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Aminosäuren

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Aminosäuren
Aminosäuren sind organische Verbindungen, die eine Schlüsselrolle in der Chemie und Biologie des Weins spielen. Sie sind am Geschmack, Aroma, der Farbe und der Haltbarkeit des Weins beteiligt, und ihre Konzentration im Wein kann durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden.

Hintergrund:

Aminosäuren sind die Bausteine von Proteinen und kommen in den Trauben, aus denen der Wein hergestellt wird, natürlich vor. Im Verlauf des Gärungsprozesses werden sie durch Hefen und andere Mikroorganismen metabolisiert, was die Geschmacksprofile des fertigen Weins beeinflusst.

Besondere Merkmale:

- Einfluss auf Geschmack und Aroma: Aminosäuren sind Vorläufer für eine Reihe von Aromakomponenten und tragen somit zur Entwicklung komplexer Geschmacks- und Aromaprofile im Wein bei.
- Einfluss auf die Farbe: Sie können mit anderen Verbindungen reagieren, um die Farbe des Weins zu stabilisieren oder zu verändern.
- Nährstoff für Hefen: Aminosäuren dienen während der Fermentation als Nährstoffquelle für Hefen.

Bedeutung im Weinbau:

- Gärungssteuerung: Durch das Management von Aminosäuren während der Gärung können Winzer den Geschmack, das Aroma und die Farbe ihres Weins steuern und optimieren.
- Qualitätsindikator: Der Aminosäurengehalt kann einen Hinweis auf die Qualität und den Reifegrad der Trauben sowie auf das Potenzial des Weins geben.

Fazit:

Die Rolle von Aminosäuren im Weinbau ist entscheidend für die Entwicklung der sensorischen Eigenschaften des Weins. Ein Verständnis ihrer Funktionen und Konzentrationen ermöglicht es den Winzern, den Weinherstellungsprozess besser zu steuern und Weine mit gewünschten Geschmacks- und Aromaprofilen zu produzieren.