2017

Le Clos

Crozes-Hermitage AOPDelas Frères
€ 49,90
pro Flasche€ 66,53/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.217372
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2017 Le Clos

Mit dem Le Clos zeigt das französische Weingut Delas, was das Crozes-Hermitage AOP zu bieten hat. Charakteristisch sind seine tiefrote Farbe und das intensive Aroma. Schwarze Beeren sowie rauchige Noten, Lakritz, Zimt und Schokolade finden sich in seiner Duftnote. Der leicht mineralische Rotwein zeigt eine wunderbare Balance und Dichte. Die Tannine sind fest und zugleich samtig. Am Ende überzeugt ein langes Finale den Genießer.
Über 5000 Weine zum Genießen
12 Wochen Widerrufsrecht
Kostenlose Abholung bei Nichtgefallen
Über 50 Jahre Weinexpertise
Profitieren Sie davon

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Robert Parker

Erklärung Skala

Der Wine Advocate ist der Ursprung des 100-Punkte-Systems in der Weinbewertung. Die Anwendung dort gilt als eher streng, die Bedeutung der Punkte definiert man selbst wie folgt:

100        Punkte Einzigartig - ein Icon Wine
  99 - 96 Punkte Außerordentlich
  95 - 90 Punkte Hervorragend
  89 - 80 Punkte Überdurchschnittlich bis sehr gut

 

Ausgezeichnet von

Robert Parker

1978 erschien die erste Ausgabe des Wine Advocate, ein amerikanischer Wein-Newsletter eines Mannes, der bis dahin in seinem erlernten Beruf als Anwalt gearbeitet hatte. Sein Name: Robert M. Parker. Die Bewertungen darin erfolgten nach einem Schema, das in Amerika in den Colleges angewandt wird: dem 100-Punkte-System. Keine zehn Jahre später war es der weltweite Branchenstandard für Weinbewertungen und Robert M. Parkers Punktevergabe die meistbeachtete Quelle nicht nur – aber insbesondere! – für Bordeaux- und kalifornische Weine.

Der Bordeaux-Jahrgang 1982, der von Parker "en primeur" – also nach Vorabprobe lange vor der offiziellen Veröffentlichung der Weine – im Gegensatz zu anderen Kritikern und Kritikerinnen als Jahrhundertjahrgang vorausgesagt wurde, war der große Durchbruch. Der ehemalige Anwalt für Verbraucherschutz, der seinen Wine Advocate vor allem deshalb gegründet hatte, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu informieren, wurde danach zum Leitwolf der internationalen Szene. Die "Parker Punkte", kurz auch PP, wurden zum nicht unwesentlichen Einflussfaktor bei der Preisgestaltung vieler Weingüter und -Händler. Es geht soweit, dass Parkers Geschmack auch Einfluss auf die Weinbereitung einiger Weingüter hatte, um seinen Vorlieben besser gerecht werden zu können.

In den 2010er Jahren hat sich Parker dann sukzessive (und 2019 vollständig) aus dem von ihm aufgebauten Weinbewertungs-Imperium zurückgezogen und es verkauft. Der Verlag gehört jetzt Investoren aus Asien und zu 40 Prozent dem Michelin. Zurzeit verkosten insgesamt neun Mitarbeitende weltweit an seiner Stelle. In der Regel tun sie das – genau wie zuvor Parker selbst – nicht "blind", sondern offen und auch nicht unter standardisierten Bedingungen. Trotzdem sind gute Bewertungen des Wine Advocate auch heute noch eine der wertvollsten und begehrtesten Auszeichnungen für Weine.

Hier alle bewerteten Weine von Robert Parker entdecken.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Antonio Galloni

Erklärung Skala

Antonio Galloni/Vinous bewertet – wie schon zuvor bei Robert Parker – im klassischen 100-Punkte-Schema. Auf der Vinous-Website wird es wie folgt beschrieben.

100 - 96 Punkte: Herausragend ("Extraordinary"): Ein tiefgründiger und berührender Wein, der die besten Eigenschaften seines Typs in sich versammelt. Eine Wein-Ikone.

95 - 90  Punkte: Außergewöhnlich ("Outstanding"): Ein eigenständiger Wein mit Persönlichkeit, nach dem zu suchen sich lohnt.

89 - 85 Punkte: Exzellent: Ein starker Wein mit Charakter, der Trinkfreude bereitet. Oft Weine mit außerordentlich gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

84 - 80 Punkte: Durchschnittlich: Fehlerfrei aber ohne Klasse.

79 - 75 Punkte: Unterdurchschnittlich: Wein mit mindestens einem merklichen Fehler.

    < 74 Punkte: Zeitverschwendung: Keiner weiteren Beschäftigung wert.

Ausgezeichnet von

Antonio Galloni

Auch, wenn der Name etwas anderes vermuten lässt: Antonio Galloni ist Amerikaner. Sein Job im Finanzwesen führte ihn von dort nach Norditalien, in die Heimat seiner Vorfahren, wo er die Weine des Piemont kennen- und schätzen lernte. Sein danach im Jahr 2004 gegründete Newsletter "Piedmont Report" wurde in der Folge schnell zur weltweit führenden Informationsquelle für piemonteser Weine. Zwei Jahre später nahm er das Angebot Robert Parkers an, für den Wine Advocate den Bereich Italien zu betreuen. Später kamen Kalifornien, die Champagne, das Chablis und die Côte d'Or hinzu. 2013 verlies Galloni dann den Advocate, um Vinous, seine eigene Weinplattform zu gründen, wo er wieder die Bereiche Italien, Champagne, Kalifornien und Burgund verantwortet. Neben ihm schreiben und bewerten dort inzwischen namhafte Weinkritiker wie Stephen Tanzer (mehr zu ihm im eigenen Eintrag), Neal Martin oder David Schildknecht.

 Galloni betont auf der Vinous Website ausdrücklich die Grundpfeiler seiner Weinkritik: Leidenschaft, Unabhängigkeit und die feste Überzeugung, dass Wein für jeden Menschen zugänglich sein sollte. Er ist ebenso der Meinung, dass eine Bewertung, die einem Wein gerecht werden will, sich niemals nur auf eine Zahl zwischen 50 und 100 beschränken sollte.

Hier alle bewerteten Weine von Vinous-Antonio Galloni entdecken.

 

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

The Wine Spectator

Erklärung Skala

Beim Wine Spectator nutzt man das in der Weinwelt breit etablierte 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der im Magazin ein Wein als "trinkbar" eingestuft wird, beginnt bei 75 Punkten:

100 - 95 Punkte Klassiker - ein großartiger Wein
  94 - 90 Punkte Außergewöhnlich
  89 - 85 Punkte Sehr gut
  84 - 80 Punkte  Gut

Ausgezeichnet von

The Wine Spectator

Seit den späten 1970er Jahren erscheint in den USA 15 Mal jährlich das Magazin Wine Spectator. Neben allgemeinen Artikeln und Nachrichten rund um das Thema Wein findet sich in jeder Ausgabe ein "Buying Guide" mit 400 bis 1.000 Verkostungsnotizen und Bewertungen. Jedes Jahr werden so nach eigener Angabe über 15.000 Weine verkostet. Die ­– nur für Abonnenten und Abonnentinnen zugängliche ­– Datenbank listet inzwischen über 400.000 verschiedene Weine/Jahrgänge.

Der größte Teil der Weine wird dem Magazin von der jeweiligen importierenden Firma zur Verfügung gestellt, man legt aber großen Wert auf die Tatsache, darüber hinaus auch Weine auf eigenen Kosten zu beschaffen. Zurzeit verkostet ein Team von elf Redakteuren und Redakteurinnen die Weine, alle sind auf bestimmte Gebiete und Regionen spezialisiert. Alle offiziellen Tastings des Wine Spectator erfolgen blind und im Regelfall in speziellen Verkostungsräumen. Nicht blinde Verkostungen werden zwar ab und an auch veröffentlicht, aber als "unofficial" gekennzeichnet. Stehen Initialen hinter den Notizen beziehungsweise der Bewertung, zeichnet der jeweilige Redakteur oder die Redakteurin verantwortlich, fehlen sie, wurde von mehreren Personen verkostet – dann aber immer unter Federführung des oder der für die Region Zuständigen.

 

Auf Grundlage der Verkostungen für die Magazin-Ausgaben entsteht jedes Jahr auch eine viel beachtete Top-100-Liste, sowie eine Liste mit besonders empfehlenswerten Weinen und Preis/Leistungsgesichtspunkten. Bei den Top 100 geht es nicht ausschließlich um die Weinqualität, sondern auch darum, welchen Einfluss der Wein beziehungsweise die Marke im Markt hat und wie sie dort wahrgenommen wird.

Hier alle bewerteten Weine von The Wine Spectator entdecken. 

Auszeichnung

88-90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker

Erklärung Skala

Der Wine Advocate ist der Ursprung des 100-Punkte-Systems in der Weinbewertung. Die Anwendung dort gilt als eher streng, die Bedeutung der Punkte definiert man selbst wie folgt:

100        Punkte Einzigartig - ein Icon Wine
  99 - 96 Punkte Außerordentlich
  95 - 90 Punkte Hervorragend
  89 - 80 Punkte Überdurchschnittlich bis sehr gut

 

Ausgezeichnet von

Robert Parker

1978 erschien die erste Ausgabe des Wine Advocate, ein amerikanischer Wein-Newsletter eines Mannes, der bis dahin in seinem erlernten Beruf als Anwalt gearbeitet hatte. Sein Name: Robert M. Parker. Die Bewertungen darin erfolgten nach einem Schema, das in Amerika in den Colleges angewandt wird: dem 100-Punkte-System. Keine zehn Jahre später war es der weltweite Branchenstandard für Weinbewertungen und Robert M. Parkers Punktevergabe die meistbeachtete Quelle nicht nur – aber insbesondere! – für Bordeaux- und kalifornische Weine.

Der Bordeaux-Jahrgang 1982, der von Parker "en primeur" – also nach Vorabprobe lange vor der offiziellen Veröffentlichung der Weine – im Gegensatz zu anderen Kritikern und Kritikerinnen als Jahrhundertjahrgang vorausgesagt wurde, war der große Durchbruch. Der ehemalige Anwalt für Verbraucherschutz, der seinen Wine Advocate vor allem deshalb gegründet hatte, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu informieren, wurde danach zum Leitwolf der internationalen Szene. Die "Parker Punkte", kurz auch PP, wurden zum nicht unwesentlichen Einflussfaktor bei der Preisgestaltung vieler Weingüter und -Händler. Es geht soweit, dass Parkers Geschmack auch Einfluss auf die Weinbereitung einiger Weingüter hatte, um seinen Vorlieben besser gerecht werden zu können.

In den 2010er Jahren hat sich Parker dann sukzessive (und 2019 vollständig) aus dem von ihm aufgebauten Weinbewertungs-Imperium zurückgezogen und es verkauft. Der Verlag gehört jetzt Investoren aus Asien und zu 40 Prozent dem Michelin. Zurzeit verkosten insgesamt neun Mitarbeitende weltweit an seiner Stelle. In der Regel tun sie das – genau wie zuvor Parker selbst – nicht "blind", sondern offen und auch nicht unter standardisierten Bedingungen. Trotzdem sind gute Bewertungen des Wine Advocate auch heute noch eine der wertvollsten und begehrtesten Auszeichnungen für Weine.

Hier alle bewerteten Weine von Robert Parker entdecken.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

The Wine Spectator

Erklärung Skala

Beim Wine Spectator nutzt man das in der Weinwelt breit etablierte 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der im Magazin ein Wein als "trinkbar" eingestuft wird, beginnt bei 75 Punkten:

100 - 95 Punkte Klassiker - ein großartiger Wein
  94 - 90 Punkte Außergewöhnlich
  89 - 85 Punkte Sehr gut
  84 - 80 Punkte  Gut

Ausgezeichnet von

The Wine Spectator

Seit den späten 1970er Jahren erscheint in den USA 15 Mal jährlich das Magazin Wine Spectator. Neben allgemeinen Artikeln und Nachrichten rund um das Thema Wein findet sich in jeder Ausgabe ein "Buying Guide" mit 400 bis 1.000 Verkostungsnotizen und Bewertungen. Jedes Jahr werden so nach eigener Angabe über 15.000 Weine verkostet. Die ­– nur für Abonnenten und Abonnentinnen zugängliche ­– Datenbank listet inzwischen über 400.000 verschiedene Weine/Jahrgänge.

Der größte Teil der Weine wird dem Magazin von der jeweiligen importierenden Firma zur Verfügung gestellt, man legt aber großen Wert auf die Tatsache, darüber hinaus auch Weine auf eigenen Kosten zu beschaffen. Zurzeit verkostet ein Team von elf Redakteuren und Redakteurinnen die Weine, alle sind auf bestimmte Gebiete und Regionen spezialisiert. Alle offiziellen Tastings des Wine Spectator erfolgen blind und im Regelfall in speziellen Verkostungsräumen. Nicht blinde Verkostungen werden zwar ab und an auch veröffentlicht, aber als "unofficial" gekennzeichnet. Stehen Initialen hinter den Notizen beziehungsweise der Bewertung, zeichnet der jeweilige Redakteur oder die Redakteurin verantwortlich, fehlen sie, wurde von mehreren Personen verkostet – dann aber immer unter Federführung des oder der für die Region Zuständigen.

 

Auf Grundlage der Verkostungen für die Magazin-Ausgaben entsteht jedes Jahr auch eine viel beachtete Top-100-Liste, sowie eine Liste mit besonders empfehlenswerten Weinen und Preis/Leistungsgesichtspunkten. Bei den Top 100 geht es nicht ausschließlich um die Weinqualität, sondern auch darum, welchen Einfluss der Wein beziehungsweise die Marke im Markt hat und wie sie dort wahrgenommen wird.

Hier alle bewerteten Weine von The Wine Spectator entdecken. 

Kundenbewertungen (0)

Es ist noch keine Kundenbewertung vorhanden.

Schreiben Sie jetzt die erste Bewertung! Jetzt bewerten
Der Winzer

Delas Frères

Spitzen-Weingut an der Rhône

Das Weingut La Maison Delas Frères gehört zu den bekanntesten Erzeugern in der Rhône-Region. Schon seit 1835 wird in dem altehrwürdigen Gut Wein erzeugt, der bereits unzählige Preise gewonnen hat und weltweit berühmt ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Delas zu den führenden Winzereien im Norden der Rhône und machte sich auch international einen Namen. Seit 1977 gehört Delas zum Champagnerhaus Deutz, das wiederum seit 1996 von Fabrice Rosset geleitet wird. Unter der neuen Führung kam es zu einem „Revival“: Hohe Investitionen in die Weinberge und die Kellerei sowie der Önologe Jacques Grange halfen dabei, die Weine von Delas weiterzuentwickeln. Die hochwertige Qualität hat dem Gut einen Platz an der Spitze der Rhône-Produzenten sowie weltweite Bekanntheit gesichert.

Die Herkunft

Nördliche Rhône

Vinologische Vielfalt entlang der Route du Soleil

Urlauber, die mit dem Auto durch Frankreich in Richtung Mittelmeer reisen, kennen sie aus eigener Anschauung – nach Lyon, entlang der Route du Soleil, der Autobahn A7, reihen sich an den Ufern der Rhône zwischen Vienne und Valence wie an einer Perlenkette die AOCs des nördlichen Rhônetals. Große Namen sind darunter, allen voran Hermitage [ggfs. intern verlinken!], wo in guten Jahren einige der besten Rotweine der Welt wachsen.Auch Condrieu, Château-Grillet, Côte-Rôtie und Cornas haben bei Weinfreunden einen hervorragenden Ruf und erzielen für ihre Weine entsprechende Preise. Vor allem für seine Schauweine gerühmt wird das südlichste Cru, nämlich Saint-Péray. In Saint-Joseph, Côtes-du-Rhône, Crozes-Hermitage und Brézème finden Weinfreunde meist günstigere Weine, nicht selten von sehr guter Qualität.

Die Rebsorte

Syrah

Bedeutung und Verbreitung: eine Traube von Weltrang - auch als Syrah Rosé

Syrah ist eine der bedeutendsten Rebsorten und belegt in der weltweiten Rangordnung den sechsten Platz. Die Traube benötigt ein trockenes und heißes Klima und wird in erster Linie in Südfrankreich kultiviert. Die französischen Anbauflächen erstrecken sich über das nördliche Rhônetal bis hinunter ins Languedoc-Roussillon und Pays d'Oc.

In Europa wird Syrah zudem in Spanien, Italien (insbesondere in der IGT Sicilia), Portugal, Österreich und in der Schweiz angebaut. In englischsprachigen Ländern wird Syrah als Shiraz bezeichnet, es handelt sich jedoch um die gleiche Rebsorte. Ein echter Experte für Shiraz in  Südafrika ist das Weingut Boekenhoutskloof.

Die Syrah Trauben, die für Rosé Weine verwendet werden, werden meistens in kühleren Lagen angebaut. So erhalten Frische und Aromatik. Ein typisches Anbaugebiet für Syrah Rosé ist daher das Pays d'Oc.

Der Mythos um die schwarze Traube: Geschichte und Herkunft

Die Syrah Traube entstand als Folge einer Kreuzung aus der Weißweinsorte Mondeuse Blanche und der wahrscheinlich ausgestorbenen roten Sorte Dureza. Die exakte Herkunft der Traube steht jedoch nicht fest. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde sie zuerst im Rhônetal angebaut. Ein prominenter Verwandter der Syrah ist übrigens die Pinot Noir, die man in Deutschland und Österreich als Spätburgunder kennt.

Fragen und Antworten zu Syrah

 

Wie schmeckt Syrah?

Syrah-Rotwein eignet sich hervorragend für die Lagerung und entwickelt gereift ein faszinierendes Aromenspektrum. Die schwarze Taube wird in trockenen, sonnigen Regionen angebaut, wobei der Boden vorzugsweise nährstoffarm ist. Dabei weist sie vielfältige Aromen auf. Je nach Anbaugebiet und Reifegrad hat der Wein Noten von Johannisbeere, Schokolade, Nelken, Pfeffer und Rauch. Beliebt ist die Rebe als Verschnittpartner für Cabernet - Beerennoten und fruchtige Aromen dominieren dann den Geschmack des Weines. Tolle Syrah Cabernet Cuvées findet man in Australien, bei Penfolds, oder in Chile, bei Montes.

 

Welche Speisen passen zu Syrah?

Syrah passt am besten zu kräftigen, würzigen Speisen. Der Geschmack von Beeren und Kirschen harmoniert beispielsweise hervorragend mit Wild, aber auch in Kombination mit gerösteten und gegrilltem passt Syrah bestens. Zu dunkler Schokolade schmeckt Syrah ebenfalls, wobei der Kakaoanteil über 60 Prozent liegen sollte. Ein Tipp: Gesalzene Schokolade oder Chili-Schokolade und Syrah sind eine delikate Verbindung.

 

Ist Shiraz und Syrah das Gleiche?

Ja! Es handelt sich um ein und die Selbe Traube. In Europa wird sie Syrah genannt, in Übersee Shiraz. Shiraz schmeckt im wesentlichen wie Syrah und wird in der Regel wir der Syrah trocken erzeugt.

 

Muss man Syrah lagern?

Es empfiehlt sich den dunklen Wein zu lagern, da der hohe Tanningehalt längere Reifezeit in der Flasche in Anspruch nimmt. Damit verhindert man eine unangenehme Mundtrockenheit und kann das unverkennbare Johannisbeer-Aroma genießen.

Syrah und Shiraz online kaufen

Unser Online Sortiment bietet eine Vielzahl von günstigen Syrah und Shiraz Weinen. Als Rosé, als Cuvée mit Cabernet, trocken oder mit etwas mehr Restzucker. Für jede Gelegenheit wird ein passender Wein dabei sein! Kaufen Sie bequem von zu Hause - wir liefern den Wein an ihre Tür! Wenn Sie gerne im Angebot kaufen, empfehlen wir Ihnen unseren Online Newsletter.

Jede Woche erhalten sie günstige Angebote und können den Wein Ihrer Wahl - auch reinen Cabernet oder Primitivo, wenn es nicht nur Syrah sein soll - mit wenigen Klicks kaufen und nach Hause bestellen. Winer der bekanntesten Shiraz Weine, noch dazu in einer Cuvée mit Cabernet Sauvignon ist der Chocolate Block von der Kellerei Boekenhoutskloof in Südafrika. Aber auch die Kellerei Feudo Arancio in der IGT Sicilia ist bei unseren Kunden sehr beliebt!

Dunkel, würzig, vielfältig und voller Potential

Syrah ist eine der ganz großen Rebsorten der Weinwelt. Sie bringt wie kaum eine andere Sorte das Terroir des Ortes ins Glas und ist dabei sehr wandlungsfähig. Die großen Weine aus dem Hermitage-Weinberg, der Côte Rôtie in Frankreich oder die Weine von Penfolds aus Australien wird man auf Grund ihrer Tiefe, Würze und Komplexität nicht mehr vergessen. Typisch sind Aromen von Veilchen und Pflaumen, Pfeffer und frischem Fleisch, Leder und Lakritze. Der tiefdunkle Rotwein harmoniert mit seiner Würze perfekt zu Rind in Form von Entrecôte oder Schmorbraten, aber auch zu Lamm und Wild mit südlichen Kräutern. In Südafrika, Australien und Nordamerika heißt die Rebsorte Shiraz.

Steckbrief

  • Artikelnummer 217372
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2017
  • Anbauregion Rhône
  • Anbaugebiet Nördliche Rhône
  • Herkunftsangabe Crozes Hermitage
  • Rebsorten 100% Syrah
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 13,5 % Vol.
  • Restsüße 0,8 g/L
  • Säuregehalt 5,07 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Delas Frères, 07302 Saint Jean de Muzols - France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken