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2009

Tondonia Rioja Reserva

Rioja DOCaLópez de Heredia
€ 37,90
pro Flasche€ 50,53/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.503668
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2009 Tondonia Rioja Reserva

Diese Reserva ist einzigartig und dabei zeitlos, sie ist im klassischen Stil der Rioja erzeugt. Das bedeutet, dass sie schlank und sehr elegant und zugleich unglaublich komplex ist. Ihre Aromen sind vielschichtig, die lange Reifezeit im Fass und in der Flasche hat ihr eine feine Textur und edle Röstnoten verliehen. Diese Reserva ist der Beweis dafür, dass Spaniens Weine groß sein können wie ein namhafter Bordeaux - für einen Bruchteil des Preises.
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Geschmacksprofil

 

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2008

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2007

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet.Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2007

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

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Rind (2) Wild (1)

Toller runder Rioja (für Jahrgang 2008)

Ein wirklich toller Rioja, wunderbarer in der Nase und starke Farbe. Sehr runder Geschmack mit toller Länge. Etwas gekühlt und ein Stunden vor dem Trinken geöffnet bekommt ihm hervorragend

Super Ablauf (für Jahrgang 2008)

Alles schnell und problemlos abgelaufen

Toller Wein (für Jahrgang 2007)

Ein ganz klassischer Rioja - komplex, fruchtig, würzige und erdige Töne, nie überladen wie die oftmals süßlichen 14,5 Vol % + Bomben. Sehr elegant mit traumhafter Balance im Mund, rote Beeren, dunkle Kirsche. Langer Abgang. Man kann also doch große Weine machen ohne viel Alkohol - wie früher im Bordeaux - seufz. Bitte karaffieren. Danke auch an das sehr nette Team bei HAWESKO - Eure Hotline ist wirklich richtig freundlich und nett.
Meine Speiseempfehlung: Wild

Leckerer Wein für besondere Gelegenheiten! (für Jahrgang 2007)

Schöne Tanine aus Spanien!
Meine Speiseempfehlung: Rind

Wein mit Finesse (für Jahrgang 2007)

Der Wein, nicht so dunkel wie viele moderne Riojas, muss atmen, am Besten ein paar Stunden vorher öffnen. Dann duftet er eher verhalten nach roten Früchten (dunkle Kirschen, Brombeeren) Bourbonvanille und Gewürzen. Sehr filigran im Geschmack mit feiner Struktur und zurückhaltenden Tanninen. Keine dieser modernen Fruchtbomben.
Meine Speiseempfehlung: Rind
Der Winzer

R. Lopez de Heredia Viña Tondonia

Rioja-Weingut mit langer Tradition

Auf diesem Weingut in der spanischen Weinregion DOCa Rioja scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier entstehen edle Weine auf eine traditionelle Art. Zugleich sind die Erzeugnisse von López de Heredia weltweit begehrt wie nie. Es sind Weine, die berühren und in Erinnerung bleiben. Es sind Weine mit einer langen Geschichte, die mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte, in der berühmten Bodega reifen, bevor sie in den Verkauf gelangen. Das Weingut R. López de Heredia Viña Tondonia pflegt autochthone und internationale Sorten, darunter Tempranillo und Viura, Mazuelo und Malvasia. Am bekanntesten ist wohl der „Viña Tondonia Reserva“.

Die Herkunft

La Rioja

Die berühmteste Weinregion Spaniens

Ohne Zweifel ist die Rioja DOCa das bedeutendste Weinbaugebiet Spaniens und eines der geschichtsträchtigsten der Welt. Die Rolle, die es im spanischen Weinbau einnimmt, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Rioja besteht aus den Gebieten Rioja Alta, Rioja Baja und Rioja Alavesa. Die wichtigste Rebsorte ist - wie in ganz Spanien – der Tempranillo. Die Region ist vor allem für ihre Rotweine bekannt, bringt aber auch Weiß- und Roséweine von herausragender Qualität hervor. Weingüter wie Artadi, Muga oder Ygay haben einen Platz in der Speerspitze der weltweit besten Erzeuger sicher! Die Rioja war die erste Region Spaniens, die den DOCa-Status erhalten hat. „Denominación de Origen Calificada“ bedeutet „Qualitätswein mit kontrolliertem und garantiertem Ursprung“.

Die Rebsorte

Tempranillo

Wie schmeckt Tempranillo?

In der Jugend präsentiert er duftig, mit den Aromen von Himbeeren, Waldbeeren, Kirschen und manchmal auch Zwetschgen.

Dabei ist Stärke des Tempranillo gar nicht so sehr die eine unverwechselbar markante Note, wie sie beispielsweise klassischer Cabernet, Syrah oder Pinot aufweisen. Entsprechend verändert sich der Stil des Weins stark in der Art und Weise, wie er ausgebaut wird. In der Rioja wird er häufig mit Garnacha Tinta, Graciano, Mazuelo oder der weißen Viura verschnitten. Hinzu kommt die Holznote, die mal üppig, mal zurückhaltend ausfallen kann, je nachdem, welchen Einfluss man ihr gewährt. Hier haben Crianza, Reserva und Gran Reserva unterschiedliche Reifezeiten.Wenn der Wein zwar im Holz ausgebaut wurde, aber ohne die nötige Reifezeit für einen Crianza oder eine höhere Stufe zu erreichen, wird er schlicht als Roble betitelt.

Der Gebrauch amerikanischer Eiche führt zu deutlichen Holzaromen sowie dem Duft nach Vanille und Kokos. Der Ausbau eines klassischen Rioja dauert viele Jahre und lässt den Wein oxydieren, während moderner Ausbau, wie er in der Ribera del Duero bekannt geworden ist, auf Frucht, Schokolade und Vanille setzt. Grundsätzlich jedoch hat Rotwein aus Tempranillo den Vorteil, keine allzu hohen Alkoholwerte zu besitzen und trotz moderater Säure lebendig und frisch zu wirken. Im Alter kann der Wein balsamische Noten aufweisen und die präsenten Tannine werden samtig und rund. Als Rosado, also Roséwein ausgebaut, ist der Körper schlanke und der Charakter von Frische und Frucht geprägt.

Was macht den typischen Tempranillo aus?

Rotweine der Rebsorte Tempranillo haben einen fruchtigen Charakter, gefällige Tannine und eine gute Säurestruktur. Den elegant weichen Wein kommt in Spanien zumeist trinkreif auf den Market. Doch können die gereiften Crianza, Reserva und Gran Reserva Weine nach dem Kauf noch lange reifen. Typische Aromen sind  Pflaume, Kirsche, Trockenobst, Tabak, Leder, Schokolade und Gewürze. Weine der Rebsorte Tempranillo passen zu Wild, Geflügel, Rind und Schwein. Ein klassischer Tempranillo, der ein guter Speisebegleiter ist, ist der Coronas Tempranillo der Familia Torres

Der elegante Tempranillo Charakter

Um seine Eleganz und seinen Charakter zu erlangen, benötigt der Tempranillo ein eher frisches Klima. Für den Zuckergehalt und die tiefrote Farbe sind jedoch ausreichend Wärme und Sonne notwendig. Solche klimatischen Bedingungen herrschen in Idealform in den Höhenlagen der Ribera del Duero und der Rioja, wo die besten  Tempranillo Weine erzeugt werden. 

Tempranillo - ein Rotwein mit vielen Namen

In den kleineren spanischen Weinbaugebieten für Tempranillo trägt der rote Wein, den zahlreiche Bodegas im ganzen Land erzeugen auch andere Namen: 
  • Cencibel, Tinto Fino oder Morisca in Aragón, Madrid und Valencia 
  • Ull de Llebre in Katalonien
  • Tinto de Toro in Kantabrien
  • Araúxo in Galicien 
  • Albana, Forenses, Temprana und Tempranilla als Bezeichnung für den seltenen Tempranillo Blanco 

Oftmals wird die Frage "Ist Rioja eine Rebsorte?" gestellt. Die Antwort darauf ist ein klares Nein. Die Rioja ist das wichtigste Anbaugebiet Spaniens, aber keine Rebsorte.

Tempranillo in Südamerika

Bis ins 17. Jahrhundert blieb der Anbau weitgehend auf die Gebiete La Rioja, La Mancha und Valdepeñas beschränkt. Mit den spanischen Kolonisatoren kam der Tempranillo nach nach Argentinien und Chile. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangte die Rebsorte ins heiße und trockene Kalifornien. Reserva und Gran Reserva sind Begriffe, die auch in Chile und Argentinien verwendet werden, jedoch ohne vergleichbare Vorgaben zur Reifung im Holzfass, wie in Spanien. Den Begriff Crianza findet man ausschließlich bei Weinen aus Spanien 

Tempranillo in der Cuvée

Ein klassischer Tempranillo-Wein ist der Rioja, der einen Anteil der Rebsorte von bis zu 90 Prozent aufweist. Jedoch wird er häufig mit Sorten wie  Garnacha, Monastrell und Mazuelo verschnitten. Tempranillo aus den warmen tieferen Lagen versetzen Winzer mit der säurereicheren Rotweinsorte Graciano, um ihn haltbar zu machen und ihm mehr Kraft mitzugeben.Der Coronas Tempranillo ist ein gutes Beispiel für eine Cuvée aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon. Im Coronas stecken 85 % Tempranillo und 15 % Cabernet.
 
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Spaniens berühmtester Rotwein

Temprano bedeutet früh und zeigt schon im Namen eines der wichtigsten Merkmale dieser bedeutenden iberischen Sorte an. Sie, reift früh, ist dickschalig, farbkräftig, fruchtig, hat weiches Tannin und eine moderate Säure. In der Rioja, la Mancha und in Ribera del Duero entstehen aus ihrer einige der markantesten Rotweine der Welt. Klassisch reift sie in großen Holzfässern. Moderne Weine entstehen im Barrique oder Stahltank. Jung wird wird sie schlicht als Vino Tinto getrunken, mit kurzer Fassreife entstehen Crianza, mit längerer Reife Reserva und Gran Reserva. Weine wie die von Marqués de Murrieta oder der Altos Ibericos von Torres passen hervorragend zu Aufläufen mit Auberginen, Tomaten und Lamm.

Der Jahrgang

Rioja 2009

»Sehr heiß, noch über dem 2003er Jahrgang. Regelmäßiger Regen jedoch entlastete die Reben und führte zu einer sehr guten Qualität.«

Jancis Robinson, Purple Pages

»Muy Bueno. Viele Produzenten sind sehr glücklich mit dem Ergebnis der mengenmäßig kleinen, aufwendig selektierten Ernte.«

Sarah Jane Evans Master of Wine, Decanter.com

Steckbrief

  • Artikelnummer 503668
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2009
  • Anbauregion Rioja
  • Herkunftsangabe Rioja
  • Rebsorten 70% Tempranillo
    20% Garnacha
    5% Graciano
    5% Mazuelo
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 13 % Vol.
  • Restsüße 1,7 g/L
  • Säuregehalt 6,7 g/L
  • Lagerpotential 2031
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur R. López de Heredia Viña Tondonia S.A., 26200 Haro, La Rioja (Spain)
  • Land Spanien
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken