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2025
Oliver Zeter Sweetheart Sauvignon Blanc
Süß, Pfalz, 0,5 L
- süß
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2025
Sarotto Moscato d'Asti Solatio
Roberto Sarotto
Moscato d'Asti DOCG, Roberto Sarotto
- fruchtig & aromatisch
- süß
- Moscato
2024
Herrenberg Riesling Kabinett Grosse Lage
Weingut Maximin Grünhaus
lieblich, Mosel, Weingut Maximin Grünhaus
- fruchtig & aromatisch
- lieblich
- Riesling
Guter süßer Wein im Überblick
- Restzuckergehalt: Mindestens 45 Gramm pro Liter
- Süße Weine aus Deutschland: Weißwein oft aus Riesling, Scheurebe, Gewürztraminer oder Müller-Thurgau erzeugt. Rotweine: Beispielsweise aus Dornfelder, Regent oder Domina
- Sehr süßer Wein: Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Sauternes, Eiswein, Portwein
- Italienischer süßer Wein: Vin Santo, Recioto della Valpolicella, viele Lambrusco Sorten
- Süßer französischer Weißwein: Stammt oft aus dem Elsass
Süßen Wein bei Hawesko kaufen
- Hawesko Weinhandel seit 1964.
- Kostenlose Abholung des Weins bei Nichtgefallen.
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- Hawesko wird von den Nutzern des Portals Trusted Shops im Durchschnitt mit "sehr gut" bewertet.
Wann ist ein Wein süß?
Ob ein Wein als süß bezeichnet wird, hängt vom Gehalt an Restzucker ab – also dem Zucker, der nach der Gärung im Wein verbleibt. Laut EU-Recht beginnt die Kategorie „süßer Wein“ bei mehr als 45 Gramm Restzucker pro Liter.
Entscheidend ist aber nicht nur die Zahl: Auch das Zusammenspiel von Süße, Säure und Alkohol beeinflusst, wie süß ein Wein sensorisch wahrgenommen wird. Manche Weine wirken durch hohe Säurestruktur deutlich frischer, obwohl sie analytisch süß sind.
Wie schmeckt ein süßer Wein?
Süße Weine faszinieren durch intensive Fruchtaromen – oft erinnern sie an reife Pfirsiche, Aprikosen, Honig, tropische Früchte oder kandierte Zitrusnoten. Gute süße Weine zeichnen sich durch Balance aus: Die Süße wird von einer lebendigen Säure getragen, wodurch der Wein weder plump noch schwer wirkt. Besonders spannende Vertreter bringen zusätzlich florale, kräutrige oder mineralische Nuancen mit – ein Spiel der Aromen, das lange am Gaumen bleibt.
Typische süße Weine
Zu den klassischen Rebsorten, aus denen guter süßer Weißwein erzeugt wird, zählen Riesling, Gewürztraminer, Scheurebe oder Muskateller. In Deutschland gehören Spätlesen und Auslesen aus diesen Sorten zum festen Repertoire.
Guter süßer Rotwein wird beispielsweise aus Dornfelder erzeugt. Auch internationale Klassiker wie der ungarische Tokaji, der französische Sauternes oder italienischer Moscato d’Asti stehen für süßen Genuss mit Tradition. Allen gemein ist ihr ausdrucksstarkes Aromenspiel und ihre Vielschichtigkeit – oft mit erstaunlichem Reifepotenzial.
Edelsüße Weine
Edelsüße Weine entstehen unter besonderen Bedingungen – etwa durch Botrytis (Edelfäule), Trocknung der Trauben oder Frost. Hierzu zählen Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen und Eisweine. Sie gelten als Krönung süßer Weinkunst: extrem konzentriert, hocharomatisch und von beeindruckender Dichte.
Die Erzeugung ist aufwendig, die Mengen sind begrenzt – edelsüße Weine sind daher rare Kostbarkeiten, die sich als Meditationsweine ebenso eignen wie als Dessertwein nach einem üppigen Menü.
Süße fruchtige Weine als Speisebegleiter
Süße Weine sind vielseitiger als ihr Ruf. Als klassische Dessertbegleiter harmonieren sie mit Fruchtdesserts, Crème brûlée oder Schokoladenvariationen. Spannend wird es in der salzigen Küche: Edelsüße Rieslinge kontrastieren wunderbar mit Blauschimmelkäse oder Foie Gras.
Auch zur asiatischen Küche mit Schärfe, Säure und Süße können restsüße Weine eine aromatisch stimmige Verbindung eingehen. Kurz: Wer wagt, entdeckt – süßer Wein kann kulinarisch überraschen