Upgraden Sie Ihren Browser für die beste Website-Erfahrung

Es sieht so aus, als ob Sie einen Webbrowser verwenden, der nicht unterstützt wird. Der Internet Explorer wird von Microsoft nicht mehr auf den aktuellen Stand gehalten. Weiterlesen. Vergewissern Sie sich, dass Sie einen dieser unterstützten Browser verwenden, um das volle Erlebnis zu erhalten.

2019

Château Beauséjour Duffau

Saint-Emilion AOP, 1er Grand Cru Classé B
€ 129,00
pro Flasche€ 172,00/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.238844
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2019 Château Beauséjour Duffau

Der Ruf, der dem Bordeaux-Jahrgang 2019 vorauseilt, reicht von très bon bis formidable, wobei Letzteres umso mehr den Merlot vom rechten Ufer und damit die großen Häuser in St. Emilion betrifft. Zu diesen zählt das als 1er Grand Cru Classé B klassifizierte Château Beauséjour Duffau ohne jeden Zweifel. Ein wahrer Punkteregen ist über dieser Cuvée aus Merlot (86%) und Cabernt Franc niedergegangen: 96 bis 98 Punkte vergibt der Wine Advocate. Einhellig das Erstaunen der internationalen Weinkritiker über die ungeheure Wucht, die der an sich feine und frische Jahrgang bei diesem Beauséjour Duffau bereits jetzt entfaltet. Und dennoch: zehn Jahre liegen lassen, mindestens!
Über 5000 Weine zum Genießen
12 Wochen Widerrufsrecht
Kostenlose Abholung bei Nichtgefallen
Über 50 Jahre Weinexpertise
Profitieren Sie davon

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2021

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlange Suckling weltweine Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstandig“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2021

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet.Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Auszeichnung

95 Punkte

für den Jahrgang 2020

Robert Parker

Erklärung Skala

Der Wine Advocate ist der Ursprung des 100-Punkte-Systems in der Weinbewertung. Die Anwendung dort gilt als eher streng, die Bedeutung der Punkte definiert man selbst wie folgt:

100        Punkte Einzigartig - ein Icon Wine
  99 - 96 Punkte Außerordentlich
  95 - 90 Punkte Hervorragend
  89 - 80 Punkte Überdurchschnittlich bis sehr gut

 

Ausgezeichnet von

Robert Parker

1978 erschien die erste Ausgabe des Wine Advocate, ein amerikanischer Wein-Newsletter eines Mannes, der bis dahin in seinem erlernten Beruf als Anwalt gearbeitet hatte. Sein Name: Robert M. Parker. Die Bewertungen darin erfolgten nach einem Schema, das in Amerika in den Colleges angewandt wird: dem 100-Punkte-System. Keine zehn Jahre später war es der weltweite Branchenstandard für Weinbewertungen und Robert M. Parkers Punktevergabe die meistbeachtete Quelle nicht nur – aber insbesondere! – für Bordeaux- und kalifornische Weine.

Der Bordeaux-Jahrgang 1982, der von Parker "en primeur" – also nach Vorabprobe lange vor der offiziellen Veröffentlichung der Weine – im Gegensatz zu anderen Kritikern und Kritikerinnen als Jahrhundertjahrgang vorausgesagt wurde, war der große Durchbruch. Der ehemalige Anwalt für Verbraucherschutz, der seinen Wine Advocate vor allem deshalb gegründet hatte, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu informieren, wurde danach zum Leitwolf der internationalen Szene. Die "Parker Punkte", kurz auch PP, wurden zum nicht unwesentlichen Einflussfaktor bei der Preisgestaltung vieler Weingüter und -Händler. Es geht soweit, dass Parkers Geschmack auch Einfluss auf die Weinbereitung einiger Weingüter hatte, um seinen Vorlieben besser gerecht werden zu können.

In den 2010er Jahren hat sich Parker dann sukzessive (und 2019 vollständig) aus dem von ihm aufgebauten Weinbewertungs-Imperium zurückgezogen und es verkauft. Der Verlag gehört jetzt Investoren aus Asien und zu 40 Prozent dem Michelin. Zurzeit verkosten insgesamt neun Mitarbeitende weltweit an seiner Stelle. In der Regel tun sie das – genau wie zuvor Parker selbst – nicht "blind", sondern offen und auch nicht unter standardisierten Bedingungen. Trotzdem sind gute Bewertungen des Wine Advocate auch heute noch eine der wertvollsten und begehrtesten Auszeichnungen für Weine.

 

Kundenbewertungen (0)

Es ist noch keine Kundenbewertung vorhanden.

Schreiben Sie jetzt die erste Bewertung! Jetzt bewerten
Die Herkunft

Rechtes Ufer

Heimat des Merlot und Cabernet Franc

Das Rechtes Ufer (Rîve droîte) ist das Weinanbaugebiet in der südfranzösischen Region Bordeaux, welches sich rechts der Flüsse Gironde und Dordogne erstreckt. Einige der weltweit teuersten Weine werden hier in den berühmten Appellationen Saint-Émilion und Pomerol kultiviert. Aber in den sogenannten Côtes finden Weinliebhaber auch preisgünstigere Rebensäfte hoher Qualität. Es sind die Rotweine, allen voran der Merlot, die am Rechten Ufer wie im gesamten Bordeaux-Bereich überwiegen. Rund 60 Prozent aller Trauben dienen der Merlot-Herstellung. Geschmacklich ist diese beliebte Weinsorte fruchtig, körperreich und vollmundig. Des Weiteren finden sich Cabernet Sauvignon, Carmenère, Malbec und Cabernet Franc am Rechten Ufer wieder.

Die Rebsorte

Merlot

Vielseitiger Merlot Rotwein, überall beliebt

Der Merlot ist inzwischen auf der ganzen Welt zu Hause. Von seiner Heimat Frankreich aus, wo er auch im Pays'd Oc und in Bordeaux nach wie vor eine große Bedeutung hat, hat er nahezu alle Weinerzeugenden Länder erreicht.

Im italienischen Veneto wird er ebenso angebaut, wie im chilenischen Valle Central oder im Südafrikanischen Stellenbosch. In vielen Regionen wird er inzwischen auch als Rosé ausgebaut. Zumeist wird Merlot trocken erzeugt, es gibt aber auch Winzer die halbtrockene oder liebliche Merlots erzeugen.

Wie schmeckt ein Merlot?

Merlot mag, keine mineralischen Böden. Die rubinrote Farbe ist hier demnach kein Indiz für mineralische Nuancen, sondern weist auf die Fruchtaromen hin. Ein Merlot Rotwein zeigt Noten von Pflaume, Schwarzer Johannisbeere und Kirsche sowie Brombeere und Himbeere. Weiterhin wird die Nase von leichtem Schokoladenduft gekitzelt. Je länger ein Merlot Wein lagert, desto schwächer werden die Fruchtnoten. An ihre Stelle treten Kräuter und Gewürze, überwiegend Tabak und Nelken, auch Vanille und Kokosnuss offenbaren sich der Nase.

Ein Merlot trocken ausgebaut erfreut den Gaumen mit wenig Gerbstoffen und sehr weichen Tanninen, die diesen Rotwein so vollmundig, sinnlich und samtig erscheinen lassen. Rotweine aus Merlot-Trauben besitzen wenig Säure, dafür aber einen recht hohen Alkoholgehalt. Diese Eigenschaften machen ihn zum perfekten Partner für Cuvées mit Cabernet Sauvignon. Er verleiht ihnen Körper und Charakter. Merlot-Cuvées zünden im Mund ein Feuerwerk der Aromen.

Merlot online kaufen

Merlot, speziell trocken ausgebaut, ist ein hervorragender Rotwein für Einsteiger. Er bietet eine Vielzahl an Aromen, ohne den Genießer aber zu überfordern. Für den Einstieg empfehlen wir einen trocken erzeugten Merlot aus dem von der Sonne verwöhnten Pays d'Oc oder dem Veneto im Norden von Italien. Beide Regionen stehen für einen unkomplizierten und gefälligen Merlot Stil. Aber auch als Curveè mit Cabernet oder Sauvignon  oder als Grande Reserve ausgebautbietet Merlot ein ein einmaliges Geschmackserlebnis

Wenn Sie es lieber noch fruchtiger und spritziger mögen, greifen Sie zu einem Merlot Rosé. Auch hier bieten die Winzer in Frankreich und Italien eine gute Auswahl verschiedener weine an. Wenn Sie sich für den gewünschten Wein entschieden haben, können Sie ganz einfach und unkompliziert online von unterwegs kaufen.

Weltweit erzeuger Rotwein mit französischen Wurzeln

Die unkomplizierte Traube bringt fruchtigen, körperreichen Rotwein hervor, der viel weniger Tannine besitzt als die Cabernet-Sorten. Mit diesen jedoch harmoniert sie hervorragend, weshalb die beiden so gut wie immer zusammen in Cuvées zu finden sind. Diesen trocken erzeugten Stil kennt man heute genauso in der neuen Welt. Jung und frisch findet man ihn im Venetio, im Trentino oder im Pays d'Oc. Die Legenden Pétrus und der toskanische Masseto von Tenuta dell'Ornellaia werden zu 100 % aus ihr gewonnen. In den letzten Jahren ist sie zudem aus Rosé Wein sehr populär geworden.

Der Jahrgang

Bordeaux 2019

Viel Sonne und ein bisschen Regen – und immer zum richtigen Zeitpunkt. Perfekt. So könnte man das Jahr 2019 im Bordeaux zusammenfassen. „Wunderjahrgang“, raunt es gar hier und da. Denn: Immer genau dann, wenn es über einen längeren Zeitraum sehr heiß war, gab es im richtigen Moment den erlösenden Schauer. Besonders ausschlaggebend war vielerorts die Phase kurz vor der Lese. Es war lange sehr warm und sonnig im September, bevor Ende des Monats ein erlösender Schauer eintrat. Nicht viel, aber gerade genug, um den Reben die nötige Abkühlung zu verschaffen. Diese Erfrischung direkt vor Lesestart brachte den nötigen Energieschub, damit die Trauben zu ihrer vollen aromatischen und konzentrierten Reife gelangen konnten. Gleichzeitig zeigen sich die Weine des Jahrgangs 2019 überaus strukturiert, fruchtbetont und mit einer besonderen Frische und Spannung.

Steckbrief

  • Artikelnummer 238844
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2019
  • Anbauregion Bordeaux
  • Anbaugebiet Rechtes Ufer
  • Herkunftsangabe Saint-Emilion
  • Rebsorten 80% Merlot
    17% Cabernet Franc
    3% Cabernet Sauvignon
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 13,5 % Vol.
  • Lagerpotential 2045
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Château Beauséjour Duffau, Saint-Emilion, France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken