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2016

Wolf Scheurebe

Trocken, Pfalz
€ 8,95
pro Flasche€ 11,93/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.556987
Übersicht

2016 Wolf Scheurebe

Der junge pfälzer Pfälzer, Winzer Matthias Wolf, ist sicherlich eine unserer größten Entdeckungen der letzten Jahre, von dem wir in Zukunft noch viel hören werden. Seine Scheurebe ist in vielerlei Hinsicht sehr besonders. Nicht nur, weil diese Rebsorte in der Pfalz eine echte Seltenheit ist, sondern vor allem, weil Matthias Wolf uns Schluck für Schluck zeigt, wie frisch und unkompliziert seine Scheurebe ist. Die feinen Cassis- und Limettennoten sorgen mit einer ganz leichten Süße für ein pures Geschmackserlebnis, das Lust auf mehr macht. Schöner kann die Pfalz nicht sein.
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Ein wunderschöner Weisser (für Jahrgang 2016)

Ein sehr angenehmer, wirklich fruchtiger Weisser. Scheurebe hatte ich schon sehr lange nicht mehr, werde diesen aber auf jeden Fall nachbestellen.
Meine Speiseempfehlung: Käse

Scheurebe mit Birnen Note (für Jahrgang 2016)

Gut!

feine Scheurebe (für Jahrgang 2016)

Die Herkunft

Pfalz

Geprägt von Tradition und großer Dynamik

Die Pfalz ist nach Rheinhessen flächenmäßig und mengenmäßig das zweitgrößte Weinbaugebiet in Deutschland. Es kann in zwei eigene Bereiche unterteilt werden und zwar in den nördlichen Bereich Mittelhaardt und Deutsche Weinstraße sowie in die südliche Weinstraße. Neben großen, alteingesessenen Privatweingütern und Winzergenossenschaften, begeistern vor allem junge, dynamische Familienbetriebe.

Die Rebsorte

Scheurebe

Herkunft und Verbreitung der Scheurebe

Im rheinhessischen Alzey lag während des ersten Weltkriegs die Landesanstalt für Rebenzüchtung. Dort kreuzte Georg Scheu 1916 die beiden Sorten Buketttraube und Riesling. Fälschlicherweise ging er davon aus, dass es sich um eine Silvaner x Riesling-Kreuzung handelte, das konnte jedoch mittlerweile als Trugschluss widerlegt werden. Die Nationalsozialisten benannten die Rebsorte 1936 kurzfristig in „Dr.-Wagner-Rebe“ um, nach dem zweiten Weltkrieg erhielt sie jedoch den Namen ihres Urhebers zurück. Beim Bundessortenamt ist sie unter „Scheurebe“ eingetragen. In Österreich heißt sie heute „Sämling 88“.

Die Neuzüchtung gilt noch immer als junge Rebsorte, hat sich jedoch fest etabliert und bringt herausragende Spitzenweine hervor. Die Erträge der Scheurebe sind durchschnittlich. Ein Vorteil liegt jedoch in ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Frost und Trockenheit. Die weiße Rebsorte mag kalkhaltige oder lössreiche Böden. Mittlerweile wachsen in Deutschland Rebstöcke dieser Art auf etwas mehr als 1400 Hektar. Scheureben sind durchaus anspruchsvoll in Bezug auf ihre Lage. Eine weitere Gefahr sind der Oidium- und Botrytisbefall. Seit den 50er Jahren genießt die Scheurebe ein gutes Ansehen aufgrund der ersten Beeren- und Trockenbeerenauslesen. In den darauffolgenden Jahren erlebte der Anbau vor allem in Rheinhessen seinen Höhepunkt. Heute ist die Scheurebe dort noch auf über 700 Hektar zu finden, gefolgt von der Pfalz, Franken und der Nahe. Ausgezeichnete Scheurebe-Tropfen kommen aus der österreichischen Südsteiermark und vom Neusiedler See.

Wie schmeckt Scheurebe?

Bei der Scheurebe kommt es auf die Reifezeit an. Die Kunst eines guten Weins dieser Sorte besteht darin, die Trauben nicht überreif werden zu lassen. Denn dann ist das Bouquet zu aufdringlich. Gelingt dies, so können Scheureben-Weine wunderbar körperreich sein und ein immer noch intensives Bouquet liefern. Sie schmecken nach schwarzen Johannisbeeren und werden gerne zu würzigen Geflügel- oder Fischragouts, zu Gerupftem oder zu asiatischen Gerichten serviert. Dann handelt es sich meist um eine trockene bis halbtrockene Variante. Besonders die Kabinett-Weine aus Franken stechen hier hervor. Bei Kabinett-Weine drückt jeder Winzer und jedes Weingut dem Wein zudem ihren eigenen Stempel auf.

Bei der Scheurebe sind neben den trockenen Weinen ebenfalls die lieblich ausgebauten zu empfehlen. Diese sind dann als edelsüße Spätlesen oder Auslesen ausgezeichnet und locken mit einer guten Balance zwischen feinfruchtiger Süße und anregender Säure. In dieser Variante passt die Scheurebe hervorragend zu Desserts. Edelsüße Scheureben-Weine sind etwas länger als die trockenen Weine lagerfähig. Die meisten Erzeugnisse dieser Rebsorte sind von hoher bis sehr hoher Qualität und locken mit Farben von intensiven bis zarten Gelbtönen. Einige Winzer erzeugen die Scheurebe auch als Kabinett. Neben dem klassischen Cassis-Geschmack erinnern manche Scheureben-Weine auch an Mandarinen, Mango, Pfirsich oder reife Birne. Längst gehört diese weiße Sorte zu den deutschen Spitzenweinen.

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Mit hoher Qualität, Farben von intensiven bis zarten Gelbtönen und Aromen von Mandarinen, Mango, Pfirsich oder reife Birne verzaubert die Scheurebe . Entdecken auch sie unsere Vielfalt an Weinen der Scheurebe, auch als Kabinett. Feinfruchtig, feinherb, trocken oder edelsüß, wir haben genau den richtigen Wein für Sie. Stöbern Sie nach Herzenslust in unserer Vielfalt und bestellen Sie die gewünschten Weine vom Weingut ihrer Wahl ganz einfach per Klick bequem zu sich nach Hause. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei ihrem online Einkauf!

Ein Wein der trocken, feinherb und lieblich kann

Die weiße Rebsorte Scheurebe ging aus der Kreuzung von Riesling und Buketttraube hervor. Während des ersten Weltkriegs schuf Georg Scheu die Sorte an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey. Noch heute liegen in Rheinhessen die zweitgrößten Anbauflächen für Scheurebe, nur noch übertroffen durch Rheinland-Pfalz. Insgesamt bauen deutsche Winzer die Scheurebe auf über 1400 Hektar an. Aus den Trauben der Scheurebe gewinnen sie bouquet-betonte, zarte Weißweine. Die beste Qualität erreicht die Scheurebe als feinherbes Kabinett, aber es gibt auch liebliche Beeren- und Trockenbeerenauslesen von herausragender Qualität. Viele davon stammen aus Österreich, wo die Scheurebe unter dem Namen „Sämling 88“ bekannt ist.

Steckbrief

  • Artikelnummer 556987
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Weißwein
  • Jahrgang 2016
  • Anbauregion Pfalz
  • Herkunftsangabe Pfalz
  • Rebsorten 100% Scheurebe
  • Trinktemperatur 9 °C
  • Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
  • Restsüße 8,8 g/L
  • Säuregehalt 6,8 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Drehverschluss
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Weingut Wolf, DE - 76831 Birkweiler
  • Land Deutschland
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken