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-Nicht Nutzen- 3 Winner Barth Battenfeld-Spanier Bickensohler Weinvogtei
Pfalz Franken Mosel Baden Württemberg
Südsteiermark
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unbekannt rosé rot weiß
AT-BIO-302 DE-ÖKO 003 DE-ÖKO-003 DE-ÖKO-005 DE-ÖKO-006
brut Brut Nature edelsüß extra brut fruchtsüß
aromatisch & frisch aufgespritet rot ausdrucksstark & fein edelsüß fein & aromatisch
Blumig Floral Fruchtig Nussig Steinobst
Doppel-Magnum (3l) Halbe Flasche (0,375l) Magnum (1,5l) Piccolo (0,25l) Standard Flasche (0,75l)
Nein Ja
Andere DIAM Drehverschluss Kunststoffkorken Naturkorken
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Berliner Wein Trophy Best of Riesling Decanter Eichelmann Falstaff
ja

Deutschland

MIT DYNAMIK, TRADITION UND GROSSEN LAGEN BIS AN DIE SPITZE

Deutsche Weine sind angesagt wie nie! Und das gilt nicht nur für die deutsche Rebsorte schlechthin, den Riesling, sondern zunehmend auch für internationale weiße Sorten. Auch deutsche Rotweine stehen mittlerweile auf den Karten vieler Restaurants – deutschlandweit und international. Unter den deutschen Winzern hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten viel getan. Charakterköpfe wie Schneider, Metzger oder Dreissigacker brachten ihre internationalen Erfahrungen und eine Menge Herzblut mit und haben den deutschen Weinbau wieder neu belebt. Mit Winzerinnen wie Gesine Roll, Juliane Eller oder Katharina Wechsler ist außerdem schon die nächste Generation an den Start gegangen.

Deutschland

Riesling - der Lieblingsweisswein der Deutschen

Der Riesling ist die deutsche Rebsorte schlechthin – auf über 22.000 ha Rebfläche deutschlandweit wird er angebaut. Das größte Rieslinganbaugebiet der Welt ist die Pfalz mit 5.500ha, gefolgt von der Mosel, Rheinhessen und dem Rheingau. Weltweit genießt deutscher Riesling ein hohes Renommee – und das schon seit dem 19. Jahrhundert, als deutsche Rieslinge auf internationalen Weinkarten gleich neben den französischen Grand Crues standen. Die klimatischen Bedingungen in Deutschland sind ideal für den Riesling:  relativ kühle Durchschnittstemperaturen und viel Sonne im Spätherbst – so gedeiht diese spät reifende Rebsorte optimal und bringt hervorragende Qualitäten hervor. Aufgrund der unterschiedlichen Böden und (Steil-)Lagen in den verschiedenen Weinregionen und der regionalen Anbauweise der einzelnen Winzer, sind deutsche Rieslinge vielfältig wie kaum ein anderer Wein. Von einfachen Schoppenweinen, über Qualitätsweine bis hin zu ausgezeichneten Großen Lagen reicht das Spektrum des Rieslings, dessen Spitzenexemplare viele Jahre reifen können. Der Riesling zeichnet sich vor allem durch seine frische Säure und dem aromatischen Geschmack aus. Mit der „Generation Riesling“ wurde dem Riesling vor wenigen Jahren eine neue Plattform bereitet. Das Netzwerk aus mittlerweile knapp 600 Riesling-Enthusiasten wurde gegründet, um Interessen zu bündeln, Aktionen durchzuführen und das Image des Rieslings weiterhin zu stärken. Die Teilnehmer der „Generation Riesling“ sind allesamt nicht älter als 35 Jahre, verfügen über zumeist international erworbenes Weinwissen und erregen mit ihren Aktionen als Botschafter einer modernen, dynamischen Weinherstellung in Deutschland immer wieder viel Aufmerksamkeit.

 

Aus Deutschlands Weinbauregionen in die Welt - die wichtigsten Regionen im Schnelldurchlauf

Knapp 100.000 ha verteilt auf 13 Weinregionen: Das sind die deutschen Weinregionen. Zu den wichtigsten unter ihnen gehören Rheinessen, die Pfalz, Baden, das Rheingau und die Mosel. Mit über 26.000 ha ist Rheinhessen die größte der deutschen Weinregionen, die Hauptrebsorte hier ist der Riesling, hinzu kommen Rivaner, Silvaner, Weißburgunder und Grauburgunder und verschiedene rote Rebsorten wie Dornfelder oder Spätburgunder. Knapp 3.000 Winzer und Weinbaubetriebe produzieren hier durchschnittlich 2.500 hl pro Jahr (Durchschnittwert der Jahre 2006-2015). Mit knapp 24.000 ha ist die Pfalz die zweitgrößte Weinregion Deutschlands und das größte Rieslinganbaugebiet der Welt. Auf knapp 5.500 ha Rebfläche wird hier Riesling angebaut, der zu den besten der Welt zählt. Und noch einen Superlativ hat die Pfalz zu bieten: Die Region ist Deutschlands größtes Rotweingebiet. Fast 40 Prozent der Rebfläche sind mit roten Sorten bepflanzt, vor allem Dornfelder, Spätburgunder und Portugieser. Baden – mit 15.800 ha – ist die Nummer drei der deutschen Weinregionen. Diese Region ist die mit den meisten Sonnenstunden und dem wärmsten Klima in Deutschland. Die wichtigste Rebsorte in Baden ist mit Abstand der Spätburgunder, der als klassischer Rotwein, als Rosé oder als Weißherbst ausgebaut wird. Daneben sorgen auch fruchtige Grauburgunder und feine Weißburgunder aus dem Burgunderland Baden immer wieder für Aufsehen. Das Rheingau ist die Heimat des Rieslings, der auf insgesamt 2.500 ha der 3.2.00 ha Rebfläche angebaut wird. Die Reben gedeihen in den sonnigen Steillagen hervorragend – immer mehr Rheingauer Rieslinge stammen aus vom VDP klassifizierten Ersten Lagen und werden als „Große Gewächse“ verkauft. Bei den roten Rebsorten dominiert auch hier – wie in vielen anderen deutschen Weinregionen – der Spätburgunder. Die Mosel ist eine der ältesten Weinregionen Deutschlands und liegt mit 8.800 ha Rebfläche im oberen Mittelfeld, wenn es um die Größe geht. Die Hälfte der Reben wird auf Steillagen mit über 30 % Gefälle angebaut. Diese steilen Schieferhänge speichern die Wärme der Sonne besonders gut und lassen die Weinreben tief wurzeln, sodass die ausgebauten Weine besonders mineralreich und fruchtig sind.

 

Die deutschen Weinregionen in Zahlen (Quelle: DWI)

  1. Rheinhessen (ca. 26.500 ha)
  2. Pfalz (ca. 23.000 ha)
  3. Baden (ca. 15.800 ha)
  4. Württemberg (ca. 11.400 ha)
  5. Mosel (ca. 8.800 ha)
  6. Franken (ca. 6.100 ha)
  7. Nahe (ca. 4.200 ha)
  8. Rheingau (ca. 3.100 ha)
  9. Saale-Unstrut (ca. 750 ha)
  10. Ahr (ca. 540 ha)
  11. Sachsen (ca. 490 ha)
  12. Mittelrhein (ca. 460 ha)
  13. Hessische Bergstraße (ca. 450 ha)

Deutschlands neue Winzergeneration sorgt für Furore

Ihre Weine heißen „Heroine“, „Black Print“ oder „Wunderwerk“, die Flaschenetiketten fallen durch ihr innovatives Design sofort ins Auge: Die Winzer, die dahinterstehen, repräsentieren die neue, junge Winzergeneration in Deutschland. International erfahrene Männer und auch Frauen, die frischen Wind in ihre Familienbetriebe bringen und moderne Weine erschaffen, die Qualitätsmaßstäbe setzen.

Markus Schneider ist eines der Gesichter der neuen deutschen Winzer und hat sich mittlerweile auch in der internationalen Weinszene einen Namen gemacht. Anfang der 1990er Jahre übernahm er den Ein-Hektar-Betrieb seiner Eltern, den er mittlerweile auf 92 Hektar ausgeweitet hat. Von Anfang an setzte Schneider auf das richtige Marketing: Mit den Weinen „Ursprung“ und „Black Print“ hat Schneider Markenweine etabliert - die nicht nur wegen ihrer Etiketten in aller Munde sind - auch die Qualität setzt Maßstäbe.

Das Weingut Wageck ist Teil des traditionsreichen Hauses Wageck-Pfaffmann, das schon seit 5 Generationen Weinbau in der Pfalz betreibt. Gegründet wurde das Weingut Wageck von den Söhnen des Hauses Thomas und Frank Pfaffmann mit dem Ziel, hier einen neuen Weinstil zu erschaffen. Ihr Fokus liegt auf den Burgundersorten, die hier ideale Bedingungen vorfinden. So entstehen Weine mit burgundischer Eleganz, die aber gleichzeitig modern und schon jung trinkbar sind. „Aus Gutem Herausragendes, aus Wohlschmeckendem Aufregendes und aus Gefälligem Charakterstarkes machen“ – mit diesem Ziel übernahm Jochen Dreissigacker vor einigen Jahren den elterlichen Betrieb. Er legte einen besonderen Fokus auf das Terroir und arbeitete nachhaltig und ressourcensparend. Mit viel Fantasie und Pragmatik hat er so aufregende, gelegentlich sogar kantige Weine in herausragender Qualität erschaffen, die mittlerweile auch international ausgezeichnet wurden.

 

Ein Liebespaar „Deutscher Wein und die deutsche Küche“

Warum in die Ferne schweifen…? Schon seit Jahren geht der Trend nicht nur in Deutschland hin zu regionalen, frischen Produkten: Ob die Kochkiste vom Bio Bauern im Umland, das Urban Gardening in großen Städten, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut oder ganz allgemein die Wertschätzung der Produkte, die es „vor der Haustür“ gibt, die frisch auf den Tisch kommen und einen geringeren CO2 Fußabdruck durch lange Transportwege oder aufwändige Lagerhaltung mit sich bringen. Alte, traditionsreiche Rezepte mit regionalen Zutaten werden neu interpretiert und stehen heute auf den Speisekarten der Top Restaurants. Und am besten zu diesen Gerichten passen natürlich einheimische Weine. Zu den Fisch- und Krabbenspezialitäten aus dem Norden der Republik eignen sich Riesling, Grau- oder Weißburgunder oder Silvaner. Je nach Art und Zubereitung des Fisches verträgt sich z.B. gebratener oder gegrillter Meeresfisch sehr gut mit einem Silvaner, zu gedünstetem Fisch passt hervorragend ein Weißburgunder oder ein Riesling. Bei Geflügel kommt es bei der Weinwahl auch auf die Farbe des Fleisches an. Zu hellem Fleisch vom Hühnchen oder der Pute eignen sich milde Weißweine mit wenig Säure ebenso wie Rosés. Dunkles, fettigeres Geflügelfleisch wie z.B. Gans oder Ente Rindfleisch können gut einen gehaltvollen, gereiften Rotwein vertragen. Auch Rindfleisch oder Wild - klassisch zubereitet mit Rotkohl und Knödeln - schmecken noch besser, wenn sie von einem kräftigen Spätburgunder oder Dornfelder begleitet werden. Als Aperitif empfehlen wir ein Glas Sekt.

 

Deutsche Rotweine - es muss nicht immer Dornfelder sein

Klar, der Riesling ist die deutsche Rebsorte schlechthin, aber auch rote Rebsorten werden in Deutschland immer beliebter, die Anbaufläche nimmt stetig zu - deutscher Rotwein ist eindeutig im Kommen! Die größte Rotweinproduktion liegt in Rheinhessen und der Pfalz. Die Weinregion Ahr ist zwar nicht die größte, aber die reinste Rotwein-Region in Deutschland. Fast 90% der angebauten Reben sind rot – Weißwein spielt nur eine untergeordnete Rolle. Doch Deutschland hat weit mehr zu bieten als Dornfelder. Burgundersorten gedeihen in kühleren Regionen wie Deutschland besonders gut, so steht auch der Schwarzburgunder an der Spitze der deutschen Rotweine – sowohl bei den Winzern als auch bei den Weintrinkern. Schon bei der großen Pinot Noir/Spätburgunderverkostung konstatierte Meiningers Weinwelt 2014 „Das Niveau deutscher Spätburgunder steigt rasant“. Auch klassische Rebsorten wie Portugieser, Schwarzriesling oder Lemberger sind im Kommen. Der Portugieser ist ein leichter, duftiger, unkomplizierter Rotwein, der schon jung sehr gut trinkbar ist und kommt gerade bei jungen Weintrinkern und Einsteigern gut an.  Auch der Schwarzriesling ist genügsam, wenn es um Lage und Boden geht und wird vor allem in Württemberg angebaut. Die leichten, dunklen Weine sind ideale Schoppenweine, eignen sich auch gut als Essensbegleiter und bringen – als Spätlese ausgebaut – gute Qualitäten. Die Rebfläche des Lemberger – auch Blaufränkisch genannt – steigt in Deutschland stetig an. Hauptsächlich wird der Lemberger in Württemberg angebaut, hier bringen die Reben auf guten Lagen Spitzenqualitäten hervor. Die Weine haben ein kräftiges Aroma nach Brombeeren, Kirschen und Johannisbeeren, einen kräftigen Körper, eine milde Säure und moderate Tannine. Besonders gut eignet sich der Lemberger als Begleiter kräftiger Fleischgerichte. Es muss also nicht immer deutscher Weißwein sein.

 

Deutscher Wein ist nicht kompliziert, oder doch? - VDP, Lagen, Qualitätsstufen

Wenn es um die Qualität deutscher Weine geht, dann kann man eine Institution als Wächter der Qualität bezeichnen: den Verband der Prädikatsweingüter. 200 Mitglieder umfasst dieser Verband heute, der schon seit über hundert Jahren Maßstäbe für Weingenuss und Qualität setzt. Der VDP sucht seine Mitglieder nach strengen Kriterien aus: Weingüter, die auf hochwertigen Lagen über einen langen Zeitraum hinweg besonders gute Weine produzieren. Wichtig hierbei sind immer auch die regionalen Besonderheiten der Weinregionen und der Reben. Vier verschiedene Klassen unterscheidet der VDP. Als „Grosse Lage“ werden die allerbesten deutschen Lagen bezeichnet. „Erste Lage“ – das sind erstklassige Lagen, die aufgrund ihrer idealen Gegebenheiten über mehrere Jahre qualitativ hochwertige Weine hervorgebracht haben. Die dritte Qualitätsstufe ist der „Ortswein“, ein Wein also, der aus einem hochwertigen, charaktervollen und traditionellen Weinberg innerhalb einer bestimmten Ortsgemarkung stammt. Die vierte und damit niedrigste der VDP Qualitätsstufen ist der sogenannte Gutswein. Diese Weine stammen aus anderen Lagen der VDP Weingüter.

Für den Verbraucher ist es also ganz einfach qualitativ hochwertigen Wein zu erkennen. Der Traubenadler, das Logo des VDP, ziert sämtliche Flaschen. Trockene Große Gewächse haben ein besonderes GG-Trauben-Logo als Glasprägung. Bei frucht- und edelsüßen Weinen stehen die jeweiligen Prädikate „Kabinett“, „Spätlese“, „Auslese“, „Beerenauslese“, „Trockenbeerenauslese“ und „Eiswein“ auf dem Etikett.

 

 

Internationale Rebsorten in Deutschland – Trend bei deutschen Winzern

Neben den klassischen deutschen Rebsorten wie Riesling, Rivaner oder Dornfelder stehen auch internationale Rebsorten bei deutschen Winzern und Weinfreunden hoch im Kurs. Zu diesen Rebsorten gehören zum Beispiel der Sauvi­gnon Blanc und Char­donnay unter den Weißweinen oder Cabernet Sauvi­gnon, Merlot unter den Roten. Der Sauvi­gnon Blanc stammt ursprünglich aus dem Südwesten Frankreichs und wird mittlerweile in fast allen Weißweinregionen der Welt angebaut. Auch in Deutschland steigt die Rebfläche von Jahr zu Jahr. Vor allem in der Pfalz, Rheinhessen und Baden ist dieser Wein mit seinem kräftig, fruchtigen Aroma verbreitet. Sauvignon Blanc aus Deutschland ist in den letzten Jahren immer häufiger auf den ersten Plätzen internationaler Weinwettbewerbe. Chardonnay ist wahrscheinlich die bekannteste weiße Rebsorte weltweit und auch hier in Deutschland auf dem Vormarsch. Vor allem in sonnigen Regionen wie Baden oder der südlichen Pfalz, dort, wo auch Burgunder gut gedeiht, werden Top Qualitäten produziert. Hier können sich die Fruchtaromen und die moderate Säure dieser Rebsorte besonders gut entfalten. Cabernet Sauvi­gnon ist die wohl bekannteste rote Rebsorte der Welt – über 165.000 ha Rebfläche sind damit bestockt, knapp 360 davon in Deutschland. Deutsche Cabernet Sauvignon Weine kommen meist aus Rheinhessen oder der Pfalz. Die Weine zeichnen sich durch ihren besonderen Charakter und typischen Geschmack von schwarzen Johannisbeeren (Cassis) und Noten grüner Paprika aus. Ebenso wie der Cabernet Sauvi­gnon gehört auch Merlot zu den am weitesten verbreiteten Rebsorten weltweit und auch in Deutschland steht der Merlot mittlerweile unter den ersten 10 Rotweinsorten. Erst seit 20 Jahren ist der Anbau in Deutschland zugelassen, doch in dieser Zeit ist die Rebfläche auf gut 600 Hektar angestiegen. Die wichtigsten deutschen Anbaugebiete für Merlot liegen in der Pfalz und in Rheinhessen. Der samtig weiche Merlot wird hier entweder rebsortenrein oder als Cuvée ausgebaut und bringt einfache bis gehobene Qualitäten hervor.

 

Pressespiegel International Deutschland

taz: »Markus Schneider hat dem deutschen Rotwein eine ungewohnt lustvolle Attitüde verpasst. Bei ihm kann die Pfalz nach Napa Valley schmecken.«

Stuart Pigott: »Rheinhessen ist die Traumfabrik des deutschen Weines«

Hugh Johnson: »Die besten deutschen Rotweine sind heute von einer Färbung und Struktur, die jeden Gaumen befriedigen«.  

Focus, Juni 2016 »...Sie sind jung, unkonventionell und weltweit erfolgreich:...«

Häufig gestellte Fragen zum Weinbau in Deutschland:

Welcher Wein wird in Deutschland am meisten angebaut?

Riesling ist mit 24.000 Hektar Anbaufläche in den deutschen Weinanbaugebieten der am meisten angebaute Wein.

 

 

Wo ist das größte Weinanbaugebiet in Deutschland?

Mit einer Rebfläche von fast 27.000 Hektar ist Rheinhessen das größte Weinanbaugebiet in Deutschland.

 

Wie viele Weinanbaugebiete gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es 13 Weinanbaugebiete

 

Wann wurde der erste Wein hergestellt?

Vor etwa 2.000 Jahren kam der Wein mit den Römern nach Deutschland. Weltweit führen die Spuren der Herstellung des ersten Weines nach Georgien, wo bei Ausgrabungen eine Traubenpresse gefunden wurde die auf 8.000 Jahre v. Chr. datiert wird.

 

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