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Weinstil:
jung & frisch
Geschmack:
Trocken
Herkunft:
Piemont, Italien
Villa Sparina Gavi

2015

Villa Sparina Gavi

Gavi DOCG

Artikel-Nr. 886138

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2015
Villa Sparina Gavi
Gavi DOCG
Artikel-Nr. 886138

Die alteingesessene Villa Sparina gehört zu den wenigen Erzeugern, die nicht nur Gavi keltern, sondern den Gavi schlechthin, also jenen hoch geschätzten und beliebten Weißwein, der wegen seiner feinen, mineralischen Ader auch gerne als der Chablis Italiens bezeichnet wird. Dabei hat er sehr wohl einen völlig eigenständigen Charakter. Villa Sparinas Gavi duftet nach Pfirsichen, Aprikosen, Limetten sowie Mandelblüten und präsentiert sich am Gaumen sehr elegant mit feinem, gut eingebundenem Säurespiel, einer cremigen Mineralität und einem anhaltenden Finale, das an frische Mandeln und Zitrusfrüchte erinnert. Das hat schon Klasse!

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
886138
Bezeichnung
Jahrgang
2015
Geschmack
Trocken
Weinstil
jung & frisch
Anbauregion
Anbaugebiet
Gavi
Geschützte Ursprungsangabe
Gavi DOCG
Herkunftsklassifikation
DOCG
Rebsorte
  • 100% Cortese
Trinktemperatur
10° C
Alkoholgehalt
13 % Vol.
Restsüße
3.4 g/l
Säuregehalt
5.43 g/l
Lagerpotential bis
2018
Verschluss
Naturkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Azienda Agricola Villa Sparina, 15066 Gavi - Italia
Land
Füllmenge
750 ml

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Rebsorte
Cortese
Cortese
Grundlage für säurebetonte, fruchtige Weiße
Die weiße Cortese-Rebe stammt aus Italien, wo man sie auch als Bianca Fernanda oder Raverusto kennt, um nur einige ihrer zahlreichen Namen zu nennen. Sie tauchte bereits im Jahre 1614 in einer Inventurliste des Castel Monferrato auf. Die Cortese reift früh und liefert üppige Erträge, aus denen säurebetonte, fruchtige Weine entstehen. Zu den Cortese-Anbaugebieten zählen verschiedene Provinzen im Piemont, in Venetien und der Lombardei. Cortese schmeckt nicht nur im Wein, sie ist auch als Tafeltraube im Handel.
Herkunft: Weine aus dem Piemont
Herkunft: Weine aus dem Piemont

Willkommen im Schlaraffenland

Das Piemont steht für Trüffel und leckere Speisen. Und natürlich für große Rotweine wie den Barolo und den Barbaresco.

Heimat der Nebbiolo-Rebe
Bis in die 1960er Jahre hinein galt Italien als Land einfacher Trinkweine. Dann traten ein paar begnadete Winzer an, dieses Bild zu verändern. Einer davon war Angelo Gaja aus dem Piemont. Mit Vision und Tatkraft trug er dazu bei, Italiens Weinruf nachhaltig zu verändern und dem Piemont einen Platz in der obersten Liga zu sichern. Tatsächlich stammen aus dem Piemont gleich mehrere herausragende Gewächse: Allen voran die trocken ausgebauten Nebbiolo-Weine Barolo und Barbaresco. Dazu würziger Barbera, duftiger Dolcetto, Gavi und in der Asti-Region schäumender Weißwein aus aromatischem Moscato.
Für Italien recht kühl
Das Herzstück der Weinerzeugung bilden die Langhe, die berühmte Hügellandschaft nördlich und südlich der Stadt Alba. Hier ist das Klima für Italien recht kühl, der Frühling bringt viel Regen und der neblige, feuchte Herbst geht in einen langen, kalten Winter über. In der Po-Ebene ist das Klima wärmer und kontinentaler. Im Piemont wächst der Wein auf sehr unterschiedlichen Böden. Die Anbaugebiete für den vollen, körperreichen Barolo mit seinen recht ausgeprägten Tanninen liegen vergleichsweise hoch. Der Barbaresco wird etwas weiter unten angebaut und kommt entsprechend samtiger daher.