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Chateau Ste Michelle

Die Wiege des Weines in Washington State

Im Stammhaus des Platzhirsches Ste. Michelle entstehen nach wie vor großartige Weine. Für Washington State ist das Weingut Pionier und Zugpferd zugleich. Nicht nur dessen Cabernet Sauvignon bereichert die Weinwelt, auch Syrah und sogar Riesling zeigen sich äußerst spannend.

Chateau Ste Michelle

Der erste echte Spitzenwein Washingtons

Als Ste. Michelle gegründet wurde, gewann man in Washington State noch ausschließlich klebrigen Likörwein aus der Fuchsrebe. Diese ist zwar mit der Weinrebe verwandt, aber eher für Rosinen und Marmelade geeignet. In den 50ern begann Ste. Michelle – damals noch unter dem Namen American Wine Growers – dann edle Weinreben zu pflanzen. 1967 folgte der Paukenschlag. Mit dem Ste. Michelle Cabernet Sauvignon war der erste echte Spitzenwein Washingtons geboren. Maßgeblich beteiligt am frühen Erfolgs des Weingutes ist der Spitzenönologe André Tchelistcheff, der zuvor bereits viele Jahre lang als Kellermeister im Napa Valley tätig gewesen war. Es gelang den Eigentümern von Ste. Michelle ihm jeden Gedanken an Ruhestand auszutreiben. Tchelistcheff war begeistert vom rohen und unverbrauchten Standort Washington. Und so gelang es ihm, Weine zu kreieren, die man so komplex bisher nur in Europa oder Kalifornien fand. Am Anfang stand der Sauvignon im Fokus. Mit den Jahren wurde das Repertoire erweitert und Château Ste. Michelle beweist seitdem wie gut Syrah zu Washington State passt. Trotz der heißen Sommer bewahrt der Syrah seine Frische und Würze in der Flasche. 

Château Ste. Michelle - eine der ganz großen Adressen

Für die Ethos-Reihe zogen die Önologen von Ste. Michelle alle Register. Vier Weine – Chardonnay, Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon – teilen sich die Spitze der Qualitätspyramide. Der Charakter der Rebsorte steht bei diesen reinsortigen Weinen im Mittelpunkt. Damit setzt Ste. Michelle Referenzmarken für die jeweiligen Rebsorten. Daran muss man sich nun messen lassen! Beachtung sollte man den Rieslingen des Hauses schenken. Die müssen sich, gegensätzlicher klimatischer Bedingungen zum Trotz, kaum vor den Vorbildern in Deutschland verstecken. Heute ist Château Ste. Michelle eine der ganz großen Adressen im Nordwesten der USA. Auf mehr als 1000 Hektar wachsen Reben, die die Keller des Weingutes füllen. Doch trotz dieser Masse, findet keine Massenproduktion statt. Die Weine sind echte und handwerkliche Produkte. Kaum einem Weingut gelingt dieser Spagat. Masse und Klasse schließt sich eben nicht aus. Wenn man es – wie Ste. Michelle – richtig macht.