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Weinlexikon
Blaufränkisch

Nach der Legende hat diese rote Rebsorte schon Kaiser Karl der Große (742 – 814) geschätzt und gefördert. Er ordnete angeblich an, die guten fränkischen Sorten von den schlechten hunnischen oder wälschen Sorten zu trennen. Aus dieser Selektion des „wertvollen, fränkischen Materials“ dürfte sich dann der Blaufränkisch entwickelt haben. Im 10. Jahrhundert gelangte die Rebe nach Österreich und erst viel später nach Deutschland. Sie ist auch unter den Namen Gamé (Bulgarien), Lemberger (Nordamerika), Limberger (Deutschland), Franconia (Italien) und Kékfrankos (Ungarn) bekannt.Der rassige, feinsäuerliche und tanninbetonte Wein hat ein eine dunkle, rubinrote Farbe mit violettem Schimmer

Quelle: https://glossar.wein-plus.eu/