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2019

Castello di Meleto Borgaio Rosso

Toscana IGT
€ 9,90
pro Flasche€ 13,20/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.745947
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2019 Castello di Meleto Borgaio Rosso

Dieser Rotwein passt ausgezeichnet zu Tortellini al Burro, Risotto Primavera und Bucatini all amtriciana. Dieser Rotwein stammt aus der Toskana und ist ein perfekter Genießerwein. Er ist hauchfein und vital. Sein Charakter ist elegant und leicht. Sein Tanningehalt macht ihn tiefgründig. Im Duft des Toscana IGT aus dem Jahr 2019 zeigen sich Preiselbeere, Pflaume und Brombeere. Und noch mehr offeriert er: So fügen sich Aromen wie Tabak, Nelke und Schokolade ins Geschmacksbild. Farblich strahlt der Wein in mittlerem Rubinrot. Durch den 10-monatigen Ausbau in Holzfässern zeigen sich diskrete Röstnoten und ein ausgeglichener Charakter.
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Ein köstlicher stimmiger weicher Wein (für Jahrgang 2018)

Sehr empfehlenswert.
Meine Speiseempfehlung: Pasta

Sehr ausgewogener Wein (für Jahrgang 2018)

Vollmundig, rund und ausgewogen mit einem angenehmen Abgang. Der Wein ist mit einen 13.5 % nicht zu schwer und läd so schnell zu einem zweiten Glas ein. Rechtzeitiges Öffnen, mit Zeit zum atmen , wird er immer besser für mein Empfinden immer voller. Ich werde nun den den Wein in anderen Jahrgängen probieren und ich denke auch sicher nicht enttäuscht werden.
Meine Speiseempfehlung: Pasta
Der Winzer

Castello di Meleto

Weine aus dem Herzen des Chianti

Seit dem Jahr 1256 thront das Castello di Meleto auf einem Hügel bei Gaiole, inmitten des Chianti Classico. Rund 1000 Hektar groß ist das Areal, allerdings stehen hiervon nur ca. 150 Hektar unter Reben. Natürlich wird vorwiegend die Chianti-Rebsorte Sangiovese angebaut, die tief in dem für die Region typischen Kalk-Mergel-Boden wurzelt. Die Weine von Meleto haben in den letzten 20 Jahren zahllose Medaillen und Auszeichnungen erringen können – ein Erfolg der weiter antreibt: In den letzten Jahren hat das Weingut auf eine vollständige Umstellung auf ökologischen Landbau und Weinherstellung hingearbeitet, wodurch Castello di Meleto 2021 zum größten ökologischen Weingut im Chianti Classico wurde.

Die Herkunft

Toskana

Heimat der italienischen Supertoskaner

Die Toskana ist vielleicht als idyllischste Urlaubsregion Italiens bekannt, manche zieht aber nicht etwa der schiefe Turm von Pisa oder das Panorama von San Gimignano dorthin, sondern der herrliche Wein der Region. Rund um die toskanische Hauptstadt Florenz hat sich das berühmte Anbaugebiet über Jahrhunderte etabliert. Während die warme Sonne der Toskana das Gemüt erwärmt und direkt gute Laune verbreitet, versprühen auch toskanische Weine Lebensfreude pur – und sind dabei so unterschiedlich, wie die Toskana selbst. Italien ohne die Toskana und ihre hochqualitativen Supertoskaner ist für Weinkennerinnen und -kenner kaum vorstellbar. Von vielfältigen IGT-Weinen, über Qualitätsweine aus dem Chianti Classico bis hin zu toskanischen Spitzentropfen aus den DOCG-klassifizierten Bereichen ist für jeden Gaumen das Richtige dabei. 

Die Rebsorte

Sangiovese

Der ideale Begleiter für die italienische Küche

Die Vielfalt und der relativ niedrige Alkoholgehalt von Sangiovese-Weinen machen diese zu ausgezeichneten Begleitern von italienischen Speisen. Üblicherweise trinkt man in Italien Chianti zu Pizza und Pasta mit Tomatensaucen. Weine aus Sangiovese mit einem geringeren Anteil von Cabernet passen hingegen zu Brathähnchen und Hackfleischgerichten. Besonders gut harmonieren sie auch mit Gewürzen wie Basilikum, Thymian und Salbei. Länger in Eichenfässern gereifter Sangiovese passt generell gut zu Gegrilltem und Geräuchertem. Bei höheren Anteilen von Cabernet, Merlot oder Syrah begleiten Weine mit Sangiovese auch kräftige Speisen. So sind sie beispielsweise zum Steak, der toskanischen Gemüsesuppe „Ribollita“ und Suppen aus pürierten roten Bohnen zu empfehlen. Entdecken auch Sie den Klassiker aus Italien und bestellen Sie sich eine Auswahl an Sangiovese-Weinen!

Ein Wein mit vielen Namen

Die ertragreiche und starkwüchsige Sorte bevorzugt leichte und kalkhaltige Böden. Mit gut 100.000 Hektar bedeckt sie rund zehn Prozent der gesamten Anbaufläche Italiens. Aufgrund ihrer großen Verbreitung ist sie dort unter verschiedenen Namen bekannt. Zu diesen zählen etwa Brunello, Calabrese, Morellino und Uva Abruzzi. Als Verschnitt mit Rebsorten wie Cabernet Sauvignon wird Sangiovese außerdem zur Herstellung der „Supertuscans“ verwendet.

Die bekanntesten Anbaugebiete

Die Stammregion des Sangiovese ist das Chianti-Gebiet in der zentralen Toskana. Hier gedeiht die Sorte besonders in der ländlichen Küstenlandschaft Maremma. Aber auch im Val d’Orcia, in dem sich der weltberühmte Weinort Montalcino befindet, wächst sie gut. Die hier hergestellten Sorten Brunello di Montalcino und Rosso di Montalcino zählen zu den hochwertigsten Weinen Italiens. Weitere bekannte Anbaugebiete für Sangiovese sind zum Beispiel Barco Reale di Carmignano und Candia dei Colli Apuani.

Mit Vielseitigkeit zum Erfolg

Sangiovese ist gewissermaßen der Alleskönner unter den Rebsorten Italiens und eignet sich sowohl für Tafel- als auch Spitzenweine. Außerdem ist die Sorte für Rotwein, Rosé, Strohwein, Schaumwein und Dessertwein wie den Vin Santo Occhio di Pernice geeignet. In südlichen Anbaugebieten verschneiden Winzer die Beere häufig mit den dort dominierenden Sorten Primitivo (Zinfandel), Montepulciano und Nero d’Avola. Traditionelle Chiantis aus Sangiovese weisen meist Aromen von Kräutern und Sauerkirschen auf. Moderne, vom Bordeaux beeinflusste Weine verfügen oftmals über Pflaumen-, Maulbeer-, Vanille- und Gewürznoten.

Eine unaufdringliche, fruchtige Note

Sortenreine Weine aus Sangiovese haben eine recht helle Farbe. Im Geschmack spiegeln sie meist den natürlichen Säuregehalt der Beere sowie den moderaten bis hohen Tanninanteil. Im Verschnitt mit Cabernet überdeckt dieser häufig den eher subtilen Charakter des Sangiovese. Je nach Qualität der Trauben reichen schon geringe Beimengungen von Cabernet Sauvignon von vier bis fünf Prozent aus, um diesen Effekt zu erzielen. Nach längerer Lagerzeit treten die fruchtigen Noten des Sangiovese wieder mehr in den Vordergrund.

Charakter durch Lagerung

Weine mit Sangiovese eignen sich grundsätzlich gut für lange Lagerzeiten. Die „Supertuscans“ und der Brunello di Montalcino können unter passenden Bedingungen bis zu 20 Jahre reifen. Carmignano, Rosso di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano erreichen mit ungefähr fünf Jahren ihre Reife, sind jedoch auch nur acht bis zehn Jahre haltbar. Bei Chianti variiert die Lagerzeit stark je nach Sorte. Einfacher Chianti sollte man nach drei bis vier Jahren trinken. Einen Chianti Classico Riserva lagern Kenner hingegen 15 Jahre oder länger. 

Die bedeutende rote Rebe der Toskana

Auch wenn die anpassungsfähige Sorte in Italien weit verbreitet ist, bringt sie die schönsten Exemplare doch im Herzen der Toskana hervor. Der Chianti ist der perfekte Ausdruck des Sangiovese mit seinem Säure- und Tannin-Reichtum sowie dem Aromenspiel von Kirschen und Veilchen, Marzipan, Pflaume und Leder. Die großen Brunello di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano entstehen ebenfalls aus Sangiovese. Die Sorte hat sich lokal lediglich angepasst und heißt dort Brunello bzw. Prugnolo Gentile. Sangiovese ist ein idealer Begleiter der italienischen Küche. Zu Pizza oder Pasta mit Tomatensoße wird gerne Sangiovese serviert. Auch als Zutat für eine Bolognese oder ein Ossobuco ist ein Sangiovese perfekt.

Steckbrief

  • Artikelnummer 745947
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2019
  • Anbauregion Toskana
  • Herkunftsangabe Toscana
  • Qualitätsstufe Indicazione Geografica Tipica
  • Rebsorten 70% Sangiovese
    30% Merlot
  • Trinktemperatur 22 °C
  • Alkoholgehalt 13,5 % Vol.
  • Restsüße 4,5 g/L
  • Säuregehalt 5,6 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss DIAM
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Viticola Toscana Società Agricola, Gaiole in Chianti (SI) - Italia
  • Land Italien
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken