Dazu haben sich die Hollywoodstars besondere Unterstützung an Bord geholt: Die legendäre Winzer-Familie Perrin bewirtschaftet die Rebstöcke auf den Steinterrassen in 350 Metern Höhe ökologisch und mit großem Fachwissen für Terroir und Qualität.

Château Miraval

The famous story of Chateau Miraval

Ob das Märchen von Angelina Jolie, Brad Pitt und ihrer Großfamilie doch noch ein Happy End nimmt? Man weiß es nicht. Sicher ist aber: Mit dem Setting für dieses romantic drama haben sie eigentlich alles richtig gemacht. Das Château Miraval, das Brangelina 2012 für rund 40 Millionen Euro gekauft haben, liegt malerisch inmitten eines privaten Tals in der Provence. Das riesige Anwesen, das sich über 500 Hektar erstreckt, ist umgeben von alten Eichen, immergrünen Kiefern, Pinien, Olivenhainen und Weinbergen.
 
Zum Château gehört außerdem eine Kapelle, in der sich – Achtung, Gossip – die beiden Stars trauen ließen. Doch schon lange bevor die Jolie-Pitts Hollywood-Glamour nach Miraval brachten, war das Schloss ein illustrer „Ort der Künste“: Der Jazzpianist Jacques Loussier richtete hier 1977 ein Tonstudio ein, das von Bands wie Sting, Pink Floyd, Sade, Rammstein und The Cranberries genutzt wurde. Auch damals wurde Wein produziert – aber eher Vin de Pays, einfacher, guter Landwein. 1993 übernahm dann der Amerikaner Tom Bove, ein erfahrener Winzer, das Gut. Er renovierte die Weinkeller und legte so einen ersten Grundstein für den heutigen Erfolg der „Hollywood-Weine“.
 
Doch in erster Linie profitieren die Miraval-Weine heute vom Know-how der renommierten französischen Winzerfamilie Perrin, die seit Beginn der Jolie-Pitt‘schen Weinproduktion mit 50 Prozent an Miraval beteiligt ist und sich um den Weinanbau kümmert. Gleich der erste Jahrgang des blumig-frischen Rosés schlug ein wie eine Bombe und hat sich zu einem wahren Kultwein entwickelt.

La Rosé de Château Miraval

Mit dem 2012er Rosé schickte Miraval ein Meisterwerk in die Welt hinaus – und zeigte auch gleich, dass man diese Kooperation von erfahrener Winzerfamilie und Hollywood-Glamour unbedingt ernst nehmen sollte. Als „Outstandig“ wurde der Miraval Côtes de Provence Rosé gefeiert: Die ersten tausend Kisten des „killer rosé“ waren schnell ausverkauft.
 
Und die Begeisterung hält an, auch wenn die ersten Jahrgänge als besonders fein gelten. Kein Wunder, denn so viel Frucht und Spiel findet man selten in einem Rosé. Das elegante, dichte Aroma von frischen Erdbeeren, Himbeeren und Kräutern im Duft, lebhafte Frische, eine einzigartige Mineralität und animierende, nachhaltige Länge am Gaumen. Marc Perrin wollte einen typischen provenzalischen Rosé herstellen, der aber zugleich saftig, fleischig und frisch ist. Und auf keinen Fall kitschig fruchtig wie es bei vielen anderen Rosés der Fall ist.
 
Für den Kultwein werden vier Rebsorten verwendet: die roten Sorten Cinsault, Syrah, Grenache und der weiße Rolle, auch als Vermentino bekannt. Aus den besten Parzellen des Châteaus und aus anderen besten Lagen der Provence stammen die Trauben, die von Hand in den kühlen Morgenstunden geerntet und zwei Mal handverlesen werden; während Cinsault, Grenache und Rolle direkt gepresst werden, wird die Syrah nach der Saignée-Methode vinifiziert. 95 Prozent der Weine werden im Edelstahltank ausgebaut, der Rest im Holz mit Battonage. Das Ergebnis ist ein Rosé Côtes de Provence, der nicht nur inhaltlich, sondern allein schon durch seine helle, zartrosa schimmernde Farbe begeistert. 

Die einzigartigen Steinterrassen von Miraval

Das idyllische Anwesen des Château Miraval wird nicht nur geprägt durch das romantische Schloss, die gepflegten Wiesen und Weiher – sondern auch durch die markanten Steinterrassen, die im 19. Jahrhundert erbaut wurden und die sich kaskadenartig die Hänge rund um das Château hinaufziehen – ähnlich wie man es aus der Domäne Wachau gewohnt ist. In Miraval wachsen die Trauben für die Weiß-, Rot- und Rosé-Weine in durchschnittlich 350 Metern Höhe – vor den Mistral-Winden sind die Rebstöcke und das Terroir dank der aufwändig restaurierten, traditionellen Steinmauern geschützt.

In der exponierten Lage profitieren die Trauben von den warmen, sonnigen Tagen und den kühlen Nächten. Das verleiht ihnen die besondere Frische und Ausgewogenheit. Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das noch aus der Zeit der Römer stammt, versorgt die Rebstöcke in dem südfranzösischen Klima mit Wasser und lässt gesunde Trauben heranreifen.

Eine wichtige Funktion übernimmt hierbei auch der Ton- und Kalkboden: Er speichert das notwendige Wasser für Trockenperioden und lässt überschüssiges abfließen. Sowieso ist das Terroir rund um das Château einzigartig: „In der Rhône ist jede Parzelle bepflanzt, die man bepflanzen kann“, erklärt Marc Perrin. „Aber in Miraval gibt es noch viel unberührten Boden – und die Erde ist unglaublich.“ Nicht nur das Anwesen ist also ein Ort zum Verlieben, sondern auch das Terroir!

Miravals Nähe zur Natur

Zwar sind die Miraval-Weine nicht bio-zertifiziert, das bedeutet aber keinesfalls, dass sie nicht bio sind. Im Gegenteil. Zum einen gehört das Château zur Gemeinde des Dörfchen Correns, das sich als das erste „Bio-Dorf“ in ganz Frankreich bezeichnen darf. Das ganze Jahr über verzichtet man hier auf jegliche Form von künstlichen Zusätzen – egal ob in Landwirtschaft oder Weinbau. Und so sind die Jolie-Pitt‘schen Weinberge selbst bio-zertifiziert.

Zum anderen ist die Familie Perrin seit Jahrzehnten Vorreiter im Bereich des ökologischen Weinbaus und ist auch bei Miraval ihren Prinzipien treu geblieben. Zu hundert Prozent werden die Steinterrassen biologisch bewirtschaftet – weder Herbizide, Pestizide noch Chemikalien gelangen an die Reben oder in das Terroir. Die Trauben werden frisch in den kühlen Morgenstunden von Hand gepflückt, um anschließend in zwei Durchgängen ebenfalls per Hand aussortiert zu werden.

Warum die Weine trotzdem kein Bio-Siegel haben? Weil sich das Weingut seit 2012 aus zwei Gründen gegen die Kennzeichnung entschieden hat: Die Winzer wollen sich die Möglichkeit bewahren, aus anderen, eventuell ebenfalls nicht-zertifizierten Top-Lagen Trauben für ihre Cuvées zu verwenden und außerdem weiterhin mit der Methode der Weinsteinstabilisierung arbeiten, die zwar in den USA aber noch nicht in Europa als bio eingestuft wird.

Die Provence - Miravals Rezept zum Erfolg

Wer an die Provence denkt, sieht Lavendelfelder, Mohnblumen, sanfte Hügel, knorrige Olivenbäume, alte Bergdörfer und die schillernde Côte d’Azur – aber auch an Wein! Die Geschichte des provenzalischen Weinbaus begann vor 2000 Jahren, als die Phönizier zum ersten Mal Weinreben in die Region brachten. Unendlich viel hat sich seitdem getan: Über 200 Kilometer erstreckt sich das Weingebiet von Ost nach West.
 
Die Weinberge des Château Miraval erstrecken sich übrigens über zwei Appellationen: Côteaux Varois en Provence und Côtes de Provence. Letztere ist die größte Appellation der Region. Rund 900.000 Hektoliter Wein werden in der Provence produziert – davon sind 80 Prozent Rosé-Weine. Auf Basis von Cinsault, Mourvèdre, Grenache, Syrah oder Tibouren schillern hier alle möglichen Farbtöne in den Gläsern und Flaschen: von Lachsrosa bis zu Mandarine. Während man in der restlichen Welt Rosé eher als undefinierbare Mischung aus Rot und Weiß, als meist zu süßes Frauengetränk abtat, war die Provence jeher ein wahres Rosé-Eldorado.
 
Mittlerweile haben auch die anderen den Rosé für sich entdeckt: Weil man damit ein leichtes Lebensgefühlt verbindet und sich außerdem die Qualität deutlich gesteigert hat. Motor für diese Entwicklung waren sicher nicht zuletzt solche hochwertigen Erzeugnisse wie der Miraval-Rosé – der mittlerweile weltberühmt ist und mit seiner fruchtigen Eleganz begeistert. 

Presse und Bewertungen

Internationale Kritiken schwärmen für den Miraval Rosé. Gleich der erste Jahrgang von 2012 ergatterte einen der begehrten Plätze auf der legendären „100-Besten-Liste“ des Wine Spectators und vergab 90 von 100 Punkten: „Refined and elegant, offering pure and concentrated falvors of dried red berry, tangerine and melon. The focused finish features flint and spice notes, with a hint of cream. Drink now.“
 
Doch auch die neueren Jahrgänge bekommen sehr gute Kritiken. So vergab Falstaff dem 2016er 92 Punkte und schreibt: „Helles Lachsrosa mit Pinktouch und Silberreflexen. Frische Apfelfrucht, zarte florale Nuancen, rotbeeriger Anklang, mineralischer Touch. Saftig, elegante Textur, dezente Fruchtsüße, angenehmer Säurebogen, gut anhaftend, dezente Kirschenfrucht im Abgang, sowohl als Aperitif wie auch als Speisenbegleiter gut einsetzbar.“ Gleiche Punktzahl vergibt Decanter: „There’s no doubt about the quality of this fresh, elegant and wild strawberry-scented dry rosé.“
 

Weine vom Chateau Miraval kaufen

Inzwischen ist die Miraval-Familie groß geworden, und obwohl Angelina Jolie inzwischen nicht mehr Teil des Projektes ist, ist ein Ende der Erfolgsgeschichte nicht in Sicht: Neben dem klassischen Miraval Rose und Blanc gibt es den Studio by Miraval, ebenfalls in weiß und in rosé und den Champagner Fleur de Miraval Rosé. Kaufen Sie ihren Lieblingswein vom Château Miraval online und wir liefern Ihre bestellten Weine an Ihre Wunschadresse.