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2018

Sangiovese Superiore Riserva Rocca di Cesena

Romagna DOCDa Vinci in Romagna
€ 10,90
pro Flasche€ 14,53/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.785049
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2018 Sangiovese Superiore Riserva Rocca di Cesena

Aus der Romagna im Norden Italiens kommt dieser volle, körperreiche Rote. Sein Duft erinnert an Pflaume, Johannisbeere und Sauerkirsche, dazu kommen feine Kräutertöne und ein Hauch von Marzipan. Am Gaumen überzeugt die Riserva dank 24 Monaten Ausbau im Barrique mit Fülle, Geschmeidigkeit und angenehm zarten Röstaromen. Der sanfte Sangiovese hat sich dabei trotzdem seine frische Frucht bewahrt und zeigt sich äußerst vital.
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Geschmacksprofil

 

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

97 / 99 Punkte

für den Jahrgang 2018

Luca Maroni

Erklärung Skala

In jeder von Maronis drei Subkategorien kann ein Wein maximal 33 Punkte erhalten, insgesamt also maximal 99 Punkte. Auch wenn die Methodik, nach der Maroni zu den maximal 99 Punkten innerhalb seines Indizes kommt, eine gänzlich andere ist – die qualitative Einordnung seiner Punkte orientiert sich klar am Goldstandard der Weinwelt, dem Parker’schen 100-Punkte-System. Demnach bedeuten:

99 - 90 Punkte - hervorragende Weine

89 - 80 Punkte - gute bis sehr gute Weine

79 - 70 Punkte - Weine von annehmbarer guter Qualität

Ausgezeichnet von

Luca Maroni

Sage und schreibe über 300.000 Weine hat der italienische Weinkritiker Luca Maroni nach eigener Auskunft bislang verkostet. Kein Wunder, dass kaum ein Weg an ihm vorbeiführt, wenn es um italienische Weine geht. Er wird oft auch als "Wein-Papst" bezeichnet. Seit Anfang der 1990er Jahre publiziert der studierte Wirtschaftswissenschaftler zum Thema Wein, 1996 kam die erste Ausgabe des "Guida dei Vine Italiani" heraus, seitdem erscheint er jährlich. 2001 veröffentlichte Maroni dann den "Guida dei Vini del Mondo".

Luca Maroni verkostet und bewertet nach einem auf seiner Weinphilosophie beruhenden eigenen (und nicht unumstrittenen) System: dem Pleasentness Index. Dessen Basis lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Frucht. Der Geschmack nach reifen Trauben ist nach Maronis Ansicht die zwingende Grundlage für jeden wirklich guten Wein.

 In seinem System wird ein Wein in drei unterschiedlichen Kategorien bewertet. Konsistenz nennt sich die erste – sie umfasst das, was sonst meist Konzentration und Dichte (von Farbe und Aromen) genannt wird. Ausgewogenheit ist die zweite – sie beurteilt die Harmonie und Balance. Integrität lautet schließlich die letzte Kategorie – gemeint ist damit die Typizität in Hinblick auf Rebsorte und regionaler Identität.

 

Kundenbewertungen (2)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

2 Bewertungen Jetzt bewerten

Aus dem Select-Paket \ROT\"" (für Jahrgang 2016)

Der Tinto hatte genug Luft zum atmen. Ich konnte nur einen flachen Geruch feststellen.... und das ist sehr schade. Die Farbe des Tintos: Genial.... so muss ein Tinto aussehen: kräftiges \rubinrot\". Der Geschmack: Kräftig, mit Gewürznote. Er bleibt lange am Gaumen haften."
Meine Speiseempfehlung: Wild

Sehr sauer (für Jahrgang 2016)

Für einen Sangiovese überraschenD sauer, aber durchaus kräftig
Meine Speiseempfehlung: Käse
Der Winzer

Leonardo Da Vinci

Geniale Weine aus der Toskana

Der berühmte Maler und Universalgelehrte Leonardo da Vinci ist Namensgeber für die gleichnamige Weinkellerei inmitten der toskanischen Hügellandschaft. Etwa 200 Weinbauern bewirtschaften zusammen die Rebflächen, die rund um die Villa da Vinci und nur wenige Kilometer vom Geburtshaus ihres Namenspatrons entfernt liegen. Mit hochwertigen Weinen wie dem Chianti aus Vinci oder dem Brunello aus Montalcino hat sich die Winzergenossenschaft seit ihrer Gründung 1961 einen Rang unter den hochwertigsten Kellereien der Toskana erarbeitet. Dies ist vor allem auf den Qualitätsanspruch der Weinbauern und ihre Sachkenntnis zurückzuführen, mit der sie dem Wissenschaftler da Vinci nacheifern.

Die Herkunft

Emilia Romagna

Der fruchtbare Bauch Italiens

Die Emilia-Romagna liegt nördlich der italienischen Apenninen und südlich der Po-Ebene. Mit acht bis neun Hektoliter Ertrag pro Jahr ist diese Weinregion ähnlich produktiv wie das gesamte deutsche Weinland. Die beiden sehr unterschiedlichen Landschaften Emilia und Romagna bringen ihre Stärken in die hiesigen Tropfen ein. Dennoch steht die Massenproduktion deutlich im Zentrum, während Qualitätsweine noch immer selten sind. Neben Wein ist die Emilia-Romagna bekannt für Parmaschinken, Balsamicoessig und herkunftsgeschützten Parmesan. Die größte Region Italiens zwischen der Adria im Osten und dem bergigen Binnenland im Süd-Westen ist die Heimat unterschiedlichster Rebsorten von Sangiovese über Lambrusco bis Albana.

Die Rebsorte

Sangiovese

Der ideale Begleiter für die italienische Küche

Die Vielfalt und der relativ niedrige Alkoholgehalt von Sangiovese-Weinen machen diese zu ausgezeichneten Begleitern von italienischen Speisen. Üblicherweise trinkt man in Italien Chianti zu Pizza und Pasta mit Tomatensaucen. Weine aus Sangiovese mit einem geringeren Anteil von Cabernet passen hingegen zu Brathähnchen und Hackfleischgerichten. Besonders gut harmonieren sie auch mit Gewürzen wie Basilikum, Thymian und Salbei. Länger in Eichenfässern gereifter Sangiovese passt generell gut zu Gegrilltem und Geräuchertem. Bei höheren Anteilen von Cabernet, Merlot oder Syrah begleiten Weine mit Sangiovese auch kräftige Speisen. So sind sie beispielsweise zum Steak, der toskanischen Gemüsesuppe „Ribollita“ und Suppen aus pürierten roten Bohnen zu empfehlen. Entdecken auch Sie den Klassiker aus Italien und bestellen Sie sich eine Auswahl an Sangiovese-Weinen!

Ein Wein mit vielen Namen

Die ertragreiche und starkwüchsige Sorte bevorzugt leichte und kalkhaltige Böden. Mit gut 100.000 Hektar bedeckt sie rund zehn Prozent der gesamten Anbaufläche Italiens. Aufgrund ihrer großen Verbreitung ist sie dort unter verschiedenen Namen bekannt. Zu diesen zählen etwa Brunello, Calabrese, Morellino und Uva Abruzzi. Als Verschnitt mit Rebsorten wie Cabernet Sauvignon wird Sangiovese außerdem zur Herstellung der „Supertuscans“ verwendet.

Die bekanntesten Anbaugebiete

Die Stammregion des Sangiovese ist das Chianti-Gebiet in der zentralen Toskana. Hier gedeiht die Sorte besonders in der ländlichen Küstenlandschaft Maremma. Aber auch im Val d’Orcia, in dem sich der weltberühmte Weinort Montalcino befindet, wächst sie gut. Die hier hergestellten Sorten Brunello di Montalcino und Rosso di Montalcino zählen zu den hochwertigsten Weinen Italiens. Weitere bekannte Anbaugebiete für Sangiovese sind zum Beispiel Barco Reale di Carmignano und Candia dei Colli Apuani.

Mit Vielseitigkeit zum Erfolg

Sangiovese ist gewissermaßen der Alleskönner unter den Rebsorten Italiens und eignet sich sowohl für Tafel- als auch Spitzenweine. Außerdem ist die Sorte für Rotwein, Rosé, Strohwein, Schaumwein und Dessertwein wie den Vin Santo Occhio di Pernice geeignet. In südlichen Anbaugebieten verschneiden Winzer die Beere häufig mit den dort dominierenden Sorten Primitivo (Zinfandel), Montepulciano und Nero d’Avola. Traditionelle Chiantis aus Sangiovese weisen meist Aromen von Kräutern und Sauerkirschen auf. Moderne, vom Bordeaux beeinflusste Weine verfügen oftmals über Pflaumen-, Maulbeer-, Vanille- und Gewürznoten.

Eine unaufdringliche, fruchtige Note

Sortenreine Weine aus Sangiovese haben eine recht helle Farbe. Im Geschmack spiegeln sie meist den natürlichen Säuregehalt der Beere sowie den moderaten bis hohen Tanninanteil. Im Verschnitt mit Cabernet überdeckt dieser häufig den eher subtilen Charakter des Sangiovese. Je nach Qualität der Trauben reichen schon geringe Beimengungen von Cabernet Sauvignon von vier bis fünf Prozent aus, um diesen Effekt zu erzielen. Nach längerer Lagerzeit treten die fruchtigen Noten des Sangiovese wieder mehr in den Vordergrund.

Charakter durch Lagerung

Weine mit Sangiovese eignen sich grundsätzlich gut für lange Lagerzeiten. Die „Supertuscans“ und der Brunello di Montalcino können unter passenden Bedingungen bis zu 20 Jahre reifen. Carmignano, Rosso di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano erreichen mit ungefähr fünf Jahren ihre Reife, sind jedoch auch nur acht bis zehn Jahre haltbar. Bei Chianti variiert die Lagerzeit stark je nach Sorte. Einfacher Chianti sollte man nach drei bis vier Jahren trinken. Einen Chianti Classico Riserva lagern Kenner hingegen 15 Jahre oder länger. 

Die bedeutende rote Rebe der Toskana

Auch wenn die anpassungsfähige Sorte in Italien weit verbreitet ist, bringt sie die schönsten Exemplare doch im Herzen der Toskana hervor. Der Chianti ist der perfekte Ausdruck des Sangiovese mit seinem Säure- und Tannin-Reichtum sowie dem Aromenspiel von Kirschen und Veilchen, Marzipan, Pflaume und Leder. Die großen Brunello di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano entstehen ebenfalls aus Sangiovese. Die Sorte hat sich lokal lediglich angepasst und heißt dort Brunello bzw. Prugnolo Gentile. Sangiovese ist ein idealer Begleiter der italienischen Küche. Zu Pizza oder Pasta mit Tomatensoße wird gerne Sangiovese serviert. Auch als Zutat für eine Bolognese oder ein Ossobuco ist ein Sangiovese perfekt.

Steckbrief

  • Artikelnummer 785049
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2018
  • Anbauregion Emilia Romagna
  • Herkunftsangabe Romagna
  • Rebsorten 85% Sangiovese
    15% Syrah
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 14 % Vol.
  • Restsüße 4,8 g/L
  • Säuregehalt 6,5 g/L
  • Lagerpotential 2029
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur LDV S.c.a., Faenza, Italia
  • Land Italien
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken