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2018

Termes

Toro DOBodega Numanthia
€ 21,90
pro Flasche€ 29,20/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.811705
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2018 Termes

Toro liegt in Zentralspanien, westlich von Ribera del Duero und Rueda. Der Tempranillo hat hier seinen eigenen Namen: Tinta de Toro. Dieser steckt zu 100 % im Termes von Ausnahmeweingut Numanthia. Zwischen Aromen von Himbeere und Pflaume lassen sich Nuancen von Minze und Zitronenthymian entdecken. Am Gaumen besticht der Tinto mit Balance und Frische, wieder die Kombination aus Himbeere und Pflaume, dazu ein langer Nachhall mit Kakaonote.
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Der Winzer

Bodega Numanthia

Uralte Rebstöcke und kraftvolle Rotweine

In der Weinbauregion Castilla y León in Spanien, rund 700 über dem Meer liegt das Weingut Bodega Numanthia. Ihren Namen verdankt die Bodega Numanthia einer historischen spanischen Stadt, die sich einst erbittert gegen die Invasion der Römer wehrte. Bestockt sind die Weinberge mit bis zu 120 Jahre alten Reben. Weltweit gibt es kaum eine andere Region mit solchem altehrwürdigen Bestand, denn die Weinberge blieben hier von der Reblausplage des 19. Jahrhunderts weitgehend verschont. Bewirtschaftet wird das rund 200 Hektar große Weingut von der Winzerfamilie Eruren im Einklang mit der Natur. Die Reben sind mit der autochthonen Sorte Tinta de Toro, einer Tempranillo-Verwandten bestockt. Mit dem ikonischen Termanthia ist dem Weinberg ein kraftvoller und facettenreicher Spitzenwein mit Weltruf gelungen.

Die Herkunft

Kastilien-Leon

Historisches Weinbaugebiet im spanischen Norden

Seit Jahrhunderten ist die Region Castilla y León für ihre Spitzenweine bekannt. Sie ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der größten Weinbaugebiete des Landes. Im 16. Jahrhundert erlebte Castilla y León seine Blütezeit als Weinbaugebiet. Jetzt, Jahrhunderte später, genießen die Prädikatsweine aus Spanien immer noch einen tadellosen Ruf. Die Region trägt die Zertifizierung ‚Vinos de la Tierra‘, fünf Subzonen sind als DO-Weinbauregionen ausgezeichnet. Obwohl Castilla y León heute vor allem durch hervorragende Rotweine über die Landesgrenzen hinaus berühmt ist, stehen auch Weiß- und Roséweine aus dieser Region hoch in der Gunst der Weinkennerinnen und -kenner.

Die Rebsorte

Tempranillo

Wie schmeckt Tempranillo?

In der Jugend präsentiert er duftig, mit den Aromen von Himbeeren, Waldbeeren, Kirschen und manchmal auch Zwetschgen.

Dabei ist Stärke des Tempranillo gar nicht so sehr die eine unverwechselbar markante Note, wie sie beispielsweise klassischer Cabernet, Syrah oder Pinot aufweisen. Entsprechend verändert sich der Stil des Weins stark in der Art und Weise, wie er ausgebaut wird. In der Rioja wird er häufig mit Garnacha Tinta, Graciano, Mazuelo oder der weißen Viura verschnitten. Hinzu kommt die Holznote, die mal üppig, mal zurückhaltend ausfallen kann, je nachdem, welchen Einfluss man ihr gewährt. Hier haben Crianza, Reserva und Gran Reserva unterschiedliche Reifezeiten.Wenn der Wein zwar im Holz ausgebaut wurde, aber ohne die nötige Reifezeit für einen Crianza oder eine höhere Stufe zu erreichen, wird er schlicht als Roble betitelt.

Der Gebrauch amerikanischer Eiche führt zu deutlichen Holzaromen sowie dem Duft nach Vanille und Kokos. Der Ausbau eines klassischen Rioja dauert viele Jahre und lässt den Wein oxydieren, während moderner Ausbau, wie er in der Ribera del Duero bekannt geworden ist, auf Frucht, Schokolade und Vanille setzt. Grundsätzlich jedoch hat Rotwein aus Tempranillo den Vorteil, keine allzu hohen Alkoholwerte zu besitzen und trotz moderater Säure lebendig und frisch zu wirken. Im Alter kann der Wein balsamische Noten aufweisen und die präsenten Tannine werden samtig und rund. Als Rosado, also Roséwein ausgebaut, ist der Körper schlanke und der Charakter von Frische und Frucht geprägt.

Was macht den typischen Tempranillo aus?

Rotweine der Rebsorte Tempranillo haben einen fruchtigen Charakter, gefällige Tannine und eine gute Säurestruktur. Den elegant weichen Wein kommt in Spanien zumeist trinkreif auf den Market. Doch können die gereiften Crianza, Reserva und Gran Reserva Weine nach dem Kauf noch lange reifen. Typische Aromen sind  Pflaume, Kirsche, Trockenobst, Tabak, Leder, Schokolade und Gewürze. Weine der Rebsorte Tempranillo passen zu Wild, Geflügel, Rind und Schwein. Ein klassischer Tempranillo, der ein guter Speisebegleiter ist, ist der Coronas Tempranillo der Familia Torres

Der elegante Tempranillo Charakter

Um seine Eleganz und seinen Charakter zu erlangen, benötigt der Tempranillo ein eher frisches Klima. Für den Zuckergehalt und die tiefrote Farbe sind jedoch ausreichend Wärme und Sonne notwendig. Solche klimatischen Bedingungen herrschen in Idealform in den Höhenlagen der Ribera del Duero und der Rioja, wo die besten  Tempranillo Weine erzeugt werden. 

Tempranillo - ein Rotwein mit vielen Namen

In den kleineren spanischen Weinbaugebieten für Tempranillo trägt der rote Wein, den zahlreiche Bodegas im ganzen Land erzeugen auch andere Namen: 
  • Cencibel, Tinto Fino oder Morisca in Aragón, Madrid und Valencia 
  • Ull de Llebre in Katalonien
  • Tinto de Toro in Kantabrien
  • Araúxo in Galicien 
  • Albana, Forenses, Temprana und Tempranilla als Bezeichnung für den seltenen Tempranillo Blanco 

Oftmals wird die Frage "Ist Rioja eine Rebsorte?" gestellt. Die Antwort darauf ist ein klares Nein. Die Rioja ist das wichtigste Anbaugebiet Spaniens, aber keine Rebsorte.

Tempranillo in Südamerika

Bis ins 17. Jahrhundert blieb der Anbau weitgehend auf die Gebiete La Rioja, La Mancha und Valdepeñas beschränkt. Mit den spanischen Kolonisatoren kam der Tempranillo nach nach Argentinien und Chile. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangte die Rebsorte ins heiße und trockene Kalifornien. Reserva und Gran Reserva sind Begriffe, die auch in Chile und Argentinien verwendet werden, jedoch ohne vergleichbare Vorgaben zur Reifung im Holzfass, wie in Spanien. Den Begriff Crianza findet man ausschließlich bei Weinen aus Spanien 

Tempranillo in der Cuvée

Ein klassischer Tempranillo-Wein ist der Rioja, der einen Anteil der Rebsorte von bis zu 90 Prozent aufweist. Jedoch wird er häufig mit Sorten wie  Garnacha, Monastrell und Mazuelo verschnitten. Tempranillo aus den warmen tieferen Lagen versetzen Winzer mit der säurereicheren Rotweinsorte Graciano, um ihn haltbar zu machen und ihm mehr Kraft mitzugeben.Der Coronas Tempranillo ist ein gutes Beispiel für eine Cuvée aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon. Im Coronas stecken 85 % Tempranillo und 15 % Cabernet.
 
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Spaniens berühmtester Rotwein

Temprano bedeutet früh und zeigt schon im Namen eines der wichtigsten Merkmale dieser bedeutenden iberischen Sorte an. Sie, reift früh, ist dickschalig, farbkräftig, fruchtig, hat weiches Tannin und eine moderate Säure. In der Rioja, la Mancha und in Ribera del Duero entstehen aus ihrer einige der markantesten Rotweine der Welt. Klassisch reift sie in großen Holzfässern. Moderne Weine entstehen im Barrique oder Stahltank. Jung wird wird sie schlicht als Vino Tinto getrunken, mit kurzer Fassreife entstehen Crianza, mit längerer Reife Reserva und Gran Reserva. Weine wie die von Marqués de Murrieta oder der Altos Ibericos von Torres passen hervorragend zu Aufläufen mit Auberginen, Tomaten und Lamm.

Steckbrief

  • Artikelnummer 811705
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2018
  • Anbauregion Kastilien - León
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Herkunftsangabe Toro
  • Rebsorten 100% Tempranillo
  • Trinktemperatur 16 °C
  • Alkoholgehalt 13 % Vol.
  • Restsüße 0,6 g/L
  • Säuregehalt 4,6 g/L
  • Lagerpotential 2027
  • Verschluss Sekt/Champagnerkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Bodega Numanthia, 49882 Valdefinjas, Zamora, España
  • Land Spanien
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken