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2022
Château Haut-Brion rouge
Pessac-Léognan AOP, 1er Cru Classé
- samtig & üppig
- trocken
- Cuvée
2023
Château Haut-Brion rouge
Pessac-Léognan AOP, 1er Grand Cru Classé
- samtig & üppig
- trocken
- Cuvée
2023
Château Beychevelle
Saint-Julien AOP, 4ème Cru Classé
- samtig & üppig
- trocken
- Cuvée
So wird bewertet:
Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:
| 100 Punkte | Weltklasse |
| 99 - 96 Punkte | Außerordentlich |
| 95 - 90 Punkte | Hervorragend |
| 98 - 85 Punkte | Sehr gut |
| 84 - 80 Punkte | Gut |
| 79 - 70 Punkte | Fehlerfrei |
Geschichte und Gegenwart
Im September 1980 war es so weit. Mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren erscheint das erste Falstaff-Magazin. Dabei ist die Benennung nach der Shakespeare-Figur eher zufällig, allerdings scheint die Nähe zu einem Lebemann und Genussmensch doch wieder naheliegend. Schnell entwickelte sich aus dem Magazin der heute sehr begehrte Rotweinguide, das Standardwerk in Bezug auf Bewertungen und Beschreibungen für österreichische Weine. 2010 übernahmen Wolfgang Rosam und seine Frau den Verlag und modernisierten insbesondere das Erscheinungsbild der Zeitschrift. Neben äußerlichen Veränderungen wächst der Verlag auch stetig an. Neben dem Weinguide erscheinen im Laufe der Jahre auch ein Hotel -, Bar -, Café - sowie Restaurantguide. In den darauffolgenden Jahren wagt der Verlag auch den Schritt aus Österreich heraus und expandiert nach Deutschland und in die Schweiz. Mit einer Gesamtauflage von rund 150.000 Stück ist das Falstaff-Magazin heutzutage das größte Wein- und Gourmetmagazin im gesamten deutschsprachigen Raum.