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2018

Château de Saint Cosme Châteauneuf-du-Pape

Châteauneuf-du-Pape AOP
€ 42,00
pro Flasche€ 56,00/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.468419
Übersicht

2018 Château de Saint Cosme Châteauneuf-du-Pape

Die Suche nach einem würzigen und starken Rotwein, der einen temperamentvollen Körper sowie ein intensives und nuancenreiches Bouquet besitzt, ist mit diesem Wein erfolgreich beendet. Dieser Rotwein aus Rhone zählt zu den Top-Weinen der Region. Seine Vitalität ist klar und bleibt dabei gewitzt. Sein Geschmack ist vollmundig und körperreich. Aufgrund seines Tanningehalts ist er straff und farbintensiv. Der Duft des Châteauneuf-du-Pape AOP aus dem Jahr 2018 erinnert an Feige, Pflaume und Brombeere. Farblich präsentiert sich der Wein in dunklem Rubinrot. Außerdem zeigt er eine hohe Persistenz. Der 24-monatige Ausbau im Fass hat ihn geschmeidig gemacht und ihm dezente Röstnoten mitgegeben. Wer ihn kombinieren will, setzt auf geschmacksintensive Gerichte. Bei 18 °C ist der Rotwein perfekt zu genießen. Der Wein zeigt ein sehr gutes Lagerpotenzial. Elementare Info: Der Wein ist biologisch ausgebaut.
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Der Winzer

Louis et Cherry Barruol

Rot- und Weißweine seit 14 Generationen

Das Weingut Château de Saint Cosme befindet sich im Herzen der französischen Kommune Gigondas. Im Jahr 1490 kaufte die Familie Barruol die Weinberge und das dazugehörige Anwesen. Heute kann das Weingut auf 14 Generationen zurückblicken, die die französische Weinkultur im Château de Saint Cosme weiterführten. Louis und Cherry Barruol produzieren Premium-Weine aus den besten Herkünften der Rhône. Sowohl der Weinbergbesitz als auch die produzierte Menge sind bewusst klein, um die historischen Reben in Ehren zu halten. Hinzu kommt eine nachhaltige und biologische Bewirtschaftung. Auch die pure Handarbeit spielt hier noch eine große Rolle. Köstliche Weine aus Rebsorten wie Grenache, Viognier und Sauvignon Blanc zeigen, dass das Château de Saint Cosme zu Recht einen hervorragenden Ruf hat.

Die Herkunft

Châteauneuf-du-Pape AOP

Lange Tradition und eine große Anzahl von Rebsorten

Allein der Name der Appellation Châteauneuf-du-Pape ist so klingend, dass man ihn sich einfach merken muss. Das Örtchen Châteauneuf-du-Pape im Bereich der südlichen Rhône ist die Heimat einiger der großen Rotweine Frankreichs. Gerade einmal 3.287 Hektar umfassen die Ortslagen rund um Châteuneuf, das von Liebhabern übrigens gerne C9dP abgekürzt wird. In diesem kleinen Bereich tummeln sich um die 300 Erzeuger. Viele dieser Winzer pflegen Weinberge an der gesamten südlichen Rhône. Denn unweit von Châteauneuf entfernt liegen weitere, ebenfalls berühmte Ortsappellationen wie Gigondas und Vacqueras mitten im Rebenmeer der Côtes du Rhône, Frankreichs großem südlichen Bereich für Qualitätsweine.

Die Rebsorte

Grenache

Der Garnacha Geschmack

Grenache, das ist eine sehr alte, weit verbreitete Rebsorte. Sie trägt, je nach Anbauregion, viele verschiedene Namen und doch handelt es sich überall – ob in Spanien, Italien, Frankreich oder Sardinien, wo sie als Cannoau bekannt ist – immer um die gleiche, unverwechselbare Sorte. Die Reben sind sehr widerstandsfähig gegen Dürre und daher in heißen Gebieten so beliebt. Sie treiben früh aus und nach einer langen Wachstumsperiode besitzen die Trauben meist einen hohen Zuckergehalt.

Es gibt sie nicht nur in roter Farbe (Grenache Noir), sondern auch in grauer und heller Variante (Grenache Gris und Grenache Blanc). Aus den Trauben werden helle bis dunkelrote Rotweine, aber auch Rose und Weißweine gekeltert. Weine, die am Gaumen vor allem durch ihre weiche Fruchtigkeit bestechen, eher tanninarm und dafür alkoholreich sind und charakteristische Aromen von Kirsche, Brombeere, Blaubeere oder Granatapfel aufweisen.

Bei einigen Exemplaren kommen mit zunehmender Reife außerdem interessante Noten von schwarzen Oliven, Kaffee, Pfeffer, Leder oder Lakritz hinzu. Sortenrein wird Grenache eher selten ausgebaut. Meist verleiht er einer Cuvée mit tanninreicheren Sorten wie Syrah oder Tempranillo durch seine üppige Frucht eine angenehme Wärme und Weichheit.

Die vielseitige Traube wird von manchem Winzer auch für die Erzeugung von lieblichen Weinen verwendet. 

Es gibt aber auch einige Winzer, die reine Grenaches mit niedrigen Erträgen ausbauen, die meist als Grenaches Noir bekannt sind. Sie bringen sie zur vollen Reife, um dann hochkonzentrierte, vollmundig-würzige Weine von dunkler Farbe und mit langer Lagerfähigkeit zu gewinnen. 

Groß in Frankreich, Spanien und Italien

Grenache – seine Ausbreitung ist enorm und seine weltweite Anbaufläche ebenso. Diese robuste Rebe hat in vielen heißen Gegenden der Erde ein Zuhause gefunden und spielt speziell in Frankreich, Spanien und Italien eine bedeutende Rolle für den Weinbau. Sie wird in allen Ländern neben dem Rotwein auch in der Rosé Variante, in lieblich und trocken erzeugt.

Überall hat man ihr einen anderen Namen geschenkt: In Spanien, das als ihr ursprüngliches Herkunftsland gilt, ist sie als Garnacha bekannt und die dunkle Garnacha Tinta ist hier eine der am häufigsten angebauten roten Rebsorten. In Katalonien heißt sie Garnatxa. Sardinien reklamiert ebenfalls den Ursprung des Grenaches, der hier Cannonau heißt, für sich. Viele sardische Winzer glauben, dass die Rebe einst von ihrer Insel aus nach Spanien gelangte. Sie bauen den Wein meist sortenrein oder zumindest fast sortenrein aus: DOC-Rotwein Cannonau di Sardegna muss zu mindestens 90% aus diesen Trauben bestehen. Große Teile der Anbauflächen nimmt Grenache auch in Frankreich, vor allem im Süden, für sich in Anspruch.

Aus dem traditionsreichen Anbaugebiet Rhône stammen beispielsweise berühmte und oft sortenreine Exemplare. Unter dem Namen Alicante bringt er ebenfalls in Italien nicht nur sehr viele, sondern mitunter auch sehr gute und unter Kennern hochgeschätzte Weine hervor – wobei er auf Sizilien, Ischia und in Kalabrien Guarnaccia genannt wird. Aber auch außerhalb der europäischen Grenzen erfreut sich der Grenache großer Beliebtheit: In Australien, Argentinien oder den USA ist die Rebsorte sehr häufig anzutreffen. 

Garnacha als Speisebegleiter

Derpassende Wein macht ein gutes Essen noch besser. Welcher Tropfen mit welchenSpeisen harmoniert, ist zwar immer auch Geschmacksache, dennoch gibt eszumindest Richtlinien, die einem die Wahl etwas einfacher machen. Grundsätzlichheißt es, dass leichte frische Weine gut zu Fisch und leichten mediterranenGerichten passen, kräftig-würzige dementsprechend eine stimmige Liaison mitdeftigen und gehaltvollen Speisen eingehen.

Doch auch beim Essen kann gelten:Gegensätze ziehen sich an. Es ist also durchaus mal einen Versuch wert, etwasLeichtes mit etwas Schwerem zu kombinieren. Beim Grenache steht zumindest fest,dass diese abwechslungsreichen Weine – egal ob als dunkle, helle oderRosé Variante – viele verschiedene Speisen mit ihrem fruchtigen warmen Bouquet gutunterstreichen. Rote Vertreter mit viel Substanz werden oft zu mediterranenFleisch- oder Fischgerichten, ebenso zu Wild, Kalb und Lamm empfohlen.

Reiferweißer Grenache passt dagegen beispielsweise gut zu Trüffelgerichten, aber auchzu Risotto, Fisch oder Meeresfrüchten. Zu Geflügel oder knackigen Salaten kannman gut einen Rosé reichen. Auch für den runden Abschluss eines Menüs eignensich die vielseitigen Weine hervorragend: Feine Desserts wie Crema Catalanaoder Panna Cotta, aber auch dunkle Schokolade schmecken zusammen mit einemweichen Grenaches noch köstlicher.

Probieren Sie den lieblichen Wein zu süßen Desserts.  

 

Garnacha ist der ideale Partner

Grenache ist eine erstaunliche Rebsorte: sehr alt und enorm weit verbreitet, aus dem Mittelmeerraum ist sie nicht wegzudenken und dominiert hier vielerorts die Rebfächen – und doch finden wir sie auf den Weinetiketten eher selten. Der Grund – Grenache ist ein guter Teamplayer.

Er, als weicher vollmundig-fruchtiger Vertreter, verleiht kargeren und tanninreicheren Sorten wie Tempranillo, Syrah oder Mourvèdre einen süßen Schmelz, alkoholische Stärke und einen warmen Touch. So entstehen mit seinem Zutun reichhaltige Cuvées, die mit ihrer großzügigen Frucht den Gaumen verwöhnen. Großartige Beispiele solcher Liaisons findet man unter den begehrten französischen Châteauneuf-du-Pape-Weinen aus dem gleichnamigen Anbaugebiet im südlichen Rhonetal.

Diesen edlen roten und raren weißen Cuvée-Weinen verleiht speziell der rote Grenache Noir oder die helle Variante, der Grenache Blanc, eine tiefgründige Intensität und weiche Fülle. Grenache findet ebenfalls gerne Verwendung in spanischen Rosados, also Roséweinen, in denen er beispielsweise mit Cabernet Sauvignon eine harmonische Verbindung eingeht. Oder in den spanischen Crianzas: Reife Weine mit einem Mindestalter von zwei Jahren, die anschließend zusätzlich im Eichenfass ausgebaut werden.

Wichtiger Bestandteil ist er außerdem von den berühmten Vins Doux Naturels, natürliche Süßweine aus der französischen Gemeinde Roussillon, die im oxidativen Verfahren ausgebaut werden und über eine unverwechselbare würzige bis fruchtige Aromenvielfalt verfügen. 

Grenache Weine online kaufen

Mit den Weinen aus der Rebsorte Grenache können Sie nichts falsch machen. Sie sind nicht nur die perfekten Begleiter für ein gutes Essen, sondern sind durch ihre viel fältige Variation in Rosé, Blanc oder Rouge auch sehr vielfältig. Aber auch mit Internationalität können die Weinen glänzen und haben ihre Heimat z.B. in Frankreich, Italien oder auch Übersee gefunden. Entdecken Sie ganz einfach die Vielfalt der Grenache Weine in unserem Online-Sortiment. Bestellen Sie ganz bequem Online von zuhause – wir kümmern uns um die Lieferung bis zu vor Ihre Tür!

Die würzig weiche Sorte des Südens

Die Grenache stammt wohl ursprünglich aus Spanien und ist dort als Garnacha, Garnaxa oder Aragones bekannt. Auf Sardinien heißt sie Cannonau. Die alte Sorte hat im Laufe der Zeit viele Mutationen erlebt und so gibt es sie rot und roséfarben, weiß und mit Grauton als Grenache gris. Am weitesten verbreitet ist die rote Grenache. Sie ist relativ alkoholstark und säurearm mit weichem Tannin und einer besonderen Würze. Sie wird reinsortig und oft auch als Cuvée mit Syrah und Mourvèdre ausgebaut. Diese Cuvée wird in Kalifornien, Südafrika und Australien gerne auch GSM genannt. Von der Südrhône abwärts ist sie eine der wichtigsten Rebsorten und bringt so begeisternde Weine wie den Navaherreros von Bernabeleva hervor.

Steckbrief

  • Artikelnummer 468419
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2018
  • Anbauregion Rhône
  • Anbaugebiet Südliche Rhône
  • Herkunftsangabe Châteauneuf-du-Pape
  • Rebsorten 50% Grenache
    30% Mourvedre
    15% Syrah
    5% Cinsault
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Restsüße 0,96 g/L
  • Säuregehalt 5,94 g/L
  • Lagerpotential 2027
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur SARL Louis & Cherry Barruol, Saint-Cosme à Gigondas, France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken