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Valle Central

Chiles Hauptweinbauregion

Etwa 400 Kilometer lang und mitten im südamerikanischen Chile erstreckt sich das Weinbaugebiet Valle Central. Eingebettet zwischen Pazifik und Anden ist die Region bei Touristen insbesondere für seine Inka-Schätze, Eukalyptusplantagen und malerischen Landschaften bekannt. Dank der Franzosen haben europäische Trauben hier vor 200 Jahren Wurzeln geschlagen und machen das Valle Central zum Hauptweinbaubereich Chiles: Das Geheimnis ihrer einzigartigen Qualität ist das mineralreiche Schmelzwasser der Berge gepaart mit der Vollendung durch eine kalte Pazifikbrise. Dieses Zusammenspiel lässt vor allem Rebsorten wie die ursprünglich aus Bordeaux stammende Carmenère und den Cabernet Sauvignon in einer phantastischen Qualität reifen.

Valle Central

Mikroklima prägt den Wein aus Valle Central

Das Valle Central beginnt wenige Kilometer südlich von der chilenischen Hauptstadt Santiago und reicht bis zur Stadt Parat. Sehr niederschlagsarm ist die Region besonders durch seine unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen interessant. So dringt vor allem in den Randregionen im Bereich der Flußtäler kühler pazi­fi­scher Wind bis ins Landes­in­nere. Der willkommene Temperaturabfall in der Nacht liefert Abkühlung und bewahrt den Trauben die Frische. Folglich können in besonders kühlen Gebieten sogar weiße Rebsorten angebaut werden.

Anders als die klimatischen Bedingungen unterscheiden sich die Böden der einzelnen Landstriche kaum. So bestehen diese zumeist aus Anden­schutt, der von den Flüssen ins Tal geschwemmt wurde. Der Vorteil: Sie sind trocken und sehr mine­ral­haltig.

Vier Anbaugebiete, vier unterschiedliche Weinnoten

Eingeteilt in vier Sub-Gebiete nehmen die Weinhänge eine Fläche von 90.000 Hektar ein. Die unterschiedlichen Mikroklimata schaffen dabei die Basis für ein großartiges und umfangreiches Wein-Sortiment. Typische Charakteristika der einzelnen Regionen:

  • Maipo Valley: Die im Norden liegende Weinregion zählt zu den ältesten von Valle Central und ist überwiegend durch ein stabiles Klima geprägt. In warmen, trockenen Sommern und mit erheblichen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, ist dieses Weinbaugebiet bekannt für die fruchtigsten und seidigsten Rotweine. Nicht umsonst trägt die Weinbauregion den klangvollen Namen „Bordeaux von Südamerika“.

 

  • Rapel Valley: Weiter südlich gelegen gedeihen die Weine bei kühlem Wind und feuchtem Klima. Nicht selten stehen die Reben hier bis zu 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Neben dem kräftig würzigen Carmenère gehört zweifellos der Cabernet Sauvignon zu den dominierenden Rebsorten. Letzterer überzeugt aus dieser Region insbesondere durch seinen verführerischen Duft der an Himbeeren und feine Gewürze erinnert.

 

  • Curicó Valley: Das mediterrane Klima im Curicó-Tal bringt Weine mit fruchtig-kühlem Charakter hervor. Mit etwa 18.000 Hektar wird die Rebfläche überwiegend für Roséweine aus der Rebsorte Cabernet Sauvignon genutzt. Überdies finden aber auch Merlot und Chardonnay ihren berechtigten Platz.

 

  • Maule Valley: Rund 260 Kilometer von Santiago entfernt liegt das flächenmäßig größte Weinbaugebiet von Valle Central. Mit seinen höheren Temperaturen und einer sehr geringen Niederschlagsmenge ist es vor allem als Produzent für Weißwein bekannt. Ferner wird hier immer noch País speziell für das Inland angebaut. Als erste nach Südamerika importierte Rebe lässt sich aus ihr ein einfacher Wein keltern, der schnell getrunken werden sollte.

Kulinarische Genüsse mit dem „Valle Central Wein“ genießen

Neben einer beeindruckenden Landschaft inklusive den mächtigen Anden weißt Valle Central insbesondere kulinarische Raffinesse auf. Von Muscheln bis hin zum Tintenfisch kommen die landestypischen Spezialitäten Chiles natürlich direkt aus dem Pazifik. Sie können im regen Treiben der Landeshauptstadt bei einem Gläschen Wein hervorragend genossen werden.