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2018

Château Pontet-Canet

Pauillac AOP, 5ème Cru Classé
€ 149,00
pro Flasche€ 198,67/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.171617
Übersicht

2018 Château Pontet-Canet

Tief violett-schwarz in der Farbe, besticht der 2018 Pontet-Canet in der Nase mit opulentem Duft von Cassis, Pflaumen und Heidelbeeren. Ein wenig später gesellen sich Noten von Sandelholz, Veilchen, Schokolade, aber auch an Anklänge an Erde, Trüffel und Salbei hinzu. Der Gaumen hält, was die Nase verspricht. Das ist ein Wein für Hedonisten: Wunderbar dicht, tief und komplex und - im positiven Sinn - dekadent.Dieser Rotwein gehört zu den Kultweinen aus Bordeaux. Der Pauillac AOP aus dem Jahr 2018 erinnert an Brombeere, Heidelbeere und Pflaume. Sogar Aromen von Nelke, Zedernholz und Schokolade sind herauszuschmecken. Der Wein strahlt in dunklem Purpurrot. Er bleibt lange am Gaumen. Während 16-monatigem Ausbau im Barrique ist er herrlich geschmeidig geworden und hat feine Röstaromen erhalten. Ein Wein für ein Beisammensein mit alten Freundenehrwürdige Momente, den man bei 18 °C am besten zu Wildschweinkeule, Cassoulet oder zu Boeuf Bourguignon kombiniert. Um ihn vollständig zu ""öffnen"", sollte man ihn karaffieren. Der Wein bietet ein sehr gutes Lagerpotenzial.
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Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2021

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

16+ / 20 Punkte

für den Jahrgang 2021

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2021

The Wine Advocate

Ausgezeichnet von

The Wine Advocate

Auszeichnung

98 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Bettane & Desseauve

Ausgezeichnet von

Bettane & Desseauve

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Yves Beck

Ausgezeichnet von

Yves Beck

Auszeichnung

17 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2020

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

95-97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Jeff Leve

Ausgezeichnet von

Jeff Leve

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

94-96 Punkte

für den Jahrgang 2017

Jeb Dunnuck

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Das 100-Punkte-System, erklärt in Dunnucks ganz eigenem, unverkennbarem Stil: kurz, präzise und zugleich dennoch locker:

 

100 - 96 Besser geht's nicht
95 - 90 Herausragende Weine
89 - 85 Sehr gut bis gut
84 - 80 Gut bis ganz gut
79 - 50 Süffig bis untrinkbar

Ausgezeichnet von

Jeb Dunnuck

Wie viele professionelle Weinkritikerinnen und -kritiker ist Jeb Dunnuck Quereinsteiger. Während seines Jobs als Luftfahrt-Ingenieur kam er erstmals mit europäischen Weinen in Berührung – und hat dann schnell sein Herz an sie verloren. Insbesondere die Weine von der Rhône haben es ihm angetan. 2008 begann er mit der Veröffentlichung des "The Rhône Report", einem vielbeachteten, vierteljährlichen Newsletter. Als er daraufhin im Jahr 2013 von Robert Parker zum "Wine Advocate"-Team geholt wurde, hängte er seinen erlernten Beruf an den Nagel, um sich voll und ganz der professionellen Weinkritik zu widmen. Beim Advocate erarbeitete sich Dunnuck dann schnell den Ruf einer jüngeren Kopie Robert Parkers. In der Folge wurde er zum führenden Kritiker zuständig für Kalifornien, Washington State und Südfrankreich. Im Jahr 2017 verließ Dunnuck dann den "Wine Advocate" um sich als Kritiker mit einer eigenen Plattform im Netz selbständig zu machen.

 

Genau wie sein Mentor Parker akzeptiert er keine Werbung und betont ausdrücklich die absolute finanzielle Unabhängigkeit seiner Urteile. Er verkostet und bewertet Weine stets in einem Umfeld von Weinen ähnlicher Machart und/oder Rebsorte und wertet im etablierten klassischen 100-Punkte-System. Er legt dabei großen Wert auf die Feststellung, dass eine Bewertung naturgemäß eine erhebliche subjektive Komponente in sich trägt. Weshalb sich die Bedeutung einzelner Wertungen erst im Kontext der allgemeinen Bewertungspraxis der jeweiligen Beurteilenden erschließe.

Auszeichnung

99 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Antonio Galloni

Erklärung Skala

Antonio Galloni/Vinous bewertet – wie schon zuvor bei Robert Parker – im klassischen 100-Punkte-Schema. Auf der Vinous-Website wird es wie folgt beschrieben.

100 - 96 Punkte: Herausragend ("Extraordinary"): Ein tiefgründiger und berührender Wein, der die besten Eigenschaften seines Typs in sich versammelt. Eine Wein-Ikone.

95 - 90  Punkte: Außergewöhnlich ("Outstanding"): Ein eigenständiger Wein mit Persönlichkeit, nach dem zu suchen sich lohnt.

89 - 85 Punkte: Exzellent: Ein starker Wein mit Charakter, der Trinkfreude bereitet. Oft Weine mit außerordentlich gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

84 - 80 Punkte: Durchschnittlich: Fehlerfrei aber ohne Klasse.

79 - 75 Punkte: Unterdurchschnittlich: Wein mit mindestens einem merklichen Fehler.

    < 74 Punkte: Zeitverschwendung: Keiner weiteren Beschäftigung wert.

Ausgezeichnet von

Antonio Galloni

Auch, wenn der Name etwas anderes vermuten lässt: Antonio Galloni ist Amerikaner. Sein Job im Finanzwesen führte ihn von dort nach Norditalien, in die Heimat seiner Vorfahren, wo er die Weine des Piemont kennen- und schätzen lernte. Sein danach im Jahr 2004 gegründete Newsletter "Piedmont Report" wurde in der Folge schnell zur weltweit führenden Informationsquelle für piemonteser Weine. Zwei Jahre später nahm er das Angebot Robert Parkers an, für den Wine Advocate den Bereich Italien zu betreuen. Später kamen Kalifornien, die Champagne, das Chablis und die Côte d'Or hinzu. 2013 verlies Galloni dann den Advocate, um Vinous, seine eigene Weinplattform zu gründen, wo er wieder die Bereiche Italien, Champagne, Kalifornien und Burgund verantwortet. Neben ihm schreiben und bewerten dort inzwischen namhafte Weinkritiker wie Stephen Tanzer (mehr zu ihm im eigenen Eintrag), Neal Martin oder David Schildknecht.

 Galloni betont auf der Vinous Website ausdrücklich die Grundpfeiler seiner Weinkritik: Leidenschaft, Unabhängigkeit und die feste Überzeugung, dass Wein für jeden Menschen zugänglich sein sollte. Er ist ebenso der Meinung, dass eine Bewertung, die einem Wein gerecht werden will, sich niemals nur auf eine Zahl zwischen 50 und 100 beschränken sollte.

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Markus Del Monego

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Markus del Monego bewertet im Branchenstandard: dem 100-Punkte-System:

 

100            Punkte       Einzigartig

99 - 96       Punkte       Außerordentlich hervorragend

95 - 90       Punkte       Hervorragend

89 - 80       Punkte       Leicht überdurchschnittlich bis sehr gut

79 - 70       Punkte       Durchschnittlich, fehlerfrei - aber belanglos

69 - 60       Punkte       Unterdurchschnittlich, mit teils deutlichen Defiziten

59 - 50       Punkte       Nicht akzeptabel

Ausgezeichnet von

Markus Del Monego

Markus del Monego hat innerhalb der Weinwelt gleich zweimal Geschichte geschrieben: Er war im Jahr 1998 der erste Deutsche, der die Sommelier-Weltmeisterschaften gewinnen konnte. Und 5 Jahre später wurde er – diesmal als zweiter Deutscher überhaupt – mit dem Titel "Master of Wine" ausgezeichnet. Er war damit der Erste in der Geschichte der Weinwelt, der beide Titel erringen konnte.

 

Monego ist ausgebildeter Hotelfachmann und hat lange in unterschiedlichen Hotels als Sommelier gearbeitet. Heute arbeitet er in seiner eigenen Firma vor allem in der Beratung und Schulung zu allen Wein (aber beispielsweise auch Sake) betreffenden Fragen. Seit 2010 ist er zudem vereidigter Sachverständiger für die Bewertungen von Weinen bei der IHK. Monego ist Autor mehrerer Bücher und Kolumnen und veröffentlicht seine Verkostungsnotizen unter anderem auf der Internetplattform "Tastingbook.com".

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Neal Martin

Ausgezeichnet von

Neal Martin

Auszeichnung

18 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2016

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Auszeichnung

98 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

The Wine Enthusiast

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Auch der Wine Enthusiast nutzt für seine Bewertungen das 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der Weine im Magazin Erwähnung finden, liegt bei 80 Punkten. Neben den Punktebewertungen veröffentlicht der Wine Enthusiast Top-100-Best-of-Listen von Weinen mit besonderem Lagerpotential ("Cellar Selections") und besonderem Preis-/Leistungsverhältnis ("Best Buys"). Die Bewertungsskala des Magazins gliedert sich wie folgt:

 

100 - 98     Punkte ein Klassiker - die absolute Spitze
97 - 94       Punkte super- eine großartige Leistung
93 - 90       Punkte exzellent - höchst empfehlenswert
89 - 87       Punkte sehr gut - meist gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr empfhelenswert
86 - 83       Punkte gut - die Wahl für den Alltag; oft gutes Preis-/Leistungsverhältnis
82 - 80       Punkte akzeptabel - kann für einfache Gelegenheiten

Ausgezeichnet von

The Wine Enthusiast

Das amerikanische Magazin Wine Enthusiast wurde im Jahr 1988 in New York gegründet. Seitdem erscheint es 14 x im Jahr. Das Magazin hat eine Reichweite von rund 800.000 Lesern weltweit. Neben dem Thema Wein widmet sich der Wine Enthusiast auch den Themen Spirituosen, Reisen, Bier und Restaurantkritiken.

Nach eigenen Angaben werden jedes Jahr von einem sechsköpfigen Team über 25.000 Weine aus aller Welt verkostet und zwar blind bei allen Weinen, die im "Buying Guide" Erwähnung finden sollen. Typischerweise werden die Weine dazu in "Flights" (also Gruppen) von fünf bis acht Weinen von vergleichbarer Rebsorte, Herkunft oder Jahrgang gruppiert. Das Thema ist den Verkostenden manchmal bekannt, konkrete Wiengüter oder auch Preise einzelner Weine allerdings nie. Die Bewertungen des Wine Enthusiast werden stets von Verkostungsnotizen ergänzt.

Auszeichnung

95+ Punkte

für den Jahrgang 2015

Jeb Dunnuck

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Das 100-Punkte-System, erklärt in Dunnucks ganz eigenem, unverkennbarem Stil: kurz, präzise und zugleich dennoch locker:

 

100 - 96 Besser geht's nicht
95 - 90 Herausragende Weine
89 - 85 Sehr gut bis gut
84 - 80 Gut bis ganz gut
79 - 50 Süffig bis untrinkbar

Ausgezeichnet von

Jeb Dunnuck

Wie viele professionelle Weinkritikerinnen und -kritiker ist Jeb Dunnuck Quereinsteiger. Während seines Jobs als Luftfahrt-Ingenieur kam er erstmals mit europäischen Weinen in Berührung – und hat dann schnell sein Herz an sie verloren. Insbesondere die Weine von der Rhône haben es ihm angetan. 2008 begann er mit der Veröffentlichung des "The Rhône Report", einem vielbeachteten, vierteljährlichen Newsletter. Als er daraufhin im Jahr 2013 von Robert Parker zum "Wine Advocate"-Team geholt wurde, hängte er seinen erlernten Beruf an den Nagel, um sich voll und ganz der professionellen Weinkritik zu widmen. Beim Advocate erarbeitete sich Dunnuck dann schnell den Ruf einer jüngeren Kopie Robert Parkers. In der Folge wurde er zum führenden Kritiker zuständig für Kalifornien, Washington State und Südfrankreich. Im Jahr 2017 verließ Dunnuck dann den "Wine Advocate" um sich als Kritiker mit einer eigenen Plattform im Netz selbständig zu machen.

 

Genau wie sein Mentor Parker akzeptiert er keine Werbung und betont ausdrücklich die absolute finanzielle Unabhängigkeit seiner Urteile. Er verkostet und bewertet Weine stets in einem Umfeld von Weinen ähnlicher Machart und/oder Rebsorte und wertet im etablierten klassischen 100-Punkte-System. Er legt dabei großen Wert auf die Feststellung, dass eine Bewertung naturgemäß eine erhebliche subjektive Komponente in sich trägt. Weshalb sich die Bedeutung einzelner Wertungen erst im Kontext der allgemeinen Bewertungspraxis der jeweiligen Beurteilenden erschließe.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Neal Martin

Ausgezeichnet von

Neal Martin

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

18 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2015

René Gabriel

Ausgezeichnet von

René Gabriel

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Tim Atkin

Erklärung Skala

Tim Atkins Bewertungen orientieren sich am von Robert M. Parker in die Weinwelt eingeführten 100-Punkte-System. Seine Durchschnittswertung liegt bei 90,5 Punkten, die Hälfte seiner Bewertungen bewegt sich in der Spanne zwischen 88 und 93 Punkten.

 

100 - 96 Spitzenwein
95 - 91 Hervorragender Wein
90 - 86 Sehr guter Wein
85 - 80 Guter Wein
79 - 75 Akzeptabler Wein
< 75 Fehlerhafter Wein

Ausgezeichnet von

Tim Atkin

Tim Atkin ist ein vielfach preisgekrönter britischer Weinautor und Weinkritiker mit über 30 Jahren Weinerfahrung. Bevor er sich voll und ganz dem Thema Wein verschrieben hat, studierte er moderne Sprachen an der Universität von Durham. Seit dem Jahr 2001 gehört er zur handverlesen Gruppe derer, die sich mit dem renommierten Titel "Master of Wine" schmücken dürfen. Atkin hat in seiner Karriere bislang schon in Publikationen wie dem "Observer", dem "Guardian" oder der "Times" veröffentlicht.

Tim Atkin ist weltweit als Juror bei Weinwettbewerben tätig und selbst (Co-)Vorsitzender mehrerer internationaler Wettbewerbe, allen voran der in London beheimateten International Wine Challenge (IWC), einem der weltweit größten und – nach eigener Einschätzung – strengsten Wettbewerbe mit Blindverkostung. Atkin betreibt eine eigene Website, auf der er neben umfangreicheren Artikeln, Jahrgangs- und Länderreports zum Thema Wein im klassischen 100-Punkte-System bewertete Verkostungsnotizen veröffentlicht.

Auszeichnung

17 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2015

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Auszeichnung

98 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

96 Punkte

für den Jahrgang 2014

Jeb Dunnuck

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Das 100-Punkte-System, erklärt in Dunnucks ganz eigenem, unverkennbarem Stil: kurz, präzise und zugleich dennoch locker:

 

100 - 96 Besser geht's nicht
95 - 90 Herausragende Weine
89 - 85 Sehr gut bis gut
84 - 80 Gut bis ganz gut
79 - 50 Süffig bis untrinkbar

Ausgezeichnet von

Jeb Dunnuck

Wie viele professionelle Weinkritikerinnen und -kritiker ist Jeb Dunnuck Quereinsteiger. Während seines Jobs als Luftfahrt-Ingenieur kam er erstmals mit europäischen Weinen in Berührung – und hat dann schnell sein Herz an sie verloren. Insbesondere die Weine von der Rhône haben es ihm angetan. 2008 begann er mit der Veröffentlichung des "The Rhône Report", einem vielbeachteten, vierteljährlichen Newsletter. Als er daraufhin im Jahr 2013 von Robert Parker zum "Wine Advocate"-Team geholt wurde, hängte er seinen erlernten Beruf an den Nagel, um sich voll und ganz der professionellen Weinkritik zu widmen. Beim Advocate erarbeitete sich Dunnuck dann schnell den Ruf einer jüngeren Kopie Robert Parkers. In der Folge wurde er zum führenden Kritiker zuständig für Kalifornien, Washington State und Südfrankreich. Im Jahr 2017 verließ Dunnuck dann den "Wine Advocate" um sich als Kritiker mit einer eigenen Plattform im Netz selbständig zu machen.

 

Genau wie sein Mentor Parker akzeptiert er keine Werbung und betont ausdrücklich die absolute finanzielle Unabhängigkeit seiner Urteile. Er verkostet und bewertet Weine stets in einem Umfeld von Weinen ähnlicher Machart und/oder Rebsorte und wertet im etablierten klassischen 100-Punkte-System. Er legt dabei großen Wert auf die Feststellung, dass eine Bewertung naturgemäß eine erhebliche subjektive Komponente in sich trägt. Weshalb sich die Bedeutung einzelner Wertungen erst im Kontext der allgemeinen Bewertungspraxis der jeweiligen Beurteilenden erschließe.

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Neal Martin

Ausgezeichnet von

Neal Martin

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Decanter

Erklärung Skala

Bei den Decanter World Wine Awards gibt es sowohl Punkte, als auch Medaillen – die aber nur für die besseren Weine. Wie im Sport, bei Bronze beginnend, allerdings bis Platin reichend. Zusätzlich gibt es den Titel Best in Show für die Sieger der jeweiligen Kategorien. Zusätzlich werden die Punkte in der Decanter-Tabelle ins 100er-System übersetzt.

100 - 98 Punkte Einzigartig - Platin
  97 - 95 Punkte Außergewöhnlich - Gold
  94 - 90 Punkte Sehr empfehlenswert - Silber
  89 - 86 Punkte Empfehlenswert - Bronze
  85 - 83 Punkte Lobende Erwähnung
  82 - 76 Punkte Anständig
  75 - 70 Punkte Dürftig
  69 - 50 Punkte Fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Decanter

Der Decanter ist ein monatlich erscheinendes Weinmagazin, das 1975 in London gegründet wurde. Er ist damit das älteste Weinmagazin für Verbraucher und Verbraucherinnen im Vereinigten Königreich. Heute sind unter der Marke das Printmagazin, eine digitale Ausgabe, Weintasting-Events, sowie eine News- und eine Premium-Website für Abonnierende versammelt. Ein weiteres Mitglied der Decanter-Familie ist der 2004 gegründete Wettbewerb Decanter World Wine Awards mit über 15.000 Weinen – jedes Jahr.

Der Decanter wird oft als britisches Pendant zum amerikanischen Wine Spectator bezeichnet. Gemeinsam haben beide Magazine tatsächlich die klare Verbraucherorientierung und das 100-Punkte-System, inklusive der 75-Punkte-Grenze als Startpunkt für akzeptable Weine. Auch die Tatsache, dass sowohl Einzel- als auch Panel-Verkostungen Aufnahme ins Magazin finden können, eint beide Blätter.

Beim Vergleich der Bewertungen für das Magazin Decanter und für die Decanter World Wine Awards fällt auf, dass beim Wettbewerb deutlich höher bepunktet wird.

 

Auszeichnung

18 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2014

René Gabriel

Ausgezeichnet von

René Gabriel

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Tim Atkin

Erklärung Skala

Tim Atkins Bewertungen orientieren sich am von Robert M. Parker in die Weinwelt eingeführten 100-Punkte-System. Seine Durchschnittswertung liegt bei 90,5 Punkten, die Hälfte seiner Bewertungen bewegt sich in der Spanne zwischen 88 und 93 Punkten.

 

100 - 96 Spitzenwein
95 - 91 Hervorragender Wein
90 - 86 Sehr guter Wein
85 - 80 Guter Wein
79 - 75 Akzeptabler Wein
< 75 Fehlerhafter Wein

Ausgezeichnet von

Tim Atkin

Tim Atkin ist ein vielfach preisgekrönter britischer Weinautor und Weinkritiker mit über 30 Jahren Weinerfahrung. Bevor er sich voll und ganz dem Thema Wein verschrieben hat, studierte er moderne Sprachen an der Universität von Durham. Seit dem Jahr 2001 gehört er zur handverlesen Gruppe derer, die sich mit dem renommierten Titel "Master of Wine" schmücken dürfen. Atkin hat in seiner Karriere bislang schon in Publikationen wie dem "Observer", dem "Guardian" oder der "Times" veröffentlicht.

Tim Atkin ist weltweit als Juror bei Weinwettbewerben tätig und selbst (Co-)Vorsitzender mehrerer internationaler Wettbewerbe, allen voran der in London beheimateten International Wine Challenge (IWC), einem der weltweit größten und – nach eigener Einschätzung – strengsten Wettbewerbe mit Blindverkostung. Atkin betreibt eine eigene Website, auf der er neben umfangreicheren Artikeln, Jahrgangs- und Länderreports zum Thema Wein im klassischen 100-Punkte-System bewertete Verkostungsnotizen veröffentlicht.

Auszeichnung

16,5 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2014

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2011

The Wine Enthusiast

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Auch der Wine Enthusiast nutzt für seine Bewertungen das 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der Weine im Magazin Erwähnung finden, liegt bei 80 Punkten. Neben den Punktebewertungen veröffentlicht der Wine Enthusiast Top-100-Best-of-Listen von Weinen mit besonderem Lagerpotential ("Cellar Selections") und besonderem Preis-/Leistungsverhältnis ("Best Buys"). Die Bewertungsskala des Magazins gliedert sich wie folgt:

 

100 - 98     Punkte ein Klassiker - die absolute Spitze
97 - 94       Punkte super- eine großartige Leistung
93 - 90       Punkte exzellent - höchst empfehlenswert
89 - 87       Punkte sehr gut - meist gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr empfhelenswert
86 - 83       Punkte gut - die Wahl für den Alltag; oft gutes Preis-/Leistungsverhältnis
82 - 80       Punkte akzeptabel - kann für einfache Gelegenheiten

Ausgezeichnet von

The Wine Enthusiast

Das amerikanische Magazin Wine Enthusiast wurde im Jahr 1988 in New York gegründet. Seitdem erscheint es 14 x im Jahr. Das Magazin hat eine Reichweite von rund 800.000 Lesern weltweit. Neben dem Thema Wein widmet sich der Wine Enthusiast auch den Themen Spirituosen, Reisen, Bier und Restaurantkritiken.

Nach eigenen Angaben werden jedes Jahr von einem sechsköpfigen Team über 25.000 Weine aus aller Welt verkostet und zwar blind bei allen Weinen, die im "Buying Guide" Erwähnung finden sollen. Typischerweise werden die Weine dazu in "Flights" (also Gruppen) von fünf bis acht Weinen von vergleichbarer Rebsorte, Herkunft oder Jahrgang gruppiert. Das Thema ist den Verkostenden manchmal bekannt, konkrete Wiengüter oder auch Preise einzelner Weine allerdings nie. Die Bewertungen des Wine Enthusiast werden stets von Verkostungsnotizen ergänzt.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2011

Tim Atkin

Erklärung Skala

Tim Atkins Bewertungen orientieren sich am von Robert M. Parker in die Weinwelt eingeführten 100-Punkte-System. Seine Durchschnittswertung liegt bei 90,5 Punkten, die Hälfte seiner Bewertungen bewegt sich in der Spanne zwischen 88 und 93 Punkten.

 

100 - 96 Spitzenwein
95 - 91 Hervorragender Wein
90 - 86 Sehr guter Wein
85 - 80 Guter Wein
79 - 75 Akzeptabler Wein
< 75 Fehlerhafter Wein

Ausgezeichnet von

Tim Atkin

Tim Atkin ist ein vielfach preisgekrönter britischer Weinautor und Weinkritiker mit über 30 Jahren Weinerfahrung. Bevor er sich voll und ganz dem Thema Wein verschrieben hat, studierte er moderne Sprachen an der Universität von Durham. Seit dem Jahr 2001 gehört er zur handverlesen Gruppe derer, die sich mit dem renommierten Titel "Master of Wine" schmücken dürfen. Atkin hat in seiner Karriere bislang schon in Publikationen wie dem "Observer", dem "Guardian" oder der "Times" veröffentlicht.

Tim Atkin ist weltweit als Juror bei Weinwettbewerben tätig und selbst (Co-)Vorsitzender mehrerer internationaler Wettbewerbe, allen voran der in London beheimateten International Wine Challenge (IWC), einem der weltweit größten und – nach eigener Einschätzung – strengsten Wettbewerbe mit Blindverkostung. Atkin betreibt eine eigene Website, auf der er neben umfangreicheren Artikeln, Jahrgangs- und Länderreports zum Thema Wein im klassischen 100-Punkte-System bewertete Verkostungsnotizen veröffentlicht.

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2011

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

94-96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2011

Neal Martin

Ausgezeichnet von

Neal Martin

Auszeichnung

18 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2011

Steven Spurrier

Ausgezeichnet von

Steven Spurrier

Auszeichnung

15,5 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2011

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehaltenen ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein, sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Kundenbewertungen (12)

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Rind (3) Lamm (1) Wild (1)

Ein guter Wein zum Essen (für Jahrgang 2014)

Auch für einen schönen Abend.
Meine Speiseempfehlung: Wild

Super Grand Cru (für Jahrgang 2011)

Diesen Wein werde ich für besondere Ereignisse aufbewahren . Habe ihn als besonders delikat bereits in der Familie zur Weihnachtsgans genossen .
Meine Speiseempfehlung: Lamm

Burgundischer Bordeaux (für Jahrgang 2011)

Top Wein aus Pauillac. Samtig und fruchtig und in einer Blindprobe eher im Burgund als im Bordeaux zu verorten. Zum Genießen und Meditieren ! Hohe Preisklasse aber auf Augenhöhe mit den vielfach teureren Premier Crus.

Attraktiver Preis! (für Jahrgang 2019)

Unkomplizierte Bestellung, freundlicher Kontakt, passt.

Subskription Bordeaux 2019 linkes Ufer (für Jahrgang 2019)

Wenn man sich die sehr hohen Preise für erste Gewächse anschaut, ein mehr als fairer Preis für einen Top Bordeaux der den Erstgenannten in anderen Jahrgängen um nichts nachstanden ist !

Top Franzose (für Jahrgang 2016)

Hier kann ich nur eine Empfehlung für aussprechen. Wenn dieser Wein über den gaumen läuft, werden die Geschmacksrezeptoren positiv beeinflusst.
Meine Speiseempfehlung: Rind

Ein Genuss (für Jahrgang 2011)

Wunderbarer Wein, muss aber noch etwas lagern
Meine Speiseempfehlung: Rind

Erstklassig (für Jahrgang 2016)

Jeden Cent wert, einer der besten Rotweine!

Sehr guter Tropfen. Bereits trinkreif. Kann aber noch lagern. (für Jahrgang 2011)

Fein eingebunden Tannine. Voller Körper. Typisch Pontet- Canet

Super (für Jahrgang 2011)

Meine Speiseempfehlung: Rind

Mozart lives (für Jahrgang 2010)

Wenn Mozart am Leben waren, ist dies der Wein er trinken würde. Wie eine Symphonie, tief und voller Reichtum. Perfektion

Ausgezeichneter Geschmack (für Jahrgang 2004)

Die Farbe ist von tiefem dunkelrot. Das Aroma ist unglaublich intensiv und der Geschmack samtig elegant. Beeren, Kirschen, ein fruchtiges gekonntes Spiel was bei jedem Schluck den Gaumen applaudieren lässt.
Der Winzer

Weingut Château Pontet-Canet

Altehrwürdiges und modernes Weingut in Médoc

Bereits im 14. Jahrhundert beginnt die Geschichte dieses Weinguts in der Appellation Pauillac in Bordeaux. Seit dem 18. Jahrhundert werden die Spitzenweine des Weinguts unter dem Namen Château Pontet-Canet vermarktet. Das Château Pontet-Canet zählt zur Klasse Cinquième Cru nach der Bordeaux-Klassifikation von 1855. Hauptsächlich sind die Rebflächen mit Cabernet Sauvignon bestockt, ein Drittel der Weinberge bieten Merlot einen Nährboden, der Rest verteilt sich auf Cabernet Franc und Petit Verdot. Die Besitzer des Weinguts Château Pontet-Canet setzen auf Nachhaltigkeit und bewirtschaften die Rebzeilen nach den Richtlinien des biodynamischen Weinbaus. Sowohl der vollmundige Grand Vin als auch der ebenfalls ausdrucksstarke Zweitwein „Les Hauts de Pontet“ sind hochdekoriert.

Die Herkunft

Bordeaux

Weltberühmte Weinregion mit hervorragendem Ruf

Sanft winden sich die Flüsse durch das wohl bekannteste französische Weinanbaugebiet: Bordeaux. Durch die zahlreichen Appellationen schlängeln sich Straßen, die voller Weingeschichte stecken. Die Region im Südwesten Frankreichs ist mit einer Fläche von 120.000 Hektar das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt. Etwa 3.000 Weingüter produzieren hier seit vielen Jahrhunderten hochwertigen, ausgezeichneten Wein. Die zahlreichen subregionalen Appellationen und Klassifikationen erschaffen die qualitative Hierarchie der Bordeaux-Weine. In Bordeaux, das in Frankreich als Bordelais bekannt ist, werden vor allem Rotweine produziert. Im Grundgeschmack sind Bordeaux-Rotweine trocken und langlebig. Im Médoc, einer malerischen Halbinsel an der Gironde, fallen die Weine fruchtiger aus, während Saint-Émilion und Pomerol für sanftere, vollere Weine bekannt sind. Etwa 20 Prozent der Bordeaux Weine sind Weißweine. Zudem gibt es einige Schaumweine, die die Appellation Crémant de Bordeaux tragen.

Die Rebsorte

Cabernet Sauvignon

Wie schmeckt Cabernet Sauvignon?

Cabernet Sauvignon ist eine der am weitesten verbreiteten Rebsorten der Welt.

Ein kräftiges Aroma nach dunklen Früchten, schwarze Johannisbeeren, Brombeeren und Pflaumen dominiert. Andere Früchte wie Maulbeeren, Brombeeren, schwarze Kirschen und Pflaumen sind ebenfalls zu schmecken. Daneben sind Anklänge von Pfefferminz und Eukalyptus sehr typisch, in manchen Weinen kann man auch Zedernholz, Tabak und Schokolade erkennen.

In der Regel weisen Cabernet Sauvignon Weine auch recht kräftige Tannine auf, die Ihnen ein gutes Alterungspotenzial bescheren. In Frankreich, Spanien und Chile wird die Rebsorte auf oftmals als Reserva oder Gran Reserva, in Holzfässern gereift ausgebaut. Weingüter wie Los Vascos, Montes in Chile oder Kaiken in Argentinien sind gute Anlaufstellen, wenn Sie einen Cabernet Sauvignon Reserva verkosten möchten. 

Auch wenn Forscher nicht mit 100%iger Sicherheit sagen können, wo die Rebsorte ihren Ursprung hat, so steht mit Sicherheit fest, dass Cabernet Sauvignon im 19. Jahrhundert in Bordeaux ihren Siegeszug startete. Wissenschaftler fanden in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts heraus, dass Cabernet Sauvignon eine Kreuzung aus Cabernet Franc und Sauvignon Blanc ist und vermuten, dass die Kreuzung erstmals in Bordeaux durchgeführt wurde. Wie auch immer- noch heute ist sie in Bordeaux die wichtigste Rebsorte und wird häufig für Cuvées verwendet und fast nie reinsortig ausgebaut.

Auf der ganzen Welt zuhause

In fast allen Weinregionen der Welt von Frankreich, Italien und Spanien bis ins Mendoza oder Napa Valley wird Cabernet Sauvignon angebaut und behält trotz unterschiedlicher Klimata und Böden doch immer ihren unverwechselbaren Charakter.

Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den Weinen, die in sehr warmen sonnenreichen Weinregionen angebaut werden und denen, die aus eher kühleren Regionen wie z.B. Deutschland stammen. 

Die Trauben reifen spät und werden erst Mitte Oktober gelesen. Die Weine, die daraus entstehen, bestechen durch feine Noten von schwarzer Johannisbeere, Graphit, einer kräftigen Säure und teilweise unausbalancierten Tanninen und bringen ein gutes Lagerungspotenzial mit. In südlicheren Anbauregionen bringt diese Rebsorte in der Regel höhere Erträge als im Norden. Auch der Geschmack unterscheidet sich: Die Weine sind dichter, fruchtiger oder "marmeladig". Der vor allem in Kalifornien bekannte Ruby Cabernet ist ügrigens ein naher Verwandter: Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Cabernet Sauvignon und Carignan Noir. In Australien tritt der Cabernet oft in der Cuvée mit Shiraz, dem Synonym von Syrah, auf. 

Ein legendärer Cabernet Sauvignon

Der wohl berühmteste Cabernet Sauvignon ist der Premier Cru Classé aus dem Château Lafite Rothschild. Je nach Jahrgang variieren die Anteile der verschiedenen Rebsorten. Hauptbestandteil ist aber Cabernet Sauvignon, in der Regel 80 % bis 95 %, hinzu kommt Merlot zwischen 5 % und 20 % und ein jeweils ein kleiner Anteil Cabernet Franc und Petit Verdot von zwischen 0,5 % und 5 %. Die Weine kosten –je nach Jahrgang- über 1.000 EUR pro Flasche. 

Rotwein mit tiefschwarzer Seele

Ein Rotwein aus der Rebsorte Cabernet Sauvignon bezaubert mit vielen Facetten und unwiderstehlichem Charme. Dabei bleibt er sich stets treu und offenbart seine schwarze Seele: das unverwechselbare Aroma von Schwarzen Johannisbeeren. Schwarzkirschen und blaue Pflaumen sowie Brombeeren runden einen Cabernet Sauvignon Wein ab.

Je nach Ausbau und Anbaugebiet entfalten sich auch Aromen von Zedernholz, dunkler Schokolade, schwarzem Pfeffer, Graphit und Tabak. Cabernet Sauvignon ist eine spät reifende Rebsorte. Können die Trauben wegen Frostgefahr nicht vollends am Rebstock ausreifen, so schmeicheln statt der holzigen Noten die Nuancen von frischem Spargel, geschnittenem Gras und Paprika die Nase. Als Rosé ausgebaut, etwas vom Weingut Les Jamelles im Pays d'Oc ist der Cabernet sehr viel leichter, spritziger und erfrischender, außerdem hat die Rosé Variante einen geringeren Alkohol. Einige Weingüter erzeugen ihn auch halbtrocken.

Cabernet Sauvignon als Speisebegleiter

Junge Rotweine aus der Rebsorte Cabernet Sauvignon harmonieren mit herzhaften Snacks wie Fingerfood (Hähnchen- und Mozzarella-Sticks) sowie sehr fetthaltigen Käsesorten und Tapas. Mediterrane Gerichte mit Thymian, Rosmarin und Oregano sowie Variationen mit Paprika werden sehr gut von jungen Sauvignons begleitet.

 Ein gereifter Cabernet Sauvignon ergänzt die Röstaromen von Braten- und Grillgerichten ideal. Alle dunklen Fleischarten inklusive exotischer Genüsse wie Bison und Strauß entfalten mit diesen Rotweinen ihre vollen Aromen. Intensive Käsesorten sowie Pilze, insbesondere Trüffel, und herzhafte vegetarische Speisen wie Ratatouille rundet ein Cabernet Sauvignon perfekt ab.

Cabernet Sauvignon Online Kaufen

Entdecken Sie in unserm Online Sortiment die große Vielfallteiner der meist verbreiteten Rebsorten der Welt - Cabernet Sauvignon. Egal ob klassischertrockener Rotwein oder doch lieber ein zarter Rose? Aus Südafrika, vielleicht vom Weingut Allesverloren? Aus Ausrtralien ist der Koonunga Hill von Penfolds eine sichere Bank. Oder haben sie schon einmal eine alkoholfreie Variante probiert?

Das ist für Hawesko keinProblem. Suchen Sie sich ganz bequem von zuhause günstig  Ihren Lieblings CabernetSauvignon aus und bestellen ihn Online – den Rest übernehmen wir und liefernihre Bestellung schnell und bequem bis vor Ihre Tür.  

Rotwein, aus dem Legenden entstehen

Der Cabernet Wein hat sich zur weltweit am häufigsten angebauten Sorte entwickelt, und das, obwohl seine feste, dicke Schale und seine große Menge an Traubenkernen ihm kräftige Gerbstoffe verschaffen. Dafür kann er lange reifen, oft wird er auch in Barriques ausgebaut. Barrique und Cabernet sind ein Traumpaar. So sind einige der größten Weine der Welt reinsortige Cabernets. Man denke nur an kalifornische Ikonen wie Screaming Eagle oder Opus One. Oft und vor allem am linken Ufer der Garonne im Bordelais prägt er Cuvées mit Merlot und Cabernet Franc. Château Latour oder Lafite Rothschild, Haut-Brion oder Margaux sind die besten Beispiele für solche Weine.

Der Jahrgang

Bordeaux 2018

Die 2018er haben viel Körper und einen hohen Alkoholanteil, die Säure ist sehr gering. Dafür gibt es phantastische Aromen dunkler Früchte.

  • "Einige Güter haben in diesem Jahr ihre bisher besten Weine gemacht." Robert Parker's The Wine Advocate / Lisa Perrotti-Brown
  • "Bordeaux 2018 wird als Ausnahme-Jahr mit vielen herausragenden Weinen in die Geschichte eingehen." jancisrobinson.com / Gavin Quinney
  • "In 2018 sind wundervolle Weine mit tiefen Aromen reifer Früchte und runden, kraftvolle Tannine. Die Weine haben eine erstaunliche untergründige Frische, obwohl sie aus einem der heißesten Sommer überhaupt stammen." jamessuckling.com / James Suckling
  • "2018 finden sich Konzentration und verborgene Kraft, aber auch viel Verführerisches." Decanter / Jane Anson

Steckbrief

  • Artikelnummer 171617
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2018
  • Anbauregion Bordeaux
  • Herkunftsangabe Pauillac
  • Rebsorten 60% Cabernet Sauvignon
    33% Merlot
    5% Cabernet Franc
    2% Petit Verdot
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 13,3 % Vol.
  • Lagerpotential 2078
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Château Pontet-Canet, Pauillac, France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken