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(1)
Weinstil:
samtig & üppig
Geschmack:
trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Tignanello

2013

Tignanello

Rosso di Toscana IGT, Magnum

Marchesi Antinori

Artikel-Nr. 815616

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2013
Tignanello
Rosso di Toscana IGT, Magnum
Artikel-Nr. 815616

Der Tignanello ist eine Weinlegende. Er ist das Original der Super-Tuscans, der erste Wein, den Piero Antinori und sein Önologe Giacomo Tachis neben dem klassischen Sangiovese mit einem Anteil Cabernet in Barriques ausbauten. Damit hatte die önologische Moderne Italien erreicht! Er zeigt üppige Frucht, Tiefe, feines Tannin sowie eine beeindruckende Intensität und Länge. Ein großer Name - ein großer Wein!

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
815616
Bezeichnung
Jahrgang
2013
Geschmack
trocken
Weinstil
samtig & üppig
Anbauregion
Rebsorte
Füllmenge
1500 ml
Trinktemperatur
16° C
Alkoholgehalt
13.5 % Vol.
Lagerpotential bis
2032
Verschluss
Naturkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Marchesi Antinori S.p.A. IT 50123 Firenze
Land
Füllmenge
1500 ml

Was unsere Kunden sagen...

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  • » Toller Service. wWs versprochen wird, wird auch gehalten. «

    K.Roether, Heilbronn 28.12.2016 für Jahrgang 2013

    Alles hat gepasst und kurz vor Weihnachten kam der ersehnte Tropfen. Jetzt bekommt er noch ein bisschen Ruhe und zu Weihnachten 2017 wandert er in die Gläser der begeisterten Familie.

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K.Roether, Heilbronn 28.12.2016 für Jahrgang 2013

Alles hat gepasst und kurz vor Weihnachten kam der ersehnte Tropfen. Jetzt bekommt er noch ein bisschen Ruhe und zu Weihnachten 2017 wandert er in die Gläser der begeisterten Familie.

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Rebsorte
Sangiovese
Sangiovese
Die Toskana-Traube schlechthin
Die rote Rebsorte Sangiovese stammt aus Italien und ist dort weit verbreitet. Insbesondere in der Toskana spielt sie eine bedeutende Rolle. Sangiovese ist auch unter anderen Namen, etwa Brunello, Negrello oder Morellino, bekannt. Die Rebe liefert sichere Erträge und kommt gut mit Dürre zurecht. Charakteristisch ist ihre langsame, späte Reife. Sangiovese-Weine sind meist nicht sehr farbkräftig, bringen jedoch viel Alkohol, Säure und Tannine ins Glas. Ihr Alterungspotenzial ist in der Regel ausgezeichnet.

Seit 26 Generationen widmet sich die toskanische Adelsfamilie der Marchesi Antinori dem Weinbau. Es war Giovanni Piero Antinori, der im Jahre 1385 mit der Weinproduktion begann und schnell erfolgreich wurde. Den stärksten Einfluss auf den italienischen Weinbau hatte aber der 1938 geborene Piero Antinori. Er ist die Leitfigur, die den italienischen Weinbau, ausgehend von der Toskana in die Moderne geführt hat. Die Entwicklung von Weinen, die auf internationalem Parkett mit den besten Bordelaiser Gewächsen konkurrieren, hat vor allem er propagiert. Doch das Familienunternehmen ist viel mehr als eine Reihe von Super-Tuscans wie Tignanello oder Solaia. Es ist ein Imperium mit Weingütern in ganz Italien sowie Kooperationen in Übersee. Dabei ist sich die Familie einem Prinzip immer treu geblieben: Weine zu erzeugen, die – unabhängig von ihrer Preisklasse – immer höchstes Niveau erreichen.
Herkunft: Weine aus der Toskana
Herkunft: Weine aus der Toskana

Das Herz des Weinlands Italien

In der Toskana, dem Zentrum des italienischen Qualitätsweins, strömt das Blut des Jupiter. Hier ist der Chianti zu Hause.

Sangiovese und mehr
Die Toskana ist, mit dem Piemont, Italiens wichtigste Weinbauregion. Hier erstrecken sich rund 64.000 Hektar Rebfläche vom Apennin bis zur Tyrrhenischen Küste. Olivenhaine und riesige Wälder runden das Bild ab. In der Toskana hat die Sangiovese-Traube ihren Ursprung und liefert mit dem Chianti einen der bekanntesten Weine der Welt. Als Verschnitt mit internationalen Reben trägt Sangiovese seit den 1980er Jahren zum Phänomen der Supertoskaner bei und regionale Klone bilden die Basis des Brunello aus Montalcino und des Vino Nobile di Montepulciano. Auch der Vin santo ist ein Toskana-Spross.
Viele Facetten
Die Rebflächen der Toskana sind weitläufig, dementsprechend unterschiedlich auch die Mikroklimate. So liegt beispielsweise die elegante Chianti-Zone im Landesinneren nahe des Apennin – hier gibt es reichlich Sonne und auch genug Regen. Montalcino, weiter südlich gelegen, hat ein mediterranes bis trockenes Klima, dessen höhere Temperaturen einen fülligeren Weinstil begünstigen. Ebenso facettenreich wie das Klima sind die Böden: Im Chianti dominiert kreide- und tonhaltiger Grund, während Montalcino von Kalk und Silizium geprägt ist.