Sekt kaufen bei Hawesko
- Seit 1964 führend in Expertise und Qualität rund um Wein.
- Kundenvertrauen bestätigt: „Sehr gut“ bei Trusted Shops.
- Genuss mit Sicherheit: Kostenlose Rücknahme, wenn ein Wein nicht überzeugt.
- Ausgesuchte Vielfalt: Premium-Weine, Spirituosen, Feinkost und Zubehör für höchste Ansprüche.
Was ist der Unterschied zwischen Prosecco und Sekt?
Qualitätsschaumwein aus Deutschland und Österreich trägt die Bezeichnung Sekt. Prosecco hingegen ist eine geschützte Herkunft. Bei diesen Weinen kann man unterscheiden in Prosecco Frizzante – also den Perlwein – oder Spumante – den Schaumwein. Der Deutsche Secco entspricht in der Herstellung im Wesentlichen dem Prosecco Frizzante auf der Basis von Weißwein. Allerdings gibt es keine Vorgaben zur Herkunft der Trauben und der Traubensorten, die verwendet werden dürfen.
Zur Herstellung von Sekt wird Sektgrundwein in einem zweistufigen Gärprozess mit Kohlensäure versetzt. Sekt zeichnet sich durch seinen trockenen, fruchtigen Charakter aus. Darum bestimmt bei seiner Herstellung der Säuregrad der Traube und nicht der Zuckergehalt den Erntezeitpunkt. Sekt muss einen Mindestalkoholgehalt von 10 Vol.-% besitzen.
Zur Herstellung von Sekt wird Sektgrundwein in einem zweistufigen Gärprozess mit Kohlensäure versetzt. Sekt zeichnet sich durch seinen trockenen, fruchtigen Charakter aus. Darum bestimmt bei seiner Herstellung der Säuregrad der Traube und nicht der Zuckergehalt den Erntezeitpunkt. Sekt muss einen Mindestalkoholgehalt von 10 Vol.-% besitzen.
Was ist der Unterschied zwischen Champagner und Sekt?
Sekt kann aus vielen Regionen und Rebsorten stammen und wird in verschiedenen Verfahren erzeugt, während Champagner ausschließlich aus der Champagne kommt und stets per Flaschengärung entsteht. Dadurch wirkt Champagner meist komplexer und eleganter – und ist oft teurer. Sekt bietet hingegen umfassendere stilistische Vielfalt und Preisspannen.
Leider hinkt der Ruf des deutschen Sektes dem des Champagners oder dem des Crémant von der Loire noch ein wenig hinterher, das geschieht aber zu Unrecht. Ein deutscher Winzersekt ist absolut auf Augenhöhe mit dem französischen Schaumwein.
Empfehlenswerte Sekt-Erzeuger
Ab 1830 bildeten sich in Deutschland die heute noch bestehenden, traditionellen Sektkellereien. Dazu gehören Mumm, Oppermann, Kupferberg, Deinhard, Henkell, Söhnlein, Rotkäppchen (Rotkäppchen trocken, Rotkäppchen Brut oder alkoholfrei). Wer einen guten Sekt kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Wir empfehlen einige herausragende Erzeuger, deren Erzeugnisse auf Augenhöhe mit Champagner betrachtet werden können:
- Das Sekthaus Raumland ist das einzige auf Sekt spezialisierte Weingut im Verband der Prädikatsweingüter (VDP). Die Familie Raumland steht für einige der besten Sekte Deutschlands.
- Die Sektmanufaktur Schloss Vaux ist ebenfalls auf den Schaumwein spezialisiert und erzeugt mit dem Grand de Vaux eine exklusive Linie für Hawesko.
- Das Sektgut Motzenbäcker wird von der Familie Menger-Krug geführt und hat einen klaren Fokus auf Bio und Nachhaltigkeit mit Premiumanspruch.
- Die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig erzeugt seit über 100 Jahren Sekt im Rheingau.
Wie wird Sekt hergestellt?
Der gängigste Grundwein zur Schaumweinherstellung weltweit ist der Chardonnay. In Deutschland wird jedoch oft ein Riesling verwendet.
Nach der ersten Gärung wird dem Wein die Dosage zugesetzt. Diese Zucker-Hefemischung regt den zweiten Gärprozess an und bringt dabei die Kohlensäure in den Wein. Bei der traditionellen Flaschengärung, der méthode champenoise, erfolgt die zweite Gärung in der Originalflasche. Mit einer speziellen Dreh- und Rüttelmethode wird nach dem Gärprozess die abgestorbene Hefe in den Flaschenhals gebracht. Dort kann der Winzer diesen als Pfropf entnehmen.
Manche Sektkellereien führen die zweite Gärung in verschlossenen Tanks durch. Der fertige Sekt wird dann anschließend in Flaschen abgefüllt. Grundsätzlich hat Sekt, der nach der traditionellen Methode hergestellt wird, mehr Tiefe. Die Gasperlen sind kleiner und verbleiben länger im Glas, da das Kohlendioxid besser eingebunden ist.
Nach der ersten Gärung wird dem Wein die Dosage zugesetzt. Diese Zucker-Hefemischung regt den zweiten Gärprozess an und bringt dabei die Kohlensäure in den Wein. Bei der traditionellen Flaschengärung, der méthode champenoise, erfolgt die zweite Gärung in der Originalflasche. Mit einer speziellen Dreh- und Rüttelmethode wird nach dem Gärprozess die abgestorbene Hefe in den Flaschenhals gebracht. Dort kann der Winzer diesen als Pfropf entnehmen.
Manche Sektkellereien führen die zweite Gärung in verschlossenen Tanks durch. Der fertige Sekt wird dann anschließend in Flaschen abgefüllt. Grundsätzlich hat Sekt, der nach der traditionellen Methode hergestellt wird, mehr Tiefe. Die Gasperlen sind kleiner und verbleiben länger im Glas, da das Kohlendioxid besser eingebunden ist.
Wie schmeckt Sekt? Von brut nature bis doux
Nach der Flaschenvergärung und dem Degorgieren (Entheften) des Sekts wird die verlorene Menge durch Wein oder Sekt ersetzt. Der verwendete Liqueur de Dosage, der Zucker enthalten kann, spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Süße des Sekts. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen werden durch den Restzuckergehalt des Sekts definiert, wobei es trockene, halbtrockene und süßere Varianten gibt. Die gängigen Bezeichnungen und ihre jeweiligen Restzuckerwerte lauten:
- Brut nature: höchstens 3 g/l Restzucker
- Extra brut: Höchstens 6 g/l Restzucker
- Brut: Höchstens 15 g/l Restzucker
- Extra trocken (Extra sec): 12 bis 17 g/l Restzucker
- Trocken (sec): 17 bis 32 g/l Restzucker
- Halbtrocken (demi-sec): 32 bis 50 g/l Restzucker
- Mild (doux): mehr als 50 g/l Restzucker
Diese Bezeichnungen verdeutlichen die breite Geschmacksvielfalt des Sekts. Während ein Brut-nature-Sekt mit maximal 3 g/l Restzucker besonders trocken ist, weist ein milder (doux) Sekt mehr als 50 g/l Restzucker auf und ist somit deutlich süßer. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Wahrnehmung der Süße bei Sekt aufgrund der Kohlensäure, der lebendigen Weinsäure und des aufwendigen Produktionsprozesses anders ist als bei Stillweinen.
Sekt mit weniger als 15 g/l Zucker wird als "absolut trocken" (brut) empfunden, während ein als „trocken“ bezeichneter Sekt noch bis zu 32 g/l Zucker enthalten darf. Hier ist bereits eine gewisse Süße spürbar, aber die süße Wahrnehmung setzt erst mit einem höheren Zuckergehalt ein.
Was ist Winzersekt?
Winzersekt ist eine Sektform, bei der die Trauben ausschließlich von einem einzigen Winzer aus dessen eigenem Weinberg stammen. Winzersekt gilt als besonders hochwertig und trägt die persönliche Handschrift des Winzers. Bei "herkömmlichem" Sekt können für die Erzeugung beliebige Grundweine – auch aus dem Ausland – verwendet werden.
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