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Champagne Barons de Rothschild rosé

Brut, Champagne AC, Geschenketui
€ 64,00
pro Flasche€ 85,33/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.121958
Lebensmittel­angaben
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Übersicht

Champagne Barons de Rothschild rosé

Ein cremiger Rosé-Champagner, dessen Duft an Himbeeren, an Johannisbeeren, Rhabarber und frische Croissants erinnert. Er schmeckt frisch und jung, seine Perlage ist betörend fein und lang anhaltend. Ein Champagner mit Weltklasse-Niveau, der zu den schönsten Rosé Champagnern seit langem zählt. Kein Wunder, stammen die Trauben aus Grands- und Premiers-Cru-Lagen. Man kann den Barons de Rothschild zu dieser Leistung nur gratulieren! Inkl. Geschenk-Etui.
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Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

17 / 20 Punkte

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehalten ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Hier alle bewerteten Weine von Jancis Robinson entdecken.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

The Wine Spectator

Erklärung Skala

Beim Wine Spectator nutzt man das in der Weinwelt breit etablierte 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der im Magazin ein Wein als "trinkbar" eingestuft wird, beginnt bei 75 Punkten:

100 - 95 Punkte Klassiker - ein großartiger Wein
  94 - 90 Punkte Außergewöhnlich
  89 - 85 Punkte Sehr gut
  84 - 80 Punkte  Gut

Ausgezeichnet von

The Wine Spectator

Seit den späten 1970er Jahren erscheint in den USA 15 Mal jährlich das Magazin Wine Spectator. Neben allgemeinen Artikeln und Nachrichten rund um das Thema Wein findet sich in jeder Ausgabe ein "Buying Guide" mit 400 bis 1.000 Verkostungsnotizen und Bewertungen. Jedes Jahr werden so nach eigener Angabe über 15.000 Weine verkostet. Die ­– nur für Abonnenten und Abonnentinnen zugängliche ­– Datenbank listet inzwischen über 400.000 verschiedene Weine/Jahrgänge.

Der größte Teil der Weine wird dem Magazin von der jeweiligen importierenden Firma zur Verfügung gestellt, man legt aber großen Wert auf die Tatsache, darüber hinaus auch Weine auf eigenen Kosten zu beschaffen. Zurzeit verkostet ein Team von elf Redakteuren und Redakteurinnen die Weine, alle sind auf bestimmte Gebiete und Regionen spezialisiert. Alle offiziellen Tastings des Wine Spectator erfolgen blind und im Regelfall in speziellen Verkostungsräumen. Nicht blinde Verkostungen werden zwar ab und an auch veröffentlicht, aber als "unofficial" gekennzeichnet. Stehen Initialen hinter den Notizen beziehungsweise der Bewertung, zeichnet der jeweilige Redakteur oder die Redakteurin verantwortlich, fehlen sie, wurde von mehreren Personen verkostet – dann aber immer unter Federführung des oder der für die Region Zuständigen.

 

Auf Grundlage der Verkostungen für die Magazin-Ausgaben entsteht jedes Jahr auch eine viel beachtete Top-100-Liste, sowie eine Liste mit besonders empfehlenswerten Weinen und Preis/Leistungsgesichtspunkten. Bei den Top 100 geht es nicht ausschließlich um die Weinqualität, sondern auch darum, welchen Einfluss der Wein beziehungsweise die Marke im Markt hat und wie sie dort wahrgenommen wird.

Hier alle bewerteten Weine von The Wine Spectator entdecken. 

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

Falstaff

Erklärung Skala

Die im Falstaff verwendete 100-Punkte-Skala orientiert sich am vom amerikanischen Autor Robert M. Parker etablierten System:

100 Punkte Weltklasse
99 - 96 Punkte Außerordentlich
95 - 90 Punkte Hervorragend
98 - 85 Punkte Sehr gut
84 - 80 Punkte Gut
79 - 70 Punkte Fehlerfrei

 

Ausgezeichnet von

Falstaff

Falstaff wurde 1980 in Österreich von zwei Wirtschaftsjournalisten als Magazin gegründet. Die Namenswahl – nach der außerordentlich trink- und genussfreudigen Figur William Shakespeares – signalisiert sein Thema deutlich: Genuss und Kulinarik in allen denkbaren Aspekten. Seit 2010 gibt es eine eigenständig erscheinende deutsche Ausgabe, seit 2014 eine weitere für die Schweiz.

Von Anfang an hat sich das Gourmet-Magazin auch intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt. Dieses Engagement mündete dann folgerichtig in einen Weinguide für Österreich - und Südtirol - mit über 4.000 Weinen. Seit 2007 erscheint das Buch jährlich. Anfangs noch von Chefredakteur Peter Moser allein verantwortet, später von einem Team renommierter Weinautoren und -autorinnen ergänzt. Zu den eigenständigen Magazinen für Deutschland und die Schweiz haben sich inzwischen ebenfalls jährlich erscheinende Weinguides gesellt.

Bewertet werden die Weine vom Falstaff nach dem klassischen 100-Punkte-System, Weingüter werden mit bis zu 5 Trauben ausgezeichnet. Beim Falstaff wird dabei nicht "blind" verkostet – die Verkosterinnen und Verkoster wissen also, was sie vor sich im Glas haben. Auf der Website des Magazins ist dafür aber jeweils nachzulesen, wer als Autor oder Autorin für die Verkostungsnotiz und Wertung verantwortlich zeichnet.

Hier alle bewerteten Weine von Falstaff entdecken.

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

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Der Winzer

Champagne Barons de Rothschild

Champagner als Familienangelegenheit

Niemand hat den französischen Weinbau stärker geprägt als Familie Rothschild. Doch nur beimChampagner gehen die Inhaber der Châteaux Clarke, Mouton-Rothschild und Lafite-Rothschildgemeinsame Wege. Unter dem Familienwappen, den 5 Pfeilen, wird seit 2005 Champagnerproduziert. Das Mantra der bestmöglichen Qualität vereint schon immer alle Teile der Familie. Mit Barons de Rothschild Champagne haben sie mit vereinten Kräften etwas Außergewöhnlicheserschaffen. Sie erwarben einige der besten Lagen der Champagne. Lagen, deren Terroir sich imWein spiegeln soll. Die Dosage ist folglich überall unter 6 Gramm Zucker pro Liter, denn unter Süße zu verstecken gibt es nichts. Darüber sind sich auch Kritiker und Fachpresse einig. Barons de Rothschild Champagne genießt flächendeckend positive Resonanz.

Die Herkunft

Champagne

Die Einzigartigkeit eines glamourösen Weins

Die Region ist ein Phänomen in der Weinwelt. Sie hat es wie kaum eine andere Weinregion geschafft, ein Produkt zu kreieren, das über Jahrhunderte hinweg Menschen auf der ganzen Welt für sich eingenommen hat, und der Glamour-Faktor so hoch ist, wie bei keinem anderen Schaumwein. Dabei ist diese Region für den Weinbau eigentlich benachteiligt, denn sie ist kühl und hat mit viel Niederschlag zu kämpfen. Doch die Winzer, die den Champagner erzeugen haben vor mehr als 200 Jahren aus einer gewissen Not eine Tugend gemacht und so ein einzigartiges Produkt kreiert.

Die Rebsorte

Chardonnay

Wie schmeckt Chardonnay Wein?

Chardonnay –  Rebsorte bringt einige der begehrtesten und elegantesten Weißweine der Welt hervor. Vor allem, wenn er trocken ist. Das Besondere ist die Fülle an Aromen, mit der sie aufwarten kann. Eine harmonische Säure, ausgezeichnete körperliche Mineralität und ein oftmals hoher Alkoholgehalt sind ebenso das Markenzeichen des Chardonnay.

Es gibt ihn als frisch-spritzigen oder opulenten, buttrigen Vertreter, mit dezenter bis kräftiger oder ganz ohne Holznote. Wird er trocken im Eichenfass ausgebaut erhält er die typische Holznote und cremige Nuancen von Vanille, Butter, Haselnuss, bis hin zu Kaffee oder Karamell.

Eine frühe Lese sorgt für einen frischen säurebetonten und schlanken Charakter. Seine Farbe kann von strahlend Hellgelb-Grün bis zu sattem Honiggelb variieren. Dementsprechend facettenreich zeigen sich die meisten trocken ausgebauten Chardonnays auch in der Duftpalette: Je nach Lesezeitpunkt, Ausbau und Terroir finden sich Noten von jungen Äpfeln, Zitrus, aber auch von reifen Stachelbeeren, Melonen, Bananen und exotischen Früchten. Nicht nur als stiller Weißwein, auch als Sekt oder Brut d'Argent beeindruckt er mit einer breiten Aromenpalette.  

Chardonnay als Cosmopolit

Chardonnay eine der beliebtesten und meist angebauten Rebsorten der Welt. Es gibt kaum noch eine einen Winkel in der Welt in dem die Rebsorte nicht angebaut wird. Von Slowenien, über Kanada bis China.

Die Enorme Popularität verdankten den Chardonnay – Reben ihrer Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten Bedingungen ihrem vielseitigen Geschmack und den beeindruckenden Ergebnissen, die sie liefert. Egal wo in der Welt, Sie vermag Spitzen-Weißwein hervorzubringen.

Eine Besonderheit aus Frankreich ist der Brut d'Argent. Dabei handelt es sich um einen - in der Regel - trockenen Schaumwein. Für die Erzeugung des Brut d'Argent werden vorwiegend Chardonnay und Pinot Noir Trauben verwendet. In der Regel ist Brut d'Argent preisgünstiger als Crémant und Champagner und erfreut sich nicht zuletzt deswegen großer Beliebtheit. Man kann den Brut d'Argent also als Chardonnay Sekt Bezeichnen.

Überall entwickelt der Chardonnay einen ganz eigenen Charakter, untermalt vom jeweiligen Stil der Winzer. Im französischen Chablis bestechen die auf kargen Kreideböden gedeihenden Chardonnays durch ihre mineralische Kühle. In Kalifornien, wo sich die größte Chardonnay-Anbaufläche weltweit befindet, sind sie oft weicher, gerne buttrig-opulent. Aber auch hier setzt sich ein kühlerer Stil mehr durch.

Genauso überzeugen Weine aus Australien, Neuseeland, Afrika oder Südamerika durch ihre ganz eigenen Noten. Hier werden die Weine oft als Reserve und Gran Reserve Qualitäten angeboten, wobei den Unterschied zwischen Reserve und Gran Reserve die Reifezeit im Holzfass ausmacht. Chardonnay aus Neuseeland weist beispielsweise oft mehr Säure auf als sein australisches Pendant. Südafrikanische Chardonnays hingegen gelten als besonders satt und fruchtig. 

Was isst man zu Chardonnay?

Bleibt immer die spannende Frage, zu welchem Essen welcher Wein ein guter Begleiter ist. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass diese Rebsorte dank ihrer vielseitigen Aromenpalette zu sehr vielen Speisen passt. Die richtige Wahl hängt natürlich auch von Art und Umfang des Essens ab. Ist es ein kleiner Snack oder ein üppiges Dinner?

Besonders gut passt Chardonnay zu mediterranen Speisen. Dabei kann man sagen, dass der Eigengeschmack des Weines immer eine gute Richtlinie ist. Dementsprechend gehen leichte, junge Weine eine stimmige Komposition mit Fisch, speziell gebratenem oder gegrilltem Lachs, Thunfisch und Rotbarsch sowie Meeresfrüchten ein. Aber auch zu hellem Fleisch, wie Geflügel oder Schwein, harmonieren sie hervorragend.

Die würzigeren, runden Vertreter sind ideale Begleiter zu dunklem Fleisch, Gulasch oder zu kräftigem Käse. Sie passen dank ihrer vollmundigen Aromen aber auch besonders gut zu süßem Gemüse wie Karotten oder Süßkartoffeln und zu Desserts. 

Chardonnay Wein online Kaufen

Pure Freude im Glas! Das ist das Geheimnis der unterschiedlichsten Variationen der Chardonnay Weine. Als Weißwein, Champagner, Sekt, brut d'Argent oder vielleicht als Cocktail? Die Chardonnay-Weine kennen keine Grenzen. Entdecken auch sie die beliebteste Rebsorte der Welt und erkunden ihre Vielfalt bis hin zu den Reserve und Gran Reserve Qualitäten der neuen Welt in unserem Online-Sortiment. Bestellen sie bequem von zu Hause und wir liefern Ihnen ihre Bestellung sicher nach Hause.  

 

Der Wein, der aus dem Burgund auszog um die Welt zu erobern

Der Chardonnay – ein Klassiker, Weltbürger und der König unter den Weißweinen! Die Traube mit dem typischen Walnussaroma ist anpassungsfähig und auf der ganzen Welt zu finden. Egal, ob in Frankreich – beispielsweise im Chablis und der Champagne, oder in Südamerika oder Australien. Vielerorts bringt diese ursprünglich aus dem Burgund stammende Rebe Spitzenweine hervor. Die Bandbreite an Geschmacksnoten des Chardonnays ergibt sich aus den Eigenheiten der Anbauregion. Auf kalkreichen Böden, in sonnigen Lagen entstehen ausdrucksstarke und körperreiche Weine mit frischen bis exotischen Fruchtaromen, sogar rauchigen Anklängen und feiner Mineralität. Im Holzfass ausgebaut, kommen Butter, Haselnuss und Vanille hinzu.

Steckbrief

  • Artikelnummer 121958
  • Bezeichnung Champagner
  • Weinart Schaumwein
  • Anbauregion Champagne
  • Herkunftsangabe Champagne
  • Rebsorten 85% Chardonnay
    15% Pinot Noir
  • Trinktemperatur 10 °C
  • Alkoholgehalt 12 % Vol.
  • Restsüße 12,35 g/L
  • Säuregehalt 6,35 g/L
  • Lagerpotential 2025
  • Verschluss Sekt/Champagnerkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Société Champenoise des Barons et Associés SAS, 51100 Reims, France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack brut