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Weinlexikon
Sachsen

Das nach dem Bundesland benannte deutsche Anbaugebiet in Ostdeutschland nördlich von Dresden mit rund 360 ha Rebfläche ist das kleinste und östlichst gelegene. Die Weingärten erstrecken sich in 50 km Länge an den Hängen der Elbe und deren Nebenflüssen. Es besteht aus 2 Bereichen, 4 Großlagen und 16 Einzellagen. Die Böden sind vielfältig von Granit- und Granitporphyr-Verwitterungen bis hin zu Lehm, Löß und Sandstein. Zu 95% werden die weißen Rebsorten Müller-Thurgau (22%), Riesling (16%), Weißer Burgunder (12%), Ruländer und Traminer angebaut.

Quelle: https://glossar.wein-plus.eu/