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Kastilien - La Mancha

Weinbau in der Region von Don Quijote

Die Weinbauregion La Mancha ist das größte zusammenhängende Weinbaugebiet der Welt und sozusagen das Herzstück der autonomen Region Kastilien. Die wichtigste Rebsorte der Region ist die weiße Airén, weit verbreitet ist aber natürlich auch Spaniens Nummer 1, der Tempranillo. Berühmt ist die Weinbauregion nicht nur für seine exzellenten harmonischen Weine. Bekanntheit erlangt die Region auch durch den Roman „Don Quijote de la Mancha“ des populären Schriftstellers Miguel de Cervantes. Typisch für La Manchas historische Landschaft sind die vielen Windmühlen und die extremen klimatischen Bedingungen.

Kastilien - La Mancha

Weine aus La Mancha – der größten Weinanbauregion der Welt

In der Weinbauregion La Mancha ist es das ganze Jahr über sehr sonnig. Im Sommer können Temperaturen von bis zu 40 Grad erreicht werden, im Winter hingegen sinken die Temperaturen auf bis zu minus 20 Grad. Unabhängig von der Jahreszeit fällt der Niederschlag allerdings recht gering aus. Der Boden in La Mancha besteht größtenteils aus Lehm und Sand, stellenweise auch aus rötlichem und weißen Kalk. Durch diese Umstände bedingt, benötigen die Reben in La Mancha bedeutend mehr Platz, als es beispielsweise in Deutschland üblich ist. Andernfalls würde die vorhandene Wasserversorgung nie zur Nährung der Rebstöcke ausreichen.

Die Weinbauregion La Mancha wird sehr stark von der weißen Rebsorte Airón dominiert, denn diese übersteht selbst extremste Witterungsbedingungen. Der Most der weißen Airón wird in der Regel kühl vergoren. Diese Vorgehensweise verleiht den weißen Weinen einen leichten, frischen und zugleich fruchtigen Geschmack.

Besonders beliebt sind allerdings die Rotweine der Region. Neben dem Tempranillo, der für weiche, duftige Weine mit oft leicht erdigem Ton verantwortlich ist, gedeiht hier die Rebsorte Cabernet Sauvignon. Aus ihr erschaffen die Winzer moderne, fruchtbetonte Weine mit hölzerner Note.

Die La Mancha bietet Kultur und Geschichte zum Verlieben

Der Landstrich ist bekannt für seine einzigartigen Sehenswürdigkeiten, sein Kunsthandwerk und als Schauplatz der Abenteuer von „Don Quijote de la Mancha“. Die vielen Archäologieparks zeigen unter anderem einige der ältesten Höhlenkunstwerke Spaniens und lassen das Herz eines jeden Kulturliebhabers höherschlagen. Davon abgesehen beherbergt La Mancha die meisten Naturschutzgebiete in ganz Europa und lockt damit Jahr für Jahr etliche naturverbundene und begeisterte Besucher an. Zu den von Reisenden geschätzten Sehenswürdigkeiten in La Mancha gehören etliche historische Bau- und Bergwerke:

  • Kathedrale von Toledo: Die Ursprünge dieses Sakralbaus führen weit in die Vergangenheit zurück. Der Bau der Kirche begann bereits im 13. Jahrhundert. Sie ist definitiv als vorbildliches Werk der spanischen Gotik anzusehen. Etwa 120 Meter lang und 59 Meter breit erstreckt sich das Bauwerk in der traumhaften Umgebung La Manchas. Im Inneren erwarten interessierte Besucher lebensgroße Skulpturen und ein fünfteiliges Rentabel, dessen Holz mit Gold überzogen wurde.
  • Hängende Häuser: Ebenfalls sehenswert sind die „Hängenden Häuser“, die sich einst über den gesamten Steilhang des Huécar erstreckten. Drei stark restaurierte Exemplare sind dort noch übrig. Diese Bauten sind volkstümlich gotischen Ursprungs.

Viele interessante Volksfeste, wie der Trommelmarsch von Hellín oder das internationale Festival für klassisches Theater in Almagro, ziehen zahlreiche Besucher an. An etlichen Bodegas lassen sich Weine aus der Region verkosten – gerne auch in Kombination mit regionalen Spezialitäten wie Honig aus La Alcarria.