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Aszú

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Aszú

Der goldene Nektar Ungarns

"Aszú" bezeichnet einen weltberühmten ungarischen Dessertwein, der hauptsächlich in der Tokaj-Weinregion produziert wird. Er ist bekannt für seine intensive Süße, komplexe Aromen und lange Lagerfähigkeit.

Hintergrund:

- Botrytis Cinerea: Aszú-Weine werden aus spät gelesenen Trauben hergestellt, die von der "Edelfäule" Botrytis Cinerea befallen sind. Diese Pilzinfektion lässt die Trauben schrumpfen und konzentriert ihre Säuren und Zuckergehalte.

- Historische Wurzeln: Die Produktion von Aszú hat eine lange Tradition, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, und das Getränk wurde im Laufe der Jahre in zahlreichen literarischen Werken und historischen Dokumenten verewigt.

Besondere Merkmale:

- Herstellung: Die von Botrytis befallenen Trauben, auch Aszú-Beeren genannt, werden von Hand gelesen und dann mit Most oder bereits fermentiertem Wein vermengt. Nach einer zweiten Gärungsphase wird der Wein dann für mehrere Jahre in Eichenfässern gelagert.

- Geschmacksprofil: Aszú-Weine haben ein reiches, komplexes Bouquet mit Noten von Honig, Aprikose, Orange und Gewürzen, begleitet von einer ausgewogenen Säure, die die Süße ergänzt und belebt.

Anwendungsgebiete:

- Genuss: Aufgrund seiner Süße und Komplexität wird Aszú häufig als Dessertwein serviert, idealerweise in Kombination mit Foie gras, Blauschimmelkäse oder verschiedenen Desserts.

- Lagerfähigkeit: Diese Weine haben eine hervorragende Alterungskapazität und können über Jahrzehnte hinweg gelagert werden, wobei sie im Laufe der Zeit an Komplexität und Tiefe gewinnen.

Fazit:

"Aszú" ist nicht nur ein Wein, sondern ein Kulturerbe und Symbol des ungarischen Weinbaus. Es ist ein Produkt jahrhundertelanger Tradition und Expertise, das Weinliebhaber weltweit für seine einzigartige Süße und Komplexität schätzen.