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KOSTENLOSE RÜCKGABE BEI NICHTGEFALLEN
(3)
Weinstil:
fein & aromatisch
Geschmack:
Trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Pèppoli

2015

Pèppoli

Chianti Classico DOCG, 0,375 L

Marchesi Antinori

Artikel-Nr. W65247

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2015
Pèppoli
Chianti Classico DOCG, 0,375 L
Artikel-Nr. W65247

Ein intensiver Duft nach reifen Früchten, ein ausgewogener Geschmack und eine neunmonatige Lagerung in slawonischer Eiche machen diesen Chianti Classico zu einem eleganten und gut strukturierten Wein. Pèppoli wurde konzipiert, um jung genossen zu werden, wenn alle Aromen auf dem Höhepunkt sind.

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
W65247
Bezeichnung
Jahrgang
2015
Geschmack
Trocken
Weinstil
fein & aromatisch
Anbauregion
Anbaugebiet
Rebsorte
Füllmenge
375 ml
Trinktemperatur
16° C
Alkoholgehalt
13.5 % Vol.
Restsüße
2.1 g/l
Säuregehalt
5.37 g/l
Lagerpotential bis
2019
Verschluss
Naturkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
"MARCHESI ANTINORI S.p.A.",50123,Firenze,Italien
Land
Füllmenge
375 ml

Was unsere Kunden sagen...

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  • » Ein toller Wein, WOW «

    Michael, Gütersloh 21.07.2017 für Jahrgang 2015

    Ein toller Chianti

    Meine Speisenempfehlung: Pasta
    Wann getrunken: Ein Abend mit guten Treunden

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  • » Wow «

    Michael, Siegburg 17.06.2017 für Jahrgang 2015

    so jung und schon so gut das ist einfach ein Genuss Peppoli ist mehr als bekannt für guten Wein und dieser reiht sich nahtlos ein. der ist zum verlieben und kann nur empfohlen werden

    0 von 0 Personen fanden dies hilfreich.

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  • » Klein und fein «

    fbeckmann, Düsseldorf 31.05.2017 für Jahrgang 2015

    Ein guter Chianti, optimale Größe für eine Person.

    Wann getrunken: Feierabend

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» Ein toller Wein, WOW «

Michael, Gütersloh 21.07.2017 für Jahrgang 2015

Ein toller Chianti

Meine Speisenempfehlung: Pasta
Wann getrunken: Ein Abend mit guten Treunden

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» Wow «

Michael, Siegburg 17.06.2017 für Jahrgang 2015

so jung und schon so gut das ist einfach ein Genuss Peppoli ist mehr als bekannt für guten Wein und dieser reiht sich nahtlos ein. der ist zum verlieben und kann nur empfohlen werden

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» Klein und fein «

fbeckmann, Düsseldorf 31.05.2017 für Jahrgang 2015

Ein guter Chianti, optimale Größe für eine Person.

Wann getrunken: Feierabend

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Rebsorte
Sangiovese
Sangiovese
Die Toskana-Traube schlechthin
Die rote Rebsorte Sangiovese stammt aus Italien und ist dort weit verbreitet. Insbesondere in der Toskana spielt sie eine bedeutende Rolle. Sangiovese ist auch unter anderen Namen, etwa Brunello, Negrello oder Morellino, bekannt. Die Rebe liefert sichere Erträge und kommt gut mit Dürre zurecht. Charakteristisch ist ihre langsame, späte Reife. Sangiovese-Weine sind meist nicht sehr farbkräftig, bringen jedoch viel Alkohol, Säure und Tannine ins Glas. Ihr Alterungspotenzial ist in der Regel ausgezeichnet.

Seit 26 Generationen widmet sich die toskanische Adelsfamilie der Marchesi Antinori dem Weinbau. Es war Giovanni Piero Antinori, der im Jahre 1385 mit der Weinproduktion begann und schnell erfolgreich wurde. Den stärksten Einfluss auf den italienischen Weinbau hatte aber der 1938 geborene Piero Antinori. Er ist die Leitfigur, die den italienischen Weinbau, ausgehend von der Toskana in die Moderne geführt hat. Die Entwicklung von Weinen, die auf internationalem Parkett mit den besten Bordelaiser Gewächsen konkurrieren, hat vor allem er propagiert. Doch das Familienunternehmen ist viel mehr als eine Reihe von Super-Tuscans wie Tignanello oder Solaia. Es ist ein Imperium mit Weingütern in ganz Italien sowie Kooperationen in Übersee. Dabei ist sich die Familie einem Prinzip immer treu geblieben: Weine zu erzeugen, die – unabhängig von ihrer Preisklasse – immer höchstes Niveau erreichen.
Herkunft: Weine aus der Toskana
Herkunft: Weine aus der Toskana

Das Herz des Weinlands Italien

In der Toskana, dem Zentrum des italienischen Qualitätsweins, strömt das Blut des Jupiter. Hier ist der Chianti zu Hause.

Sangiovese und mehr
Die Toskana ist, mit dem Piemont, Italiens wichtigste Weinbauregion. Hier erstrecken sich rund 64.000 Hektar Rebfläche vom Apennin bis zur Tyrrhenischen Küste. Olivenhaine und riesige Wälder runden das Bild ab. In der Toskana hat die Sangiovese-Traube ihren Ursprung und liefert mit dem Chianti einen der bekanntesten Weine der Welt. Als Verschnitt mit internationalen Reben trägt Sangiovese seit den 1980er Jahren zum Phänomen der Supertoskaner bei und regionale Klone bilden die Basis des Brunello aus Montalcino und des Vino Nobile di Montepulciano. Auch der Vin santo ist ein Toskana-Spross.
Viele Facetten
Die Rebflächen der Toskana sind weitläufig, dementsprechend unterschiedlich auch die Mikroklimate. So liegt beispielsweise die elegante Chianti-Zone im Landesinneren nahe des Apennin – hier gibt es reichlich Sonne und auch genug Regen. Montalcino, weiter südlich gelegen, hat ein mediterranes bis trockenes Klima, dessen höhere Temperaturen einen fülligeren Weinstil begünstigen. Ebenso facettenreich wie das Klima sind die Böden: Im Chianti dominiert kreide- und tonhaltiger Grund, während Montalcino von Kalk und Silizium geprägt ist.