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Barbera
Bersano Cordero di Montezemolo Fontanafredda S.r.l. Marchesi di Barolo Prunotto
2020 2019
4 Sterne und besser
fruchtig & weich kräftig & würzig samtig & üppig
DIAM Kunststoffkorken Naturkorken Presskorken

Barbera d'Alba DOC

Traditionsgebiet im Piemont

Aus der Region Piemont im italienischen Norden stammen Edelweine, auf die Italienerinnen und Italiener zurecht stolz sind. Barbera d’Alba DOC ist weltbekannt durch Rotweine der Rebsorte Barbera aus hervorragenden Einzellagen. Den DOC-Status erhielt die Region zwar erst 1970, der Weinbau in der Gegend um die Stadt Alba blickt jedoch auf eine alte Tradition zurück. Der Wein Barbera d’Alba wird nachweislich seit 1798 hier gekeltert und stand schon damals hoch in der Gunst der Weinkennerinnen und -kenner. Die Kleinstadt Alba in der Nähe von Turin ist noch weitaus älter, denn diese malerische Gegend ist seit mindestens fünf Jahrtausenden besiedelt. Das für den Weinbau ist hier ideal für die autochthone Rebsorte Barbera. Aus ihren Trauben wird der Barbera d’Alba DOC gekeltert, entweder als sortenreiner Wein oder mit der ebenfalls heimischen Sorte Nebbiolo verschnitten.

Barbera d'Alba

Barbera und Nebbiolo - Autochtone Rebsorten der Region

Die rote Rebsorte Barbera ist in Norditalien beheimatet, da diese robuste und ertragreiche Traube mit kühlen Wintern bestens zurechtkommt und keine künstliche Bewässerung benötigt. Ein sortenreiner Barbera d’Alba DOC begeistert durch ein markantes Rubinrot und zeichnet sich durch einen kraftvollen Körper, aber zurückhaltenden Gerbstoffen aus. Eine lebendige Säure gibt ihm Spannung und eine betont fruchtige Frische. Barbera-Weine ohne Holzausbau sind wunderbare Alltagsbegleiter und können schon jung getrunken werden, im Holz gereifte Weine sind etwas fülliger und bekommen oft eine überraschende Geschmeidigkeit.

Als einer der bekanntesten Weine der Region gilt der Pian Romulado Barbera d’Alba vom Antinori-Weingut Prunotto. Dieser holzausgebaute Barbera d’Alba zeigt sich besonders vollmundig und kräftig.

Der rote Nebbiolo, mit dem Barbera häufig cuvetiert wird, ist eine der nobelsten Traubensorten, deren Geschichte im 13. Jahrhundert ihren Anfang nimmt. Ob sein „nebliger“ Name mit dem weißlichen Belag auf den Beeren oder mit den kühlen nächtlichen Nebeln in den Höhenlagen zu tun hat, bleibt bis jetzt ein Geheimnis. Der Nebbiolo gedeiht überwiegend im norditalienischen Piemont, unter anderem in der DOC-Region Barbera d’Alba. Weiche, süße Tannine, komplexe Aromen von roten Früchten mit Veilchen- und Tabak-Nuancen sorgen für einen Wiedererkennungswert der berühmten Weine der traditionsreichen Weinbauregion Barbera d’Alba.