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2020

Hans Wirsching Silvaner

Trocken, Franken
€ 7,50
pro Flasche€ 10,00/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.784254
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2020 Hans Wirsching Silvaner

Dieser Weißwein ist nicht nur für Kenner eine Empfehlung, er passt besonders zu gegrilltem Gemüse, Bratlingen und Kochschinken. Dieser Weißwein stammt aus Franken und ist ein perfekter Sonntagswein. Er hat einen eleganten Körper und eine sachte Säure. Im Duft dieses Trocken aus dem Jahr 2020 zeigen sich Birne, Apfel und Zitrus. Und noch mehr offeriert er: So integrieren sich Aromen wie Waldboden, Kräuter und Heu ins Geschmacksbild. Der Wein strahlt in mittlerem Strohgelb.
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frankenwein (für Jahrgang 2019)

sehr gut ausgebauter trockener silvaner. hawesko sollte mehrb frankenweine im angebot haben z.b würzburger stein bürgerspital würzburg!!
Meine Speiseempfehlung: Vegetarisch

Erinnerungen an Würzburg (für Jahrgang 2019)

Ein ganz exzellenter Sylvaner, so wie er auch vor Ort mundet. Sind sehr zufrieden.
Meine Speiseempfehlung: Fisch

Gut (für Jahrgang 2019)

Trocken und ausgewogen.
Meine Speiseempfehlung: Fisch

Silvaner Franken (für Jahrgang 2019)

ein typischer Frankenwein

Sommerabend! (für Jahrgang 2017)

Klasse Tröpfchen zu einem leichten Sommerabend mit guter Laune, warmen Temperaturen und Wirsching ist immer eine gute Wahl!
Meine Speiseempfehlung: Pasta

Wein schmeckt nich mehr frisch (für Jahrgang 2018)

Dem Wein fehlt die Frische, die ich sonst von Silvanern aus Franken kenne.
Der Winzer

Weingut Hans Wirsching

Top Weingut in Iphofen in Franken

Das Weingut Hans Wirsching ist ein fränkisches Familienunternehmen mit Tradition. Bereits in der 15. Generation führt heute Tochter Andrea das Privatweingut zusammen mit ihrem Vater Dr. Heinrich Wirsching. Die Rebflächen der Franken liegen rings um Iphofen auf fruchtbaren Gipskeuper und Schilfsandstein-Lagen. Die Familie bewirtschaftet etwa 90 Hektar mit den Hauptrebsorten Silvaner, Scheurebe und Riesling. Hans Wirsching ist Mitglied im VDP und hat Anteile an großartigen Lagen wie dem Julius-Echter-Berg. Das Weingut führt stolz seine fast 400-jährige Geschichte fort und zählt zu den wichtigsten fränkischen Betrieben – vor allem als herausragender Silvaner-Erzeuger.

Die Herkunft

Franken

Silvaner und Co - die klassischen Frankenweine

Franken ist Silvanerland: Nirgendwo anders entstehen aus dieser Sorte so vielfältige, gute Weine wie zwischen Schweinfurt und Aschaffenburg. Traditionell füllen die Winzer sie in Bocksbeutel. Auch Müller-Thurgau, Burgundersorten, Scheurebe, Bacchus, Kerner sind im Angebot, zumeist „fränkisch trocken“ und spritzig frisch, aber auch edelsüße Spezialitäten werden produziert. Aus Domina und Cabernet Dorsa keltern die Franken vollmundigen Rotwein. Das kulturelle und gastronomische Zentrum der Region ist die Barockstadt Würzburg, doch gibt es in ganz Franken eine hohe Dichte an Gourmetrestaurants. Gerade in den Landgasthöfen kann man die kulinarische Kultur des Landes entdecken: Gutes Brot, Forellen, Spargel, Weiderinder, Bier und vor allem: genialene Weine.

Die Rebsorte

Silvaner

Woher kommt der Silvaner?

Die Silvaner-Rebe entstand ursprünglich aus einer natürlichen Kreuzung von Traminer und Österreichisch Weiß. Bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. findet der gleichnamige Wein Erwähnung. Es ist unklar, woher die Bezeichnung kommt, jedoch vermuten Experten, dass römische Wort für Wald (silva) hätte dem Alpenbewohner seinen Namen gegeben. In Deutschland feierte die Weinszene 2009 das 350-jährige Silvaner-Jubiläum. Am 10.4.1659 wurde die Weißwein Rebe erstmals in Deutschland gepflanzt. Sechs Jahre später entstand eine der heute noch berühmtesten Silvaner-Lagen am Würzburger Stein: Der Abt Alberich Degen setzte den Grundstein für den legendären fränkischen Weinberg.

Den größten Anteil an deutschen Rebflächen hatte der Silvaner in den 1970er Jahren. Heute sind nur noch etwa 4700 Hektar mit der anspruchsvollen Rebe bestückt. Am beliebtesten ist die Sorte in Rheinhessen, gefolgt von Franken und der Pfalz. In Franken wird er traditionell von den meisten Winzern in die Bocksbeutel Flasche gefüllt, hier wird er auch hin und wieder halbtrocken ausgebaut. Grüner Silvaner ist eine der Spielarten, die es gibt. Außerdem sind noch der Rote und Blaue Silvaner, die aber nur einen sehr geringen Anteil an der Gesamternte haben nahe Verwandte. Ertragsregulierungen sind unbedingt notwendig, um qualitativ gute Silvaner Weine zu erzeugen. Dies sowie die Anfälligkeit der Rebe für Frost und ihre Abneigung gegen flachgründige Böden könnten ihren Rückgang begründet haben. Die Winzer, die heute auf ihrem Weingut Silvaner anbauen, haben hohe Ansprüche an ihre Gewächse. Auf Muschelkalk- und Keuperlagen reifen echte Spitzenweine heran. Paradebeispiele liefern zum Beispiel das Weingut Hans Wirsching und das Juliusspital letztes erzeugt aus der Silvaner Rebe auch Schoppenweine, die man schon günstig erwerben kann. In Würzburg kann man sich seinen Schoppen direkt auf der alten Mainbrücke kaufen und das Treiben in der Altstadt gemütlich mit einem Glas Weißwein genießen. Längst ist der Österreicher besser in Deutschland integriert als in seiner ehemaligen Heimat. Dennoch finden sich heute noch kleine Anbauflächen in der Alpenregion sowie in den USA. In Franken führt der Silvaner mittlerweile den Rebsorten-Spiegel an. Der Wein wird meisten trocken ausgebaut, es gibt aber auch halbtrocken, lieblich und süß.

Wie schmeckt Silvaner?

Silvaner-Trauben müssen gut und lange reifen, damit aus ihnen elegante Weißweine heranreifen. Sie sind nicht vor Oktober reif und benötigen sonnige, vor Frost geschützte Lagen. Um nicht zu wässrige Weine zu erhalten, arbeiten die meisten Winzer mit niedrigen bis mittleren Erträgen. Dies lässt die Qualität des Weins deutlich steigen. Der Silvaner ist bekannt für seine angenehme Harmonie, besonders auf Verwitterungsböden erhält er eine Eleganz, die ihresgleichen sucht. Die Weine dieser Rebsorte spiegeln das Terroir wunderbar wider und eignen sich daher für Prädikatsweine wie Kabinetts.

Die meist trockenen Silvaner-Weine weisen eine feine Säure auf und können erdige Töne annehmen. Je nach Ausbau sind ihre fruchtigen Aromen blumiger oder zurückhaltender. Diese Rebsorte eignet sich als Alltagswein und kann sowohl sehr unkompliziert sein als auch mit intensiven Aromen als Großes Gewächs, Kabinett oder als Edelsüßer überraschen. Nicht umsonst ist Silvaner, vor allem trocken, nach Riesling und Müller-Thurgau die drittbeliebteste deutsche Weißweinsorte. Der trocken ausgebaute Silvaner  lässt sich sehr gut mit herzhafter Küche kombinieren, zum Beispiel zu Fisch oder Spargel. Der typische Silvaner-Duft lockt mit einem Hauch von frischem Heu, Kräutern oder Stachelbeere. Grüner Silvaner ist ebenfalls ein feiner Speisebegleiter.

Trocken und aus Franken eine echte Macht

Die weiße Rebsorte Silvaner kommt ursprünglich aus Österreich. Heute hat sie jedoch in Deutschland, besonders in Rheinhessen und Franken, ihre größten Anbaugebiete. Bekannt ist sie auch als Grünen Silvaner oder Sylvaner. Kleinere Flächen gibt es zudem in Südtirol, der Schweiz und den USA. Erste Erwähnung fand die Rebsorte bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. Sie liebt Böden, die Kalk, Keuper oder Bundsandstein enthalten, und stellt gewisse Ansprüche an die Winzer. Bei guter Pflege bringt die Silvaner-Traube jedoch herausragende trocken ausgenaute Weißweine hervor. Diese sind bekannt für ihre Zartheit und ihre feine Säure. Viele Silvaner tragen das deutsche Prädikatssiegel Kabinett.

Steckbrief

  • Artikelnummer 784254
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Weißwein
  • Jahrgang 2020
  • Anbauregion Franken
  • Herkunftsangabe Franken
  • Qualitätsstufe Qba
  • Rebsorten 100% Silvaner
  • Trinktemperatur 8 °C
  • Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
  • Restsüße 4,6 g/L
  • Säuregehalt 6,1 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Drehverschluss
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Weinhazs Hans Wirsching GbR, D - 97346 Iphofen
  • Land Deutschland
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken