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Champagne Dom Pérignon

Der beste Champagner der Welt

...Ob er der Beste ist bleibt der subjektiven Meinung jedes Einzelnen überlassen. Was auf jeden Fall zutrifft ist, dass das Champagnerhaus das bekannteste und vielleicht auch renommierteste ist. Schon Anfang des 18 Jahrhunderts war das Ziel des Namensgebers Pierre Pérignon klar: „den besten Wein der Welt herzustellen“. Es werden ausnahmslos Jahrgangschampagner erzeugt. Der ehemalige Chef de Caves Richard Geoffroy erfindet mit jedem Jahrgang den Dom Pérignon neu. Er verleiht ihm seine persönliche aber auch eine jahrgangstypische Note. Mit den „Special Editions“, die das Weingut mit jedem Vintage auf den Markt bringt, wird das Sortiment stetig erweitert und gibt Schampus-Fans immer einen neuen Grund den Göttertrank zu genießen.

Champagne Dom Pérignon

Dom Pérignon, das Champagnerhaus der Jahrgänge

Das Hauptalleinstellungsmerkmal von Dom Pérignon ist, dass ausschließlich sogenannter „Vintage Champagner“ hergestellt wird. Normalerweise ist Champagner ein Verschnitt verschiedener Jahrgänge.

Die Schaumweine aus diesem Champagnerhaus werden hingegen nur aus den besten Trauben eines einzigen Jahrgangs erzeugt. Die Kunst ist es, dem Wein trotzdem die nötige Komplexität zu geben. Sie dürfen auch den Jahrgang auf dem Etikett tragen, im Gegensatz zuden „normalen“ Champagner.

Der ehemalige Chef de Cave Richard Geoffroy sagt: „Dom Pérignon erfindet sich mit jedem Jahrgang neu, ohne ein Risiko zu scheuen.“Wenn ein Jahrgang einmal nicht die gewünschte Qualität erreicht, kann es durchaus sein, dass von diesem Jahr kein Champagner auf den Markt kommt.

Das „Jahrgangskonzept“ wird hier sehr konsequent durchgezogen. Die Rebsorten, die verwendet werden, sind Chardonnay und Pinot Noir (dt: Spätburgunder). Sie finden auf dem kalkhaltigen Boden der Champagne perfekte Bedingungen. Die extensiven Lagen, über die das Weingut verfügt, geben den Weinen zusätzlich ihre charakteristische Note.

Es gibt ein strenges Reglement, was den Ertrag und die Produktionsmenge pro Hektar betrifft. Es müssen beispielsweise 102 Liter Most aus mindestens 160 Kilogramm Trauben gewonnen werden. Die Assemblage spielt bei der Herstellung von Champagner eine wichtige Rolle. Bei diesem Schritt werden die Grundweine verschnitten. Dabei hat der Kellermeister die Möglichkeit, Weine aus verschiedenen Lagen zu selektieren und so den Geschmack des Champagners zu beeinflussen.

 

P2 - Der Star von Dom Pérignon

Dom Pérignon Liebhaber haben bestimmt schon mal von dem sagenumwobenen „P2“ gehört. Der Ausdruck steht für „Plénitude Deuxième“. Plénitude heißt so viel wie Fülle und beschreibt die Reifestufe eines Champagners. Der P2 kommt erst auf den Markt, wenn er die zweite dieser drei Plénitudes erreicht hat. Die Cuvée aus Chardonnay und Pinot Noir ist die gleiche wie bei der „normalen“ Selektion.

Was ist dann der Unterschied zum P2? Die Idee von Richard Geoffroy war es, einen Wein zu erschaffen, der das geballte Potenzial der Region und des Terroirs zeigt und sich von Allem abhebt, was auf dem Markt zu finden ist.

Der Plénitude Deuxième wird erst nach einer Lagerung von 16 Jahren degorgiert. Das ist der Prozess, bei dem das Hefedepot, welches bei der Flaschengärung entsteht, entfernt wird. Das Auffüllen des verlorenen Weins wird „Dosage“ genannt, wozu der Grundwein verwendet wird. Erst nach all diesen Schritten kommt die Einzigartigkeit dieses großen Champagners perfekt zur Geltung: mineralische, würzige Noten mit Eleganz und facettenreichem Trinkgenuss. Bis vor kurzem lief diese Linie unter dem Namen „Oenothèque“.

Der damalige Chef de Caves Richard Geoffroy veranlasste die Umbenennung, um das Prestige und die Besonderheit des P2 noch mehr in den Fokus zu stellen. Der Champagner ist das Aushängeschild des Champagnerhauses.

 

Dom Pérignon Champagner ist mehr als nur besonders

Kein anderes Champagnerhaus hat einen so hohen Bekanntheitsgrad wie Dom Pérignon. Das hat zum einen den Grund, dass DomPérignon nach Pierre Pérignon benannt ist. Er ist der Erfinder der „Méthode Champenoise“, also der in der Champagne verwendeten Flaschengärungsmethode.

Außerdem erzeugt das Gut ausschließlich Vintage Champagner. Die Trauben werden von Hand geerntet und jeder Schritt wird mit höchster Sorgfalt unter den wachsamen Augen des Kellermeisters ausgeführt. Das Champagnerhaus zeichnet sich durch garantierte Topqualität aus. Neben dem „klassischen Weißen“ gibt es seit dem Jahr 1959 auch einen Vintage Rosé.

Ein weiteres Highlight im Sortiment ist der „Luminous“. Sein Name kommt vom Etikett, welches man durch Knopfdruck zum Leuchten bringen kann. Der Champagnerist so exklusiv, dass er nur in ausgewählten Lokalitäten und Fachhandlungen erhältlich ist.

Parallel zu jedem neuen Vintage kommt auch eine Limited Editionin Weiß und Rosé auf den Markt. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit bekanntenKünstlern, die die Etiketten nach ihren Vorstellungen gestalten können. DerVintage 2006 wurde beispielsweise von dem deutschen Konzeptkünstler Michael Riedel kreiert. Die Sondereditionen von Dom Pérignon erzielen am Weinmarkt Höchstpreise und sind bei Sammlern sehr beliebt, da es nur eine begrenzte Stückzahl gibt.

Auch Weltstars wie Lady Gaga, Roger Moore oder Christoph Waltz sind absolute Fans der vornehmen und exklusiven Champagner aus diesem Haus.

 

Die Entstehung des Luxus-Trunkes

Die Geschichte von Dom Perignon begann zur Zeit der Jahrhundertwende von 1800. Ein Benediktinermönch war damals verantwortlich für die Weinproduktion des Klosters. Pierre Pérignon versuchte, den damals reinsortig ausgebauten Champagner zu revolutionieren. Ihm ist es zu verdanken, dass heute Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier zur Herstellung zugelassensind, die den Weinen Komplexität geben.

Auch auf den Mönch ist die Agraffe, das Drahtgestell über dem Korken, zurückzuführen. Ebenso die heute noch übliche Flaschengärung, die man „Méthode Champenoise“ nennt. Die Erkenntnisse des Mönchs haben die Champagnerproduktion verändert, aber Erfinder des Schaumweins ist der Mönch nicht, so wie es in vielen Texten zu lesen ist.

Diese revolutionären Errungenschaften sind der Grund, warum das Weingut heute weltbekannt ist. Die ausgesprochen hohen Qualitätsanforderungen  haben die Marke an der Spitze des Champagnermarkts gehalten. Nun wurde Vincent Chaperon neu zum Kellermeister bei Dom Pérignon ernannt.

Die Erfolgsgeschichte ist ganz nach dem Motto „Ein Dom Pérignon ist nicht einfach ein Champagner. Er ist der Urknall im Universum des Göttergetränks, das Alpha und Omega der Kunst“, wie Dom Pérignon über sich selber sagt. Die Weine haben zwar ihren Preis, der nicht günstig ist - aber sie sind jeden Cent wert.

 

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