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Weingut Schätzel

Im Rückblick zum Fortschritt: Schätzels Weg zum Erfolg

Dem Gault Millau gilt das Weingut von Kai Schätzel als einer der „spannendsten Betriebe in der ganzen Region, mit Ingredenzien, die in ihrer Summe weltweit rar gesät sind.“ Dazu zählen die spektakulären Rotschieferlagen in Nierstein am Rhein, der alte Rebbestand und die aufwändige Handarbeit in Weinberg und Keller. Kai Schätzels komplexe, intensive und herrlich leichte Weine zählen zu den besten der Region, aber auch die in Kooperation mit der Winzerin Katharina Wechsler entstandenen Weine sind ein heißer Tipp im Preiseinstiegsbereich! „Schätzel ist eine der aufregendsten und interessantesten neuen Entwicklungen in der deutschen Weinkultur“ schreibt Stephan Reinhardt in Robert Parker’s The Wine Advocvate.

Weingut Schätzel

Weingut Schätzel

„Riesling-Freunde müssen dieses Gut kennenlernen.“ (Stephan Reinhardt in Robert Parker’s The Wine Advocate)

Seit 650 Jahren betreibtdie Familie Schätzel Weinbau auf den teils steilen Niersteiner Hängen. Der roteTonschieferboden verleiht den Weinen eine ausgeprägte mineralische Note undfiligrane Struktur. Zum Besitz gehören Spitzenlagen wie das Pettenthal,Oelberg, Hipping und Heiligenbaum. Mit aufwändiger Handlese werden auf diesemSpitzenterroir aromatische, kerngesunde Trauben selektiert und in kleinen Boxenins Weingut transportiert. Hier findet eine bis zu 24 stündige Maischestandzeitstatt. Dabei werden Aromen extrahiert und die Weine gewinnen an Komplexität.Während des gesamten Verarbeitungsprozesses werden die Trauben mit Schwerkraft bewegtund möglichst schonend behandelt. Die Gärung erfolgt spontan in großenHolzfässern. Das alte und natürliche Verfahren gibt jedem Wein die Chance sichselbst zu finden und einen tiefgründigen Charakter zu entwickeln. Nach derGärung werden sie noch lange auf der Feinhefe liegend zu Charakter-Weinenausgebaut, die ihren Platz auf der Weltbühne verdient haben. Dafür hat er inder Presse viel Lob erfahren und wurde von The Wineparty zum Winzer des Jahres 2015gekürt.

Katharina Wechsler und Kai Schätzel – Shootingstars aus Rheinhessen

Zusammen mit Katharina Wechsler, dem „Covergirl einer neuen Generation von deutschen Jungwinzerinnen“ (Robert Parker’s The Wine Advocate) hat Kai Schätzel die K&K Weine ins Leben gerufen, um als zwei Winzer aus unterschiedlichen Teilen Rheinhessens ihre „Dialekte“ zu vereinen – das ist ihnen gelungen! Katharina Wechsler und Kai Schätzel haben beide die Weingüter ihrer Eltern übernommen, die beste Lagen besitzen. Beide sind so richtig durchgestartet und produzieren Weine, bei denen man das Naturtalent erkennt. Sie haben ein Gefühl für ihre Weinberge und die typischen rheinhessischen Sorten. Zusammen sind Sie K&K – und schreiben damit eine weitere Erfolgsstory.

Im Rückblick zum Fortschritt: Schätzels Weg zum Erfolg

„Weil man nicht alles neu erfinden muss“, so lautet Kai Schätzels Devise. Seit er das familieneigene Weingut 2008 übernommen hat, zieht sich dieses Motto wie ein roter Faden durch die gesamte Weinproduktion – und das bedeutet viel Mühe, Akribie und Geduld. Handarbeit und traditionelle Methoden prägen die Arbeit. Die Laubwände werden regelmäßig entblättert, damit mehr Luft an die Trauben kommt; zwischen den Reben dürfen wilde Blumen und Kräuter wachsen; und die Trauben bekommen Zeit zum Reifen: Nach und nach werden sie gelesen, bis zu fünf Mal geht es zur aufwändigen Handlese in die Weinberge. Von dort wird das kostbare Gut dann in kleinen Boxen zum Weingut gebracht, dort angequetscht und lange auf der Maische stehen gelassen – das löst die Aromen aus den Schalen der Beeren.
Auch im Keller greift Schätzel auf altbewährte, dafür aufwändige Methoden zurück: Jeder Wein kommt in sein eigenes Holzfass, ein Großteil vergärt spontan mit wilden Hefen – durch das natürliche Verfahren kann der Wein so seinen eigenen Charakter entwickeln. Das heißt aber auch, die Fässer müssen täglich mehrmals kontrolliert werden. Bis in den Mai gärt der Wein in den Fässern. Um dann ganz sanft und stressfrei mit nur einem Pump- und Filterprozess in die Flaschen abgefüllt zu werden. 
Mit viel Zeit und Geduld zaubert Kai Schätzel aus alten Reben, ihrem Terroir und mit traditionellen Ausbaumethoden charakterstarke Weine mit hochkonzentrierter Aromavielfalt.
Zehn Hektar Rebflächen bewirtschaftet Kai Schätzel – darauf wachsen zu 75 Prozent Riesling, zu 10 Prozent Silvaner, zu 5 Prozent Spätburgunder und Müller-Thurgau. 
Das Weingut bietet aber auch viel Raum zum Feiern: In der Traditionsstube, dem KabiNett, können Familienfeste für bis zu 14 Personen veranstaltet werden; mehr Platz und dazu noch eine hauseigene Kinoanlage gibt es im Alten Kellerhaus, wo man an der langen Tafel rustikales Winzer-Vesper oder fein zusammengestellte Menüs aus der Gutsküche schlemmen kann.

Schätzels Weine sind besonders

Schon seit Jahrhunderten sind die Hang- und Steillagen am Rhein im Besitz des Familienweinguts Schätzel. Doch vor allem Kai Schätzel ist es, der sich auf die Besonderheit des Bodens konzentriert: den roten Tonschiefer. Schätzel stellte fest, dass sich die Weine, die auf dem Schiefer wachsen, am besten entfalten, wenn sie einen eher niedrigen Alkoholgehalt haben. Deshalb begann er, kühlere, kargere, leichtere Weine zu machen – und begann die Energiezufuhr im Weinberg zu drosseln. Zwar müssen dort die Reben eh schon mühsam tiefe Wurzeln schlagen, um ans Grundwasser zu kommen. Der Kellermeister lässt sie aber inmitten von Gräsern und Blumen noch langsamer wachsen und die Blätter ausdünnen. Die magere Ernährung senkt die Erträge – und alle Kraft fließt in die kleinen, kräftigen Beeren. Und so führen weniger Sonnenenergie, weniger Wasserverbrauch und entschleunigte Zuckerreife zu den charakteristischen Rieslingen vom Weingut Schätzel: leicht im Alkoholgehalt, komplex im Aroma und in der Mineralität, die sich im Alter grandios entwickeln. Dass die Arbeitsweise und Philosophie gut ankommt, zeigt die Aufnahme des Weinguts in den Verband der Prädikatsweingüter (VDP).

Querkopf, KabiNett ...

Seit Kai Schätzel die Führung des Weinguts übernommen hat, entstehen in dem 800 Jahre alten Keller markante Rieslinge und ein ungewöhnlicher Silvaner. Wie prägend der Boden ist, auf dem sie wachsen, zeigen die zwei vergleichbar ausgebauten Rieslinge: Der eine kommt vom gelbbraunen Lössboden in Guntersblum, schmeckt fruchtig und frisch; der andere kommt vom roten Schieferhang in Nierstein, ist filigran und würzig-mineralisch. Einer von Kai Schätzels Lieblingsweinen ist sein leichter, filigraner Riesling Kabinett. Im Jahrgang 2015 wurde er mit 92 Parker-Punkten prämiert. Aber auch Silvaner kann Kai Schätzel. Sehr ungewöhnlich ist der maischevergorene „Querkopf“. Seine Trauben stammen von 80 Jahre alten, wurzelechten Rebstöcken im Nackenheimer Rothenberg. Kraftvoll aromatisch, komplex und tiefgründig – ein Querkopf eben. 

Pressespiegel

„Schätzel is one of the most exciting and interesting new developments in German wine culture.“ (Stephan Reinhardt; Robert Parker)
„Das Weingut Schätzel in Nierstein/Rheinhessen hat 2015 zum allerersten Mal Riesling-GGs erzeugt, und Kai Schätzel ist damit eine bahnbrechende Innovation gelungen. Mit nur 11,5 Prozent Alkoholgehalt liegen seine Weine tendenziell 1 bis 1,5 Prozent unter dem allgemeinen Niveau der Großen Gewächse. Das und viel Akribie im Weinberg führt zu Weinen mit frühlingshafter Frische und kühler Duftigkeit. Auch die Welt der GGs braucht Veränderung, und sie kommt.“ (Stuart Pigott; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
„Riesling lovers have to check out this domaine, whose most prestigious Riesling is indeed a Kabinett from the Pettenthal grand cru.“ (Stephan Reinhardt; Robert Parker)
„Große Weine allesamt!“ (Dirk Würtz; wuertz-wein.de)