2021

Schlossberg Grauburgunder GG

Trocken, BadenWeingut Franz Keller
€ 39,90
pro Flasche€ 53,20/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.W50884
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2021 Schlossberg Grauburgunder GG

Die Steillage Schlossberg weist kalkhaltiges Vulkangestein auf. Dabei wurden die Reben per Selection Massale kultiviert, um die Genetikvielfalt im Weinberg zu erhalten. Der zwölfmonatige Ausbau im großen Holz und die anschließende Reife für 6 Monate auf der Vollhefe verleihen dem Wein seinen Charakter und zarten Schmelz. Aromen von reifen Zitrusfrüchten paaren sich mit herbalen, grünen Noten und Nüssen. Im Abgang zeigt sich dieser Grauburgunder salzig, mineralisch, frisch und lang anhaltend.
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Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

Auszeichnung von Robert Parker

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Robert Parker

Erklärung Skala

Der Wine Advocate ist der Ursprung des 100-Punkte-Systems in der Weinbewertung. Die Anwendung dort gilt als eher streng, die Bedeutung der Punkte definiert man selbst wie folgt:

100        Punkte Einzigartig - ein Icon Wine
  99 - 96 Punkte Außerordentlich
  95 - 90 Punkte Hervorragend
  89 - 80 Punkte Überdurchschnittlich bis sehr gut

 

Ausgezeichnet von

Robert Parker

1978 erschien die erste Ausgabe des Wine Advocate, ein amerikanischer Wein-Newsletter eines Mannes, der bis dahin in seinem erlernten Beruf als Anwalt gearbeitet hatte. Sein Name: Robert M. Parker. Die Bewertungen darin erfolgten nach einem Schema, das in Amerika in den Colleges angewandt wird: dem 100-Punkte-System. Keine zehn Jahre später war es der weltweite Branchenstandard für Weinbewertungen und Robert M. Parkers Punktevergabe die meistbeachtete Quelle nicht nur – aber insbesondere! – für Bordeaux- und kalifornische Weine.

Der Bordeaux-Jahrgang 1982, der von Parker "en primeur" – also nach Vorabprobe lange vor der offiziellen Veröffentlichung der Weine – im Gegensatz zu anderen Kritikern und Kritikerinnen als Jahrhundertjahrgang vorausgesagt wurde, war der große Durchbruch. Der ehemalige Anwalt für Verbraucherschutz, der seinen Wine Advocate vor allem deshalb gegründet hatte, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu informieren, wurde danach zum Leitwolf der internationalen Szene. Die "Parker Punkte", kurz auch PP, wurden zum nicht unwesentlichen Einflussfaktor bei der Preisgestaltung vieler Weingüter und -Händler. Es geht soweit, dass Parkers Geschmack auch Einfluss auf die Weinbereitung einiger Weingüter hatte, um seinen Vorlieben besser gerecht werden zu können.

In den 2010er Jahren hat sich Parker dann sukzessive (und 2019 vollständig) aus dem von ihm aufgebauten Weinbewertungs-Imperium zurückgezogen und es verkauft. Der Verlag gehört jetzt Investoren aus Asien und zu 40 Prozent dem Michelin. Zurzeit verkosten insgesamt neun Mitarbeitende weltweit an seiner Stelle. In der Regel tun sie das – genau wie zuvor Parker selbst – nicht "blind", sondern offen und auch nicht unter standardisierten Bedingungen. Trotzdem sind gute Bewertungen des Wine Advocate auch heute noch eine der wertvollsten und begehrtesten Auszeichnungen für Weine.

Hier alle bewerteten Weine von Robert Parker entdecken.

Auszeichnung

Auszeichnung von Jancis Robinson

17 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2020

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehalten ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Hier alle bewerteten Weine von Jancis Robinson entdecken.

Auszeichnung

Auszeichnung von Falstaff

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet. Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Hier alle bewerteten Weine von Falstaff entdecken.

Auszeichnung

Auszeichnung von James Suckling

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

Auszeichnung

Auszeichnung von Falstaff

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet. Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Hier alle bewerteten Weine von Falstaff entdecken.

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Der Winzer

Weingut Franz Keller

Weingut am Kaiserstuhl

Das Vater-Sohn-Gespann Fritz und Friedrich Keller führt heute das badische Weingut, das nach dem Großvater Franz Keller benannt ist. Der Betrieb gehört zu den angesehensten Weingütern Deutschlands. Zwischen Freiburg und Jechtingen liegen die Weinberge in der typischen Kaiserstühler Terrassenlandschaft. Zum Weingut gehört das berühmte Restaurant „Schwarzer Adler“ mit seinem Hotel sowie die „KellerWirtschaft“ und das Winzerhaus Rebstock. Bei Franz Keller gibt es also exklusive Küche mit der entsprechenden niveauvollen Wein-Begleitung. Die Tropfen, die größtenteils von Ersten und Großen Lagen stammen, profitieren von den Löss-Vulkan-Basalt-Böden und dem warmen Klima in Deutschlands Süden. Sowohl weiße Sorten wie der Grauburgunder oder der Müller-Thurgau wie rote Sorten wie Merlot oder Spätburgunder sind hier zu Hause.

Die Herkunft

Baden

Von Sonne und hervorragenden Winzern verwöhnt

Das südlichste und wärmste Weinanbaugebiet Deutschlands teilt sich in neun einzelne Bereiche auf, von denen der Kaiserstuhl wohl der bekannteste sein dürfte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbaugebieten, spielt hier der Riesling nur eine Nebenrolle. Beachtet werden vor allem die Burgunder, die auch international hohe Beachtung finden. Insbesondere die badischen Grauburgunder haben sich zum Aushängeschild der Region entwickelt. Die rote Sorte mit der größten Anbaufläche ist der Spätburgunder, dem die badische Sonne sehr zugutekommt. Komplettiert wird der Reigen der wichtigsten Rebsorten durch Müller-Thurgau, die insgesamt den 1. Platz der Anbaufläche einnimmt, und dem Weißburgunder.

Die Rebsorte

Grauburgunder

Was ist der Unterschied zwischen Grauburgunder und Weißburgunder?

Grau- und Weißburgunder stammen beide von dem Pinot Noir ab. Unklar ist, ob der Graue Burgunder eine Mutation des Weißburgunders ist, oder umgekehrt.

Während für den Grauburgunder Aromen von Apfel, Mandel und Honig typisch sind, schätzt man am Weißburgunder eher subtile Aromen wie Melone, Birne und Lindenblüten.

Der Weißburgunder mit seiner grüngelben Farbe hat ebenfalls wenig Säure und wird meistens trocken ausgebaut. Ein Grund für seine wachsende Beliebtheit dürfte neben seinen Aromen auch die im Vergleich zum Grauburgunder höhere Ertragssicherheit sein. Denn letzterer ist aufgrund seiner dünnen Schale empfindlicher als andere Trauben.

 

Wie schmeckt der Grauburgunder Wein?

Bei einer Blindverkostung wird man den grauen Burgunder am ehesten an seiner Frucht erkennen, den weißen Burgunder an seiner Frische und Lebendigkeit. Schon deswegen liegt es nahe, die beiden als Cuvée zu erzeugen. Dies gibt dem Wein die ideale Kombination aus der Frucht des Grauburgunders und dem spritzigen Charakter des Weißburgunders. 

 

Ist Grauburgunder das Gleiche wie Pinot Grigio?

Der Graue Burgunder ist weit verbreitet. Die Vielzahl seiner Namen macht seine Beliebtheit deutlich. Die Ungarn nennen ihn Grauer Mönch, die Italiener kennen ihn als Pinot Grigio, die Franzosen unter Pinot Gris und selbst hierzulande weist die Bandbreite seiner Namen auf eine weite Verbreitung.

Lange Zeit wurde auch als Grauer Clevner oder Ruländer bezeichnet. Heutzutage versteht man unter Ruländer nur noch den süßen oder lieblichen Grauburgunder. Aufgrund des hohen Zuckergehalts bietet sich die Traube des grauen Burgunder auch zum Ausbau eines Dessertweines an. Auch findet man den Grauen Burgunder häufig als Kabinett Wein. 

Besonders die Franzosen im Elsass haben eine Vorliebe für die lieblichen Weine entwickelt: als Vendange Tardive (Spätlese) oder Sélection de Grains Nobles (Trocken - beerenauslese). Die späte Lese verleiht der Traube eine geradezu barocke Größe.

Im südlichen Frankreich hält man es eher mit den Italienern, die gerade in den norditalienischen Regionen die säurearme Sorte dieses Weißweins mit den Aromen von Äpfeln, Marillen, Mandeln, Rauch und Honig bevorzugen. Vor allem in Venetien, Friaul und Südtirol ist der Anbau weit verbreitet.

Die Grauburgunder Traube gedeiht vor allem in den sonnigen Weinbauregionen besser. Ein Grund, weswegen sie hierzulande besonders in der Pfalz, Baden und Rheinhessen beliebt ist.

 

Ist Grauburgunder Wein trocken?

Die meisten Winzer erzeugen trockene Grauburgunder, prinzipiell sind hier aber keine Grenzen gesetz und die Erzeuger können entscheiden, ob Ihr Wein trocken, halbtrocken, lieblich oder süß werden.

 

 

Grauburgunder online kaufen

Grauburgunder aus Deutschland, Pinot Grigio, Pinot Gris, trocken, Spätlese, im Barrique ausgebaut, Gutswein, Ortswein, Qualitätswein  - wir haben sie alle! In unserem Online-Sortiment bieten wir eine große Burgunder Vielfalt, in der alle Spielarten des Grauburgunders vertreten sind.

Regelmäßig bieten wir auch Weinpakete zum Thema Grauburgunder als besonderes Angebot an. Sie haben die Wahl! Bestellen Sie den gewünschten Wein im Angebot und kaufen Sie bequem vom PC, Tablet oder Smartphone. Die Abwicklung ist denkbar einfach, und schon kurze Zeit später erhalten Sie Ihre online gekauften Weine ganz bequem nach Hause geliefert.

Beliebter Burgunder Weißwein

Ganz gleich, ob aus dem sonnenverwöhnten Baden, der Pfalz, oder aus der malerischen Landschaft Rheinhessens: Grauburgunder ist stets fruchtig, intensiv und frisch im Geschmack - von trocken bis lieblich. Neben dem Riesling ist er der Liebling unter den heimischen Reben. Der unkomplizierte Weißwein aus der rötlichen Traube passt zur deutschen Küche genauso gut wie zu vielen internationalen kulinarischen Highlights. Große Weingüter und Winzer wie Markus Schneider oder Jochen Dreissigacker haben in den letzten Jahren graue Burgunder von großem Format erzeugt. Zu unseren Kundenlieblingen zählen der aromatische Blattgold Grauburgunder und der frische Königschaffhauser Vulkanfelsen. In Italien heißt Grauburgunder Pinot Grigio und bringt Weine von eigener Klasse hervor.

Steckbrief

  • Artikelnummer W50884
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Weißwein
  • Jahrgang 2021
  • Anbauregion Baden
  • Herkunftsangabe Baden
  • Trinktemperatur 8 °C
  • Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
  • Lagerpotential 2026
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Franz Keller,79235,Vogtsburg-Obergergen,Deutschland
  • Land Deutschland
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken