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Champagne Krug

Champagner der Extraklasse

Spricht man mit Kennern des Gebiets über die Spitzenerzeuger der Champagne, so fällt ein Name so oft wie kein anderer – der des in Reims ansässigen Hauses Krug. Das 1843 vom deutschen Auswanderer Johann-Joseph Krug gegründete Unternehmen produziert Champagner der absoluten Spitzenklasse. Der kompromisslose Qualitätsanspruch seines Gründers, nämlich „jedes Jahr den besten Champagner herzustellen, unabhängig von Wetter und anderen Einflüssen“, prägt noch heute das Schaffen von Krug. Ausschließlich perfekte Qualitäten finden Aufnahme in die Cuvées, eine extrem lange Lagerung im Keller vollendet sie dann im ganz besonderen und unverwechselbaren Stil des Hauses.

Champagne Krug

Die Grande Cuvée unter den Champagnern

100 bis 200 verschiedene Weine aus bis zu 20 verschiedenen Jahrgängen finden Eingang in das Krug-Flaggschiff – die Grande Cuvée. Auch bei der Assemblage des Rosé und der Vintages, den nur in besonderen Jahren produzierten Jahrgangscuvées, setzen Direktor Rémi Krug und Kellermeister Eric Lebel auf eine beachtliche Breite von Grundweinen unterschiedlicher Jahrgänge beziehungsweise Lagen.

Allen gemeinsam ist die obligatorische Reifung von mindestens sieben Jahren – lediglich beim Rosé sind es „nur“ mindestens fünf – in den Kellern der Kreidefelsen unterhalb Reims. So entstehen Champagner von außergewöhnlicher Finesse und Komplexität. Doch neben der Kernkompetenz, den Cuvées, trägt auch ein Champagner ganz entscheidend zur Legende Krug bei, der auf einem einzigen Grundwein basiert: der aus der gleichnamigen Einzellage stammende Clos de Mesnil. Gerade einmal 10.000 Flaschen werden von diesem funkelnden Juwel der Champagne an der Spitze des Sortiments von Krug produziert.

Das Vermächtnis eines Champagner-Visionärs

Firmengründer Johann-Joseph Krug wurde schon in der frühen Kindheit von französischen Einflüssen geprägt – er wurde zwar in Mainz geboren, dies allerdings zu einer Zeit, als die Stadt ein Teil des napoleonischen Frankreichs war. Die Technik der Herstellung von Champagner lernte er dann 1834 bei Jacquesson et Fils in Châlons-en-Champagne kennen. 1843 verließ er – inzwischen immerhin stellvertretender Direktor bei Jacquesson – Châlons in Richtung Reims, um mit einem Partner sein eigenes Unternehmen zu gründen. Es ist auch das offizielle Geburtsjahr des Hauses Krug – anfangs als reines Handelshaus, wenig später aber auch als Produzent. Schnell erarbeitete sich Krug den Ruf, insbesondere bei der Assemblage seiner Champagner – also der Zusammenstellung einer Cuvee aus unterschiedlichen Grundweinen – bemerkenswertes Geschick zu beweisen.

Auch sein Sohn Paul, der nach seinem Tod 1866 die Leitung des Hauses übernahm, verfügte über dieses besondere Talent. Unter seiner Ägide entstanden auch jene Gebäude, in denen die Maison Krug bis zum heutigen Tag residiert. Inzwischen ist mit Olivier Krug als Direktor die sechste Generation der Familien-Dynastie in leitender Position. Und mit dessen Onkel Rémi sitzt auch immer noch ein Vertreter der fünften Generation im für die besondere Qualität von Krug so wichtigen Tasting-Komitee. Unterstützt werden sie dort von Kellermeister Eric Lebel, der seit 1999 bei der Zusammenstellung der Weine für die Assemblage eine wichtige Rolle spielt.

Krug und das Savoir-faire von heute

Die extreme Sorgfalt bei der Assemblage, die deutlich längere Reifung der Champagner als bei den meisten anderen Häusern, die separate Gärung jedes einzelnen Grundweins in einem von rund 3.300 alten Eichenholzfässern: Das Bewahren handwerklicher Tradition besitzt im Hause Krug einen extrem hohen Stellenwert. Mehr noch, Krug hat diese Traditionen zu einer eigenen Kunstform perfektioniert. Das oberste Ziel: das Einfangen der Individualität jeder Parzelle, auf der Reben für einen Krug-Champagner wachsen. Jedem Einzelnen der so entstehenden Grundweine wird der Raum gegeben, den er braucht, um seinen ganz individuellen Ausdruck zu erlangen. Oder, um es mit dem Worten von Rémi Krug zu sagen: „Jeder Wein macht, was er will, wie lange er auch auf seine eigene Art und Weise dafür braucht.“

Geduld zur Perfektion nennt man das bei Krug. Es ist der wahre Grund für die besondere Exzellenz von Grande Cuvée, Vintage, Brut und Co. Eine direkte Folge dieser radikalen und kompromisslosen Qualitätspolitik ist aber auch die äußerst überschaubare Produktionsmenge. Gerade einmal rund 500.000 Flaschen sind es jährlich. Die Spitzenchampagner von Krug sind ein rares und dementsprechend wertvolles Gut – eine weitere wichtige Facette für das einzigartige Ansehen, welches das Haus Krug unter den Champagnerfreunden weltweit genießt.

Clos du Mesnil – Blanc de Blanc der Extraklasse

1971 erwarb das Champagnerhaus Krug in und um Mesnil-sur-Oger insgesamt sechs größtenteils mit Chardonnay bepflanzte Parzellen, die heute rund 20 % des Bedarfs an Chardonnay für die Grande Cuvée decken. Unter den erworbenen Parzellen befand sich auch ein direkt am Ort gelegener, von Mauern umfriedeter nur 1,8 Hektar großer Wingert, der sich zum Zeitpunkt des Kaufs in einem eher bemitleidenswerten Zustand befand: „Le Mesnil“, ursprünglich einmal im Besitz eines Benediktiner-Klosters, direkt auf Kreidefelsen gelegen und nicht zuletzt durch die Mauerumfriedung mit einem einzigartigen Mikroklima gesegnet. Welches Juwel Krug mit diesem Wingert erworben hatte, sollte sich erst nach einigen Jahren der Pflege und behutsamer Neuanpflanzung herausstellen.

1979 wurden die ersten Trauben aus dem Wingert gekeltert. Der daraus entstehende Wein war so außergewöhnlich, dass die Brüder Henri und Rémi Krug beschlossen, daraus ganz im Gegensatz zur großen und langen Cuvée-Tradition des Hauses einen Einzellagen-Champagner herzustellen. Es war die Geburtsstunde der Champagnerlegende Clos du Mesnil. Nur Chardonnay als einzige Rebsorte, nur ein Jahr, nur eine Lage – ein Champagner der absoluten Extraklasse mit außergewöhnlichem Alterungspotenzial und einer Tiefe und Komplexität wie ein großer weißer Burgunder. Genau wie diesen sollte man ihn keinesfalls zu kalt trinken – unsere Empfehlung ist 10–12 Grad Celsius – und ihm unbedingt den Raum geben, den er braucht. In einer Sektflöte kann und wird der Clos du Mesnil seine wahre Größe nicht zeigen.

Dass ein regelmäßig mit Wertungen in den hohen 90ern versehenes funkelndes und rares Juwel mit einer Jahresproduktion von gerade einmal 10.000 Flaschen, die zudem auch nur in wirklich guten Jahren erzeugt werden, auch preislich den Vergleich mit den größten weißen Burgundern nicht zu scheuen braucht, darf dabei nicht verwundern.

Die Krug-ID

„Dort zu beginnen, wo die anderen Champagner aufhören“, das war lange Zeit das mehr als selbstbewusst vorgetragene Credo von Krug. Doch wie man dieses hochgesteckte Ziel erreichte, darüber bewahrte man vornehmes Schweigen. Der Zeitpunkt des Degorgements, also des Trennens des Champagners von der Hefe, blieb ebenso ein wohlgehütetes Geheimnis wie die exakte Anzahl der in der jeweiligen Assemblage verwendeten Weine und Jahrgänge. Doch mit dem Einzug von CEO Margareth Henriquez in das Unternehmen – eine mittelbare Folge des Verkaufs des Hauses an den Luxusgüterkonzern LVNH – hat in Reims eine neue und offenere Unternehmenskultur ihren Raum gefunden. Ein offensichtlicher Ausdruck dieser neuen Unternehmenskultur ist die Krug-ID.

Mithilfe dieser ID, die sich auf dem Rückenetikett jeder Flasche findet, ist es möglich, auf der Website von Krug oder via iPhone- oder Android-App genauere Informationen zum Inhalt der vorliegenden Flasche zu erhalten. Zur Grande Cuvée mit der ID314061 erfährt man beispielsweise, dass sie nach acht Jahren Hefelager im Sommer 2014 degorgiert wurde, dass sie aus insgesamt 142 verschiedenen Weinen von elf verschiedenen Jahrgänge assembliert wurde, dass die Spanne der Jahrgänge von 1990 bis 2006 reicht, die finale Cuvée aus 44 % Pinot Noir, 35 % Chardonnay und 21 % Pinot Meunier besteht und dass es vor allen Weine aus den Liegenschaften um Mesnil-sur-Oger, Avize und Villers Marmery waren, die für den besonderen Glanz und die Mineralität sorgen. Ein für die Zurückhaltung vergangener Tage fast überbordendes Maß an Information aus der Champagne, das man allerdings gerne zur Kenntnis nimmt.

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