Upgraden Sie Ihren Browser für die beste Website-Erfahrung

Es sieht so aus, als ob Sie einen Webbrowser verwenden, der nicht unterstützt wird. Der Internet Explorer wird von Microsoft nicht mehr auf den aktuellen Stand gehalten. Weiterlesen. Vergewissern Sie sich, dass Sie einen dieser unterstützten Browser verwenden, um das volle Erlebnis zu erhalten.

2021

Grüner Veltliner Haiden

Trocken, Weinviertel DACWeingut Pfaffl
€ 8,95
pro Flasche€ 11,93/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.944565
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2021 Grüner Veltliner Haiden

Österreichs Weißwein-Sorte Nr. 1 ist der Grüne Veltliner, und das Weingut Pfaffl weiß die Rebsorte aufs Beste in Szene zu setzen. Hohe Punktebewertungen von der Weinkritik bestätigen das immer wieder. Der Grüne Veltliner Haiden ist ein passendes Beispiel dafür. Seinen kraftvollen Charakter verdankt er dem nährstoffreichen Boden der Bisambergkette, auf dem die Trauben für den Weißwein wachsen. Aromen von weißem Pfeffer, Mandarine und Orange machen nicht nur Fans der Rebsorte glücklich.
Über 5000 Weine zum Genießen
12 Wochen Widerrufsrecht
Kostenlose Abholung bei Nichtgefallen
Über 50 Jahre Weinexpertise
Profitieren Sie davon

Geschmacksprofil

 

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2021

Frankfurt International Trophy

Erklärung Skala

Verteilt werden Medaillen in den Abstufungen Silber, Gold und Großes Gold. Zusätzlich wird der beste Wein jeder Kategorie, der beste Wein aller deutschen Regionen und der beste Wein aller Länder ausgezeichnet. Maximal 100 Punkte können die Weine bei der Verkostung nach dem OIV-Schema erzielen, Medaillen werden nach dem folgenden Mindestpunkteschema verteilt:

 

100 - 95 Punkte Großes Gold
  94 - 90 Punkte Gold
  89 - 85 Punkte Silber

 

Ausgezeichnet von

Frankfurt International Trophy

Die Frankfurt International Trophy ist der Newcomer in der bunten Riege der Weinwettbewerbe und Trophys. 2017 wurde sie zum ersten Mal veranstaltet, seitdem trifft man sich jedes Jahr unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Oberbürgermeisters im pittoresken historischen Festsaal des Frankfurter Palmengartens.

Die Trophy ist offen für Weine aus der gesamten Welt – und die macht davon reichlich Gebrauch. 2021 waren es immerhin 52 verschiedene Länder, aus denen Weine eingereicht wurden. Dementsprechend sind auch die Verkostungspanels mehrheitlich mit internationalen Fachleuten besetzt. Verkostet wird blind und nach den von der OIV (Organisation Internationale de la vigne et du vin) entwickelten Kriterien – dem weltweiten Quasi-Standard für Wettbewerbe. Die maximale Zahl der Weine, die bei der Trophy ausgezeichnet werden können, ist dabei – wie bei eigentlich allen seriösen Wettbewerben – beschränkt.

Erfrischend der Ansatz, die Panels neben den Profis auch mit ausgesuchten, sehr erfahrenen und eigens geschulten Amateuren zu besetzen. So soll die Perspektive von Verbrauchern und Verbraucherinnen innerhalb des Wettbewerbs gestärkt werden. Zusätzlich zur Wine Trophy gibt’s auch noch je einen eigenen Wettbewerb für Biere und für Spirituosen.

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2021

Mundus Vini

Erklärung Skala

Zu gewinnen gibt’s für die Weine bei der Mundus Vini Medaillen – wie bei Olympia. Das Treppchen der Mundus-Vini beginnt allerdings nicht mit Bronze, sondern mit Silber. Das bekommen Weine, die mindestens 85 Punkte erreichen. Ab 90 Punkten blinkt die Medaille dann golden. Und erreicht ein Wein sogar 95 oder mehr Punkte, erhält er "Großes Gold", was seit einiger Zeit als "Grand Gold" auf der Münze erscheint. Vorausgesetzt, er gehört zu den höchstbewerteten seiner Kategorie. Die tatsächliche Mindestpunktezahl kann sich bei allen drei Kategorien allerdings noch nach oben verschieben, da nur die bestbewerteten Weine ausgezeichnet werden. Als Sonderauszeichnung gibt es die "Best of Show“ für die Sieger der jeweiligen Kategorien, in denen die Weine eingeordnet werden.

 

100 - 95 Punkte: Großes Gold
  94 - 90 Punkte: Gold
  89 - 85 Punkte: Silber

 

Ausgezeichnet von

Mundus Vini

Mundus Vini wurde 2001 vom Meininger-Fachverlag gegründet. Der Wettbewerb hat zwar seinen Sitz in Deutschland, doch wie sein lateinischer Name schon andeutet (Mundus Vini bedeutet übersetzt Welt der Weine), ist er offen für Weine aus der ganzen Welt. Mit inzwischen über 12.000 Weinen und zwei Verkostungsterminen jedes Jahr hat er sich in der Weinszene zum vielbeachteten Schwergewicht gemausert.

Verkostet wird von mehrheitlich international besetzten Teams, selbstverständlich "blind". Bewertet nach dem für die OIV (Organisation International de la Vigne et du Vin) für Wettbewerbe entwickelten 100-Punkte-Schema, das in die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie/Gesamteindruck unterteilt. Wichtig zu wissen ist, dass alle Weine nicht absolut, sondern innerhalb ihrer eigenen Peergroup bewertet werden. Ein Wein einer einfacheren Kategorie kann deshalb durchaus mit einer Goldmedaille ausgezeichnet werden, während ein faktisch höherwertiger Wein in seiner Kategorie leer ausgeht. Die maximale Anzahl der Weine, die innerhalb einer Kategorie ausgezeichnet werden können, ist limitiert.

Hier alle bewerteten Weine von Mundus Vini entdecken.

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2020

Mundus Vini

Erklärung Skala

Zu gewinnen gibt’s für die Weine bei der Mundus Vini Medaillen – wie bei Olympia. Das Treppchen der Mundus-Vini beginnt allerdings nicht mit Bronze, sondern mit Silber. Das bekommen Weine, die mindestens 85 Punkte erreichen. Ab 90 Punkten blinkt die Medaille dann golden. Und erreicht ein Wein sogar 95 oder mehr Punkte, erhält er "Großes Gold", was seit einiger Zeit als "Grand Gold" auf der Münze erscheint. Vorausgesetzt, er gehört zu den höchstbewerteten seiner Kategorie. Die tatsächliche Mindestpunktezahl kann sich bei allen drei Kategorien allerdings noch nach oben verschieben, da nur die bestbewerteten Weine ausgezeichnet werden. Als Sonderauszeichnung gibt es die "Best of Show“ für die Sieger der jeweiligen Kategorien, in denen die Weine eingeordnet werden.

 

100 - 95 Punkte: Großes Gold
  94 - 90 Punkte: Gold
  89 - 85 Punkte: Silber

 

Ausgezeichnet von

Mundus Vini

Mundus Vini wurde 2001 vom Meininger-Fachverlag gegründet. Der Wettbewerb hat zwar seinen Sitz in Deutschland, doch wie sein lateinischer Name schon andeutet (Mundus Vini bedeutet übersetzt Welt der Weine), ist er offen für Weine aus der ganzen Welt. Mit inzwischen über 12.000 Weinen und zwei Verkostungsterminen jedes Jahr hat er sich in der Weinszene zum vielbeachteten Schwergewicht gemausert.

Verkostet wird von mehrheitlich international besetzten Teams, selbstverständlich "blind". Bewertet nach dem für die OIV (Organisation International de la Vigne et du Vin) für Wettbewerbe entwickelten 100-Punkte-Schema, das in die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie/Gesamteindruck unterteilt. Wichtig zu wissen ist, dass alle Weine nicht absolut, sondern innerhalb ihrer eigenen Peergroup bewertet werden. Ein Wein einer einfacheren Kategorie kann deshalb durchaus mit einer Goldmedaille ausgezeichnet werden, während ein faktisch höherwertiger Wein in seiner Kategorie leer ausgeht. Die maximale Anzahl der Weine, die innerhalb einer Kategorie ausgezeichnet werden können, ist limitiert.

Hier alle bewerteten Weine von Mundus Vini entdecken.

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2020

Berliner Wein Trophy

Erklärung Skala

Grand Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Die Berliner Wein Trophy verleiht Silber- und Goldmedaillen sowie "Grand Gold" - Großes Gold. Prämiert werden außerdem die besten Weine des Wettbewerbes in verschiedenen Kategorien. Bei der jährlichen Winterauflage des Wettbewerbes werden außerdem "Special Awards" z. B. für die besten Erzeuger in einer Kategorie verliehen.

Ausgezeichnet von

Berliner Wein Trophy

Die unter der Schirmherrschaft der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein) stehende Berliner Wein Trophy ist einer der beiden wichtigsten Weinwettbewerbe Deutschlands. Über 400 internationale Juroren bewerten jährlich bis zu 14.000 Weine, die von ca. 2.000 Erzeugern aus 40 Ländern eingereicht werden. Der Wettbewerb wird zwei Mal pro Jahr ausgerichtet: Es gibt eine Sommer- und eine Winterauflage. Wobei nur im Winter die Sonderpreise z. B. für den besten Wein in einer Kategorie oder den besten Erzeuger eines Landes vergeben werden. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerben werden bei der Berliner Wein Trophy maximal 30 % der eingereichten Weine mit einer Medaille ausgezeichnet. Damit soll gewährleistet werden, dass wirklich nur „die besten der besten“ die Ehre erwiesen wird, eine Medaille der Berliner Wein Trophy zu tragen.

Hier alle bewerteten Weine von der Berliner Wein Trophy entdecken.  

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2019

Mundus Vini

Erklärung Skala

Zu gewinnen gibt’s für die Weine bei der Mundus Vini Medaillen – wie bei Olympia. Das Treppchen der Mundus-Vini beginnt allerdings nicht mit Bronze, sondern mit Silber. Das bekommen Weine, die mindestens 85 Punkte erreichen. Ab 90 Punkten blinkt die Medaille dann golden. Und erreicht ein Wein sogar 95 oder mehr Punkte, erhält er "Großes Gold", was seit einiger Zeit als "Grand Gold" auf der Münze erscheint. Vorausgesetzt, er gehört zu den höchstbewerteten seiner Kategorie. Die tatsächliche Mindestpunktezahl kann sich bei allen drei Kategorien allerdings noch nach oben verschieben, da nur die bestbewerteten Weine ausgezeichnet werden. Als Sonderauszeichnung gibt es die "Best of Show“ für die Sieger der jeweiligen Kategorien, in denen die Weine eingeordnet werden.

 

100 - 95 Punkte: Großes Gold
  94 - 90 Punkte: Gold
  89 - 85 Punkte: Silber

 

Ausgezeichnet von

Mundus Vini

Mundus Vini wurde 2001 vom Meininger-Fachverlag gegründet. Der Wettbewerb hat zwar seinen Sitz in Deutschland, doch wie sein lateinischer Name schon andeutet (Mundus Vini bedeutet übersetzt Welt der Weine), ist er offen für Weine aus der ganzen Welt. Mit inzwischen über 12.000 Weinen und zwei Verkostungsterminen jedes Jahr hat er sich in der Weinszene zum vielbeachteten Schwergewicht gemausert.

Verkostet wird von mehrheitlich international besetzten Teams, selbstverständlich "blind". Bewertet nach dem für die OIV (Organisation International de la Vigne et du Vin) für Wettbewerbe entwickelten 100-Punkte-Schema, das in die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie/Gesamteindruck unterteilt. Wichtig zu wissen ist, dass alle Weine nicht absolut, sondern innerhalb ihrer eigenen Peergroup bewertet werden. Ein Wein einer einfacheren Kategorie kann deshalb durchaus mit einer Goldmedaille ausgezeichnet werden, während ein faktisch höherwertiger Wein in seiner Kategorie leer ausgeht. Die maximale Anzahl der Weine, die innerhalb einer Kategorie ausgezeichnet werden können, ist limitiert.

Hier alle bewerteten Weine von Mundus Vini entdecken.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet. Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Hier alle bewerteten Weine von Falstaff entdecken.

Auszeichnung

GOLD Medaille

für den Jahrgang 2019

Berliner Wein Trophy

Erklärung Skala

Grand Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Die Berliner Wein Trophy verleiht Silber- und Goldmedaillen sowie "Grand Gold" - Großes Gold. Prämiert werden außerdem die besten Weine des Wettbewerbes in verschiedenen Kategorien. Bei der jährlichen Winterauflage des Wettbewerbes werden außerdem "Special Awards" z. B. für die besten Erzeuger in einer Kategorie verliehen.

Ausgezeichnet von

Berliner Wein Trophy

Die unter der Schirmherrschaft der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein) stehende Berliner Wein Trophy ist einer der beiden wichtigsten Weinwettbewerbe Deutschlands. Über 400 internationale Juroren bewerten jährlich bis zu 14.000 Weine, die von ca. 2.000 Erzeugern aus 40 Ländern eingereicht werden. Der Wettbewerb wird zwei Mal pro Jahr ausgerichtet: Es gibt eine Sommer- und eine Winterauflage. Wobei nur im Winter die Sonderpreise z. B. für den besten Wein in einer Kategorie oder den besten Erzeuger eines Landes vergeben werden. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerben werden bei der Berliner Wein Trophy maximal 30 % der eingereichten Weine mit einer Medaille ausgezeichnet. Damit soll gewährleistet werden, dass wirklich nur „die besten der besten“ die Ehre erwiesen wird, eine Medaille der Berliner Wein Trophy zu tragen.

Hier alle bewerteten Weine von der Berliner Wein Trophy entdecken.  

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

The Wine Enthusiast

Erklärung Skala

Erklärung Skala

Auch der Wine Enthusiast nutzt für seine Bewertungen das 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der Weine im Magazin Erwähnung finden, liegt bei 80 Punkten. Neben den Punktebewertungen veröffentlicht der Wine Enthusiast Top-100-Best-of-Listen von Weinen mit besonderem Lagerpotential ("Cellar Selections") und besonderem Preis-/Leistungsverhältnis ("Best Buys"). Die Bewertungsskala des Magazins gliedert sich wie folgt:

 

100 - 98     Punkte ein Klassiker - die absolute Spitze
97 - 94       Punkte super- eine großartige Leistung
93 - 90       Punkte exzellent - höchst empfehlenswert
89 - 87       Punkte sehr gut - meist gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr empfhelenswert
86 - 83       Punkte gut - die Wahl für den Alltag; oft gutes Preis-/Leistungsverhältnis
82 - 80       Punkte akzeptabel - kann für einfache Gelegenheiten

Ausgezeichnet von

The Wine Enthusiast

Das amerikanische Magazin Wine Enthusiast wurde im Jahr 1988 in New York gegründet. Seitdem erscheint es 14 x im Jahr. Das Magazin hat eine Reichweite von rund 800.000 Lesern weltweit. Neben dem Thema Wein widmet sich der Wine Enthusiast auch den Themen Spirituosen, Reisen, Bier und Restaurantkritiken.

Nach eigenen Angaben werden jedes Jahr von einem sechsköpfigen Team über 25.000 Weine aus aller Welt verkostet und zwar blind bei allen Weinen, die im "Buying Guide" Erwähnung finden sollen. Typischerweise werden die Weine dazu in "Flights" (also Gruppen) von fünf bis acht Weinen von vergleichbarer Rebsorte, Herkunft oder Jahrgang gruppiert. Das Thema ist den Verkostenden manchmal bekannt, konkrete Weingüter oder auch Preise einzelner Weine allerdings nie. Die Bewertungen des Wine Enthusiast werden stets von Verkostungsnotizen ergänzt.

Hier alle bewerteten Weine von The Wine Enthusiast entdecken. 

Kundenbewertungen (13)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

13 Bewertungen Jetzt bewerten
5 Sterne
 
(10)
4 Sterne
 
(2)
3 Sterne
 
(1)
2 Sterne
 
(0)
1 Sterne
 
(0)
Meeresfrüchte (4) Fisch (3) Geflügel (1) Käse (1)

sehr guter Weißwein (für Jahrgang 2020)

sehr guter Weißwein , alles besten

Parade Grüner Veltliner (für Jahrgang 2019)

von Pfaffl. Kommt rund mit Druck auf den Gaumen daher, trägt Goldmedaillen zu Recht.
Meine Speiseempfehlung: Fisch

Toller Veltliner (für Jahrgang 2017)

etwas runder als üblich, fruchtig und mehrdimensional im Abgang, gigantisches Preis/leistungsverhältnis!
Meine Speiseempfehlung: Fisch

Ein Grüner Veltliner wie er sein soll. (für Jahrgang 2017)

Schmeckt einfach Klasse. Passt zu Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte oder einfach nur so.

Fruchtig und frisch (für Jahrgang 2017)

Angenehm fruchtiger Geschmack, sowohl für Nase, als auch für Zunge und Gaumen. Harmoniert zu geräuchertem Lachs ebenso wie zu Käse. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Meine Speiseempfehlung: Fisch

Toller Veltliner (für Jahrgang 2017)

Fruchtig und rund, ausgebaut eher Richtung Sauvignon Blanc, damit kann man nichts falsch machen.
Meine Speiseempfehlung: Meeresfrüchte

Toller Veltliner (für Jahrgang 2017)

Fruchtig und rund, ausgebaut eher Richtung Sauvignon Blanc, damit kann man nichts falsch machen.
Meine Speiseempfehlung: Meeresfrüchte

Empfehlenswert (für Jahrgang 2017)

Wunderbar , klar und süffig !

Top Veltliner (für Jahrgang 2017)

Leicht, wenig Säure und passt immer! Mein absoluter Lieblingsveltliner zu einem sehr guten Preis / Leistungsverhältnis
Meine Speiseempfehlung: Geflügel

Ein Veltliner wie gemalt! (für Jahrgang 2017)

Dieser Veltliner vom Weingut Pfaffl kann wieder voll überzeugen. Ein ausdrucksstarker nach Südfrüchten schmeckender Wein, der zu Fleischgerichten, Salaten oder nur solo zu begeistern versteht.

Ein Veltiner mit einzigartiger Authentizität (für Jahrgang 2019)

Was soll man von Pfaffl schon anders erwarten. Excellent und diese außergewöhnliche Pfeffrigkeit.
Meine Speiseempfehlung: Meeresfrüchte

Richtig lecker - solo oder zu leichten Gerichten. Tip: mal nicht zu sehr runterkühlen! (für Jahrgang 2017)

Wir kennen und lieben ihn - er gehört bei uns zum \Standard\"."
Meine Speiseempfehlung: Meeresfrüchte

zu teuer, aber durchaus trinkbar (für Jahrgang 2017)

ist mir ein wenig zu wenig aromatisch d.h. langweilig aber nicht schlecht 3 Sterne da zu durchschnittlich für das geld
Meine Speiseempfehlung: Käse
Alle Bewertungen lesen
Der Winzer

Weingut R & A Pfaffl

Europas Kellerei des Jahres 2016

„Europäisches Weingut des Jahres“: 2016 holte das Weingut Pfaffl den begehrten Award des Magazins „Wine Enthusiast“ erstmals nach Österreich. Der Wein-Oskar ging mit gutem Grund an den Familienbetrieb, dessen Weingärten sich über zehn Gemeinden im Weinviertel und in Wien erstrecken. Roman Pfaffl Senior, seit 40 Jahren Winzer und von der Branche zum „Mr. Veltliner“ geadelt, hat die Produktion des Grünen Veltliners zur Perfektion gebracht. Sein Sohn Roman Josef hat das Talent und die Hingabe seines Vaters geerbt und konzentriert sich auf sein Steckenpferd: Außerordentliche Rotweine, bevorzugt aus den heimischen Rebsorten St. Laurent und Zweigelt, die wie die Weißweine aus dem Hause Pfaffl weltweit begeistern.

Die Herkunft

Niederösterreich

Perfekte Bedingungen für eine große Vielfalt

Niederösterreich ist das größte Bundesland Österreichs und vor allem bekannt für seine fabelhafte Weinkultur. So findet auf 27.000 Hektar Rebfläche etwa 60 Prozent der gesamten österreichischen Weinproduktion statt. Da wundert es kaum, dass ein einziges Bundesland gleich acht Weinanbaugebiete beheimatet: Wachau, Weinviertel und Kamptal dürften dabei wohl die bekanntesten in Niederösterreich sein. Zusammen mit dem Burgenland und Wien bildet es das Weinland Österreich und ist vor allem wegen seines Weißweins beliebt. Unterstützt durch optimale Klimabedingungen und unterschiedlichste Bodenbeschaffenheiten garantiert die Region ein umfangreiches Sortiment insbesondere an fruchtigen, spritzigen Weinen.

Die Rebsorte

Grüner Veltliner

Der Grüne Veltliner – die österreichische Nationaltraube.

Der Grüne Veltliner, offiziell auch Weißgipfler genannt, inoffiziell GV (sprich GeVau) ist der Superstar der österreichischen Weinwelt. Typisch für die Weißweintraube sind ihre fruchtig-würzige Note, die an weißen Pfeffer und Tabak erinnert und ihre Anklänge an Kernfrüchte bis hin zu exotischen Aromen wie Grapefruit. Er wird in der Alpenrepublik gerne sehr jung getrunken, zum Beispiel als Heuriger. Die Premiumqualitäten sind sehr lagerfähig und gewinnen dabei Komplexität und Harmonie. Beides zusammen macht ihn zum österreichischen Exportschlager.

 

Anders als sein Name andeutet, ist der Grüne Veltliner botanisch nicht mit der Familie der Veltliner verwandt, sondern eine natürliche Kreuzung von Traminer und St. Georgen. Er ist somit eine autochthone österreichische Traube, die ihren Siegeszug Mitte des 19. Jhd. antrat. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Grüne Veltliner noch ein Massenwein. Seit den siebziger Jahren erfuhr er eine deutliche qualitative Aufwertung. Heute erreicht er einen Spitzenrang unter den europäischen Weißweinen. Er wird zumeist als Qualitätswein ausgebaut aber in der Wachau auch in den nur dort gültigen Qualitätsstufen Steinfeder, Federspiel und Smaragd angeboten.

 

Grüner Veltliner ist ein idealer Begleiter sowohl für Fischgerichte als auch für die typische österreichische Küche, vor allem zum Wiener Schnitzel macht er eine gute Figur!.

Mit über 14.400 ha liegt sein Anteil am österreichischen Wein insgesamt bei 31%. Wenn man die roten Trauben wie den Zweigelt außer Acht lässt, sogar bei 50%. Die klassischen Anbauregionen des Grünen Veltliners sind neben dem Weinviertel das Kremstal, das Kamptal, der Wagram und die Wachau. 

Der Grüne Veltliner und das Pfefferl - Wie schmeckt ein Grüner Veltliner?

Die Österreicher haben eine innige Beziehung zu ihrem bekanntesten Weißwein. Das fruchtig-würzige Aroma mit einer teils subtilen, teils deutlich spürbaren Prise Pfeffer, das den Weinen aus dieser Traube gemeinsam ist, wird verniedlichend gerne als „Pfefferl“ bezeichnet. Dieser würzige Geschmack ist dabei vor allem für die jungen Grünen Veltliner prägend. Bei älteren Qualitätsweinen ergeben sich hieraus auch interessante Mandelaromen.

Das zweite Merkmal ist der eigentlich immer trockene Ausbau. Man lobt beim Grünen Veltliner sein intensives Bouquet. Auch bei älteren Jahrgängen bemerkt man noch eine außergewöhnliche Frische. Der Grüne Veltliner besitzt gerade in höherer Qualität eine hohe Lagerfähigkeit.

 Die Traube ist wie gemacht für ein Land wie Österreich. Sie erhebt keine größeren Ansprüche an den Boden, er darf lediglich nicht zu nass und nicht zu trocken sein. In der Anbauregion Wachau mit ihren Urgesteinsböden, im Kremstal und der Wagram mit ihren Lössböden sowie dem Weinviertel mit den vorherrschenden Löss-, Ton- und Lehmböden ist er gleichermaßen beheimatet.

Dieses Terroir mit trockenen Sommern und sehr strengen Wintern ist für die würzigen und feinen Fruchtnoten ideal. Sie reichen von Apfel und Birne bis hin zu exotischen Fruchtnoten wie Grapefruit. Sein Aroma ist wie bei allen Qualitätsweinen abhängig von den vorherrschenden Bodenverhältnissen.

Auf Urgesteinsboden bemerkt man ein feinwürziges und elegantes Aroma. Auf Lössböden entstehen körperreiche Weine mit intensiven dominanten Würznoten. Weinkenner schätzen besonders seinen langen Abgang. Der Winzer Franz Xaver Pichler aus der Wachau hat sogar einen Wein unter dem vielverheißenden Etikett „Unendlich“ herausgebracht. 

Vom unehelichen Kind zum Superstar des österreichischen Weinbaus

Die Suche nach der Herkunft der Grünen Veltliners liest sich wie eine spannende Detektivgeschichte. Schon früh hatte man als einen der Eltern die Traminer Traube identifiziert. Die Identität des anderen Elternteils war lange ungeklärt, bis ein Zufallsfund des Heimatforschers Michael Leberl in St. Georgen die Önologen auf die richtige Spur brachte. 2000 fand er hier einen sehr alten Rebstock, der biologisch nicht sofort klar zu bestimmen war und deswegen schlicht St. Georgen genannt wurde. Der genetische Abgleich ergab eine sehr eindeutige Bestimmung der beiden Eltern, so dass der Grüne Veltliner mit großer Sicherheit eine autochthone Traube der Alpenrepublik ist.

 

Im Gegensatz dazu legt der Name einen Bezug zum Veltintal in der italienischen Lombardei nahe. Dies könnte über eine angenommene Verwandtschaft zum Roten bzw. Grauen Veltliner geschehen sein, obwohl der Grüne Veltliner nicht mit dem Veltliner verwandt ist. Schon im 18. Jhd. war er in Österreich heimisch, damals allerdings noch unter der irreführenden Bezeichnung „Grüner Muskateller“. Allmählich setzte sich Ende des 19. Jhd. die Bezeichnung Grüner Veltliner oder Weißgipfler durch, wie er auch heute noch offiziell bezeichnet wird.

 

 

Erst ab 1920 wurden die Trauben des Grünen Veltliners gezielt selektiert. Doch noch bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg galt er als Massentraube. Zum Qualitätswein wurde er erst 1972. Seit den neunziger Jahren ist der Veltliner auf der großen Bühne der Weine angekommen. Besonders beeindruckt zeigen sich Weinkenner von der Bandbreite seines Aromas.

Das Bouquet des hell- bis grüngelben Weins wird oft als blühender Obstgarten beschrieben. Er wird vor allem in Niederösterreich, hier insbesondere im Weinviertel angebaut. 2003 war er der erste Wein, der unter dem Siegel „Districtus Austriae Controllatus“ (DAC) angeboten wurde, das besonders gebietstypische Weine auszeichnet. Im Weinviertel DAC muss der Grüne Veltliner mit maximal sechs Gramm Restzucker pro Liter trocken und ohne Edelreife oder Barrique- oder Holztöne ausgebaut sein. Sein Alkoholgehalt beträgt mindestens 12%, bei der Reserve sind es sogar 13%.

Das Weinviertel und die Wachau. Zwei erfolgreiche Regionen Niederösterreichs im Vergleich

Das Weinviertel ist mit Abstand das größte Anbaugebiet. Hier wächst auf ca. 6.700 ha Grüner Veltline Grüner Veltliner. Die Lössböden im Norden sowie Lehm- und Tonböden im Süden und ein trockenes, im Winter auch sehr kaltes Klima prägen das Terrain und geben dem Veltliner aus dem Weinviertel eine pikante, pfeffrige Geschmacksnote. Die bekanntesten Lagen befinden sich bei Retz, Falkenstein, Poysdorf, Hagenbrunn, Bisamberg, Wolkersdorf, Hochleithen und im Matzner Hügelland.

 

Als die Weinbauern Österreichs 2003 mit dem DAC eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung für Qualitätsweine einführten, wollte man sich gegen andere zertifizierte Herkunftsgebiete stärken und auch verhindern, dass billige Exporte aus anderen Staaten unter dem Etikett des Österreichischen Weins verkauft werden und seinen Ruf schädigen. Es ist kein Zufall, dass ein grüner Veltliner aus dem Weinviertel der erste Wein mit dem Prädikat DAC war. Denn hierher kommen besonders hervorragende Weißweine, wie zum Beispiel vom Weingut Pfaffl. Roman Pfaffl, im Alpenstaat auch als „Mister Veltliner“ bekannt, baut hier auf 80 ha vornehmlich Grünen Veltliner an. Er macht sich für einen naturnahen Weinbau mit sorgfältiger Laubarbeit stark und wendet sich strikt gegen chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel.

 

Die Wachau, am Lauf der Donau gelegen, gilt im Vergleich zum Weinviertel eher als Boutique-Region, auf nur ca. 700 ha wird hier Grüner Veltliner angebaut. Mit ihren mineralischen Böden eignet sich die Region besonders gut für den Weinbau, zudem trifft das pannonische Mischklima hier auf die feuchtigkeitsspendende Donau. In der Wachau hat man sich schon viel früher mit einer garantierten Herkunftsbezeichnung beschäftigt. Die „Vinea Wachau Nobilis Districtus“ wurde 1983 von den Weinbauern Franz Hirtzberger, Josef Jamek, Franz Prager und Willi Schwengler ins Leben gerufen und als Gebietsmarke etabliert. Auch hier stand die Originalität im Vordergrund. Jeder Wein, der unter diesem Label verkauft wird, muss hier wachsen und verarbeitet werden. Zusätzlich darf der Wein nicht angereichert, fraktioniert oder aromatisiert werden. Die strengen Kriterien zeigen Wirkung. Hier werden hervorragende Grüne Veltliner kreiert, die ihresgleichen suchen und in drei Qualitätsstufen angeboten werden: Steinfeder, Federspiel und Smaragd.

Internationale Nachahmer des Österreicher Nationalweins

Der Siegeszug des Grünen Veltliners blieb nicht lange unbemerkt. Schon bald versuchte man sich auch außerhalb von Österreich mit der Kultivierung dieser Traube, sowohl innerhalb Europas als auch in Übersee.

Gerade in den Anrainerstaaten Österreichs ist man mit dem Grünen Veltliner recht erfolgreich. In Deutschland wird er hauptsächlich im Rheingau, in Rheinhessen, der Pfalz sowie in Franken und Württemberg angebaut. Von seiner Menge her spielt er in Deutschland allerdings keine wirklich große Rolle. Dagegen läuft er in Tschechien unter dem Namen Veltlínské Zelené inzwischen so gut, dass er mit über 1.500 ha schon auf dem zweiten Platz steht, knapp hinter dem Müller-Thurgau und weit vor dem Riesling.

Auch in Ungarn ist er sehr beliebt, bleibt aber deutlich hinter anderen Weißweintrauben wie Welschriesling, Furmint, Cserszegi Füszeres und Müller-Thurgau zurück.

 

In den englischsprachigen Staaten in Übersee, also Australien, Neuseeland und den USA ist der Grüne Veltliner als „Gruner“ oder auch als „Groovy“ bekannt. In Anbetracht seiner Menge spielt der Österreicher hier aber keine besondere Rolle. In seiner Heimat muss man sich also keine Sorgen machen, dass der Nationalwein von anderen Nationen überholt wird. Dies gilt auch für die Qualität. Ein kritischer Vergleich bei Verkostungen von Weinen aus Übersee und Europa zeigt, dass zu viel Sonne und ein zu fruchtbarer Boden der recht robusten Traube nicht unbedingt gut tun. Dagegen kommen Grüne Veltliner aus den österreichischen Nachbarländern wie Deutschland und Tschechien dem typischen Geschmack der Vertreter aus Österreich schon sehr nahe. 

Der Grüne Veltiner: ein Kosmopolit mit Pfefferl

In einem Land mit einer dezidiert herzhaften und fleischbetonten Küche wie Österreich wird ein Weißwein nicht lange auf Fischgerichte beschränkt bleiben. Denn anders als in Deutschland ist in dem Alpenstaat immerhin jedes dritte getrunkene Glas ein Wein. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass man in Österreich auch zu traditionellen Fleischgerichten wie Tafelspitz oder einem Wiener Schnitzel gerne einen Grünen Veltliner serviert.

 

Gerade der junge Veltliner erfreut sich in seinem Herkunftsland größter Beliebtheit. Er wird besonders gern als Heuriger getrunken, der von den Weinbauern, die man in Österreich Weinhauer nennt, in den Buschenschänken angeboten wird. Einen solchen Ausschank erkennt man übrigens an dem zum Zopf geflochtenen Stroh über dem Eingang. Zum jungen Wein passt natürlich eine deftige Brettljause mit Geselchtem, Schinken, Würsten und diversen deftigen Aufstrichen, die, wie der Name schon sagt, traditionell auf einem Holzbrett serviert werden.

 

Der breite Geschmackshorizont des Grünen Veltliners mit seinen fruchtigen und würzigen Elementen macht ihn zum perfekten Allrounder. Als Weißwein ist er ein klassischer Begleiter für Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten. Außerdem passt er gut zu Pilzgerichten, zum Käse, zu einem Salat und im Frühsommer natürlich zu Spargelgerichten. Mit seinem Pfefferl ist aber auch ein guter Partner gerade für die exotische und insbesondere die fernöstliche Küche. Die Traube aus Niederösterreich ist also nicht nur in der Welt angekommen. Sie hat sich auch zu einem kulinarischen Kosmopoliten entwickelt. 

Grüner Veltliner online kaufen

Der Grüne Veltliner oder auch Weißgipfler genannt ist der Superstar der österreichischen Weinwelt. Die natürliche Kreuzung aus Traminer uns St. Georgen hat im Sturm die Herzen aller Veltliner Liebhaber erobert. Jetzt habe auch Sie die Möglichkeit die Vielfältigkeit der Grünen Veltliner in unserem Online-Sortiment zu Entdecken. Finden Sie den Wein ihrer Wahl und Kaufen bequem Online von zu Hause – wir kümmern uns um Ihre Bestellung und die Lieferung bis an die Tür!

Österreichs weißer Nationalschatz

Der Grüne Veltliner ist mit rund 30 % Weinbergsfläche die wichtigste Rebsorte in Österreich. Heutzutage kommt sie in anderen Ländern nur selten vor. Früher fand man sie in Deutschland vor allem an der Nahe und dafür in Österreich eher selten. Die würzige, ertragreiche Sorte ist einerseits bekannt für junge, frische und spritzige Qualitäten. Auf den Urgesteinsböden des Kamptals und in der Wachau entstehen allerdings auch Weine von großer Komplexität und von enormem Lagerpotential. Andererseits ist die Sorte bekannt für ihre kräuterwürzige Art, die im Finale gerne einen pfeffrigen Geschmack zeigt, das sogenannte »Pfefferl«. Der Veltliner passt ausgezeichnet zu Risotto, Meeresfrüchten sowie Meeres- und Flussfisch mit cremigen Saucen.

Steckbrief

  • Artikelnummer 944565
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Weißwein
  • Jahrgang 2021
  • Anbauregion Niederösterreich
  • Anbaugebiet Weinviertel
  • Herkunftsangabe Weinviertel
  • Qualitätsstufe herkunftstypischer Qualitätswein (DAC)
  • Rebsorten 100% Grüner Veltliner
  • Trinktemperatur 10 °C
  • Alkoholgehalt 13 % Vol.
  • Restsüße 4,2 g/L
  • Säuregehalt 5,7 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Drehverschluss
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Weingut Pfaffl, Schulgasse 21, 2100 Stetten, Österreich
  • Land Österreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken