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Weingut Ökonomierat Rebholz

Riesling und mehr aus Siebeldingen in der Pfalz

Das Familienunternehmen Ökonomierat Rebholz liegt in Siebeldingen an der Deutschen Weinstraße. Hier führen Hansjörg und Birgit Rebholz seit Mitte der 1990er Jahre ein kompromissloses und biodynamisches Weingut. Die Familie kann bis auf das Jahr 1632 zurückblicken, denn schon damals wurde hier an der Deutschen Weinstraße von den „Rebhölzern“ Wein angebaut. Seit über 100 Jahren lebt und arbeitet die Familie in dem traditionsreichen Gutsgebäude und empfängt auch Gäste. Das Weingut Ökonomierat Rebholz arbeitet unter anderem mit Unterstützern wie den Fünf Freunden zusammen. Außerdem ist es Mitglied im VDP. Die Rot- und Weißweine aus dem Weingut sind ein Zeugnis des jeweiligen Terroirs. Sie haben viel Charakter und sind international beliebt.

Weingut Ökonomierat Rebholz

Weintradition seit 1632

Schon seit dem Jahr 1632 ist die Rebholz-Familie in Siebeldingen an der Deutschen Weinstraße ansässig und produziert hier köstliche Rot- und Weißweine. Seit drei Generationen hat sich das Weingut als Ökonomierat Rebholz auf die Biodynamie konzentriert. Mithilfe der Natur entstehen charaktervolle Weine, die dem Ökonomierat unter anderem die Möglichkeit gegeben haben, Mitglied im VDP zu werden. Außerdem unterstützen unter anderem die Fünf Freunde und die EU das eigenwillige Weingut mit seinen außergewöhnlichen edlen Tropfen. Winzer Hansjörg Rebholz und seine Frau Birgit können auf viele Erfolge und eine treue Kundschaft zurückblicken, die ihren Weinen inzwischen zu internationaler Bekanntheit verschaffen haben.

Naturwein als wichtigstes Prinzip der Familie Rebholz

In der Familie Rebholz gibt es schon seit knapp 400 Jahren immer mindestens eine Winzer. In ihrer langen Geschichte konzentrierte sich die Familie aus Siebeldingen manchmal auch auf das Bierbrauen, aber der Weinbau war immer präsent. Schon im 16. Jahrhundert wurde das Gutsgebäude errichtet, in dem die „Rebhölzer“ seit über 100 Jahren wohnen und arbeiten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die Familie damit, Wein in Flaschen abzufüllen und zu verkaufen. Davor war es üblich, Gastronomen mit Wein in Fässern zu beliefern.

Der Pionier für den Ökonomierat Rebholz in seiner heutigen Form war der gelernte Forstwirt Eduard Rebholz. Er übernahm den Weinbau nach dem Zweiten Weltkrieg und setzte direkt einen Schwerpunkt auf Naturwein. Damals waren künstlich gesüßte Weine verbreitet, die der Naturwissenschaftler nicht akzeptieren wollte. Gemeinsam mit seinem Sohn Hans experimentierte er bis zu seinem Lebensende 1966 damit, reife, reine und saubere Weine herzustellen. Eduard Rebholz entwickelte strenge Regeln, die er als Ökonomierat verbreitete und schriftlich festhielt.

Sowohl Sohn Hans als auch Enkel Hansjörg, der seit Mitte der 1990er gemeinsam mit seiner Frau für das Weingut zuständig ist, rücken nicht von den strengen Prinzipien des Ökonomierats ab. Jedoch haben sie in den letzten Jahren die Betriebsfläche vergrößert, neue Kooperationspartner gefunden und seit dem Jahr 2005 komplett auf ökologischen Weinbau umgestellt. Die leitende Philosophie des „Naturweins“ steht bis heute im Zentrum der Arbeit der Familie Rebholz.

Vielseitige, aber immer natürliche Weine aus der Pfalz

Das Weingut befindet sich mitten in der Pfalz an der Deutschen Weinstraße. Dank der Lage am Rande des Pfälzerwaldes wachsen besonders trockene Rieslinge und weiße Burgundersorten sehr gut, aber auch rote Burgunder, Muskateller und Gewürztraminer gedeihen hervorragend. Das Weingut Ökonomierat Rebholz profitiert von vielfältigen Böden, die unter anderem aus Löß-Lehm, Buntsandstein, Kalk und Rotliegendem bestehen. Hinzu kommen verschiedene Mikroklimas, die aufgrund der Bergketten und Hügel der Region entstehen.

In seinen verschiedenen VDP-zertifizierten Lagen baut das Weingut die Weine so aus, dass sie charakteristisch für den Boden, das Klima, das Alter der Reben, den Jahrgang und auch die Aktivitäten des Winzers sind. Zu den VDP Großen Lagen und VDP Ersten Lagen gehören die folgenden Weinberge von Rebholz:

- Kastanienbusch

- Im Sonnenschein

- Ganz Horn

- Mandelberg

- Albersweiler Latt

- Frankweiler Biengarten

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Winzerei auf Burgundertrauben und Rieslinge. Diese machen gemeinsam etwa 75% der Anbaufläche aus. Hinzu kommen Gewürztraminer und Muskateller sowie einige andere Sorten in einem kleineren Rahmen. Je nach Ernte und Bedingungen werden in jedem Jahr andere Weine hergestellt.

Biodynamischer und ökologischer Weinbau

Schon seit über 50 Jahren spielt das Prinzip des „Naturweins“ die wichtigste Rolle in allen Entscheidungen des Weinguts. Es wird weder Zucker durch Konzentrierung noch Traubensaft zur zusätzlichen Süßung hinzugefügt. Diese selbst auferlegten Einschränkungen machen dem Weingut die Produktion nicht immer leicht, aber dank des Erfolgs und der Unterstützung einer treuen Kundschaft sowie Partnerorganisationen gelingt es dem Ökonomierat Rebholz, den eigenen Prinzipien immer treu zu bleiben. Das hat unter anderem der VDP ausgezeichnet. Viele weitere internationale Preise sowie die Unterstützung durch die Fünf Freunde aus der Südpfalz zeigen, dass der ungewöhnliche Ansatz des Weingutes erfolgreich ist.

Zum kompromisslosen Weinanbau in der Pfalz gehört auch die Biodynamie. Diese passt bestens zu den ökologischen, naturnahmen Prinzipien der Familie Rebholz. Dementsprechend verzichtet das Weingut auf den Einsatz von Herbiziden, auf chemisch-synthetische Fungizide und auf Mineraldünger. Die Pflanzen werden vielmehr auf natürlichem Wege gestärkt. Zudem berücksichtigt die Rebholz-Familie die örtliche Flora und Fauna und unterstützt die Böden, damit die Reben ein ideales Terroir aufnehmen können. Seit dem Jahr 2005 baut der Ökonomierat Rebholz nur noch ökologische Weine an. Das Weingut ist entsprechend mit dem EU-Bio-Siegel und der Kontrollnummer DE-ÖKO-003 ausgezeichnet. Zudem folgen die Winzer den Richtlinien von „Respekt-BIODYN“ und sind Mitglied der Gruppe „La Renaissance des Appellations“.

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