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Weinlexikon

Bordeaux-Brühe

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Bordeaux-Brühe

Im Jahre 1878 wurde in Frankreich (nach der Reblaus und dem Echten Mehltau) die Pilzkrankheit “Falscher Mehltau” aus Amerika eingeschleppt. Innerhalb weniger Jahre wurde von der Universität Bordeaux ein Gegenmittel entwickelt, das den Namen “Bouillie bordelaise” (=Borderaux-Brühe) bekam. Das hellblaue Gemisch aus Kupfersulfat, Kalk und Wasser bewährt sich bis heute im Kampf gegen die meisten Pilzkrankheiten wie zum Beispiel Echter und Falscher Mehltau und Schwarzer Brenner.

Quelle: https://glossar.wein-plus.eu/