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Beerenauslese

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Beerenauslese

Beerenauslese bezeichnet eine deutsche Qualitätsstufe von Wein, die aus überreifen, häufig von Edelfäule (Botrytis cinerea) befallenen Trauben hergestellt wird. Diese Weine zeichnen sich durch hohe Konzentration und Süße aus und werden oft als Dessertweine genossen.

Ernte und Qualität

Die Trauben für eine Beerenauslese werden sehr spät und oft in mehreren Durchgängen geerntet. Nur vollreife oder edelfaule Beeren werden per Hand selektiert. Diese aufwendige Erntemethode resultiert in einem hohen Zuckergehalt und macht Beerenauslese zu einem exklusiven und oft teuren Wein.

Geschmacksprofil

Durch den hohen Zuckergehalt und die Konzentration der Aromastoffe bieten Beerenauslesen eine breite Palette an Geschmacksnuancen. Von fruchtigen Noten wie Aprikose und Pfirsich bis hin zu exotischen Aromen wie Honig und getrockneten Früchten ist die Geschmacksvielfalt beeindruckend.

Lagerfähigkeit und Genuss

Beerenauslesen sind aufgrund ihres hohen Zuckergehalts und ihrer Säurestruktur sehr lagerfähig. Sie können oft über Jahrzehnte hinweg reifen und entwickeln dabei zusätzliche Komplexität und Tiefe.

Fazit

Die Beerenauslese ist eine spezielle Kategorie von Qualitätswein, die durch sorgfältige Traubenselektion, hohe Zuckerkonzentration und komplexes Geschmacksprofil besticht. Diese Weine sind ideale Begleiter zu Desserts oder Käse und können bei richtiger Lagerung über Jahre hinweg an Qualität gewinnen.