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2019

Bunter Mergel Blaufränkisch

Trocken, WürttembergWeingut Karl Haidle
€ 10,90
pro Flasche€ 14,53/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.271021
Lebensmittel­angaben
Sofort lieferbar
Übersicht

2019 Bunter Mergel Blaufränkisch

Die Suche nach einem duftenden und feinmundigen Rotwein, der einen kräftigen Körper zeigt, ist mit diesem Wein erfolgreich abgeschlossen. Dieser Rotwein aus Württemberg zählt zu den Spitzen-Weinen der Region. Er ist überaus vital und frisch. Charakterlich ist er wunderbar frisch. Dank seines Tanningehalts zeigt er sich sehr kernig. Dieser Trocken aus dem Jahr 2019 erinnert an Feige, dunkle Kirsche und Brombeere. Auch Aromen von Kräutern, Minze und Zimt sind herauszuschmecken. Der Wein hat eine Farbgebung in mittlerem Rubinrot. Seine perfekte Trinktemperatur liegt bei 18 °C. Er passt zu Schweinemedaillons, Gänsebraten oder Westfälischer Schinken. Der Wein passt zu einer hochkarätigen Weinprobe mit Freunden ausgezeichnet. Elementare Info: Der Wein ist ausgebaut.
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Muss man nicht haben (für Jahrgang 2017)

Der Wein bringt nichts rüber. 3 Sterne nur mit viel gutem Willen.
Der Winzer

Weingut Karl Haidle

Wein-Puristen aus Württemberg

Spontan vergoren und puristisch im Stil: So bezeichnet der Winzer Moritz Haidle vom Weingut Karl Haidle seine Weinphilosophie. Die weitläufigen Weinberge im Remstal bei Stuttgart sind vorrangig mit den Burgundersorten aber auch Riesling und Lemberger, bestockt. Besonders die Spitzenlagen für Riesling sind der ganze Stolz des württembergischen Winzers. Das Weingut Karl Haidle ist bekannt für hervorragende Weiß- und auch Rotweine. Von Gault & Millau, Vinum, Eichelmann und weiteren prominenten Weinführern bekommen die Weine von Haidle regelmäßig Lob. Die Flaschen vom Weingut Karl Haidle ziert neben dem VDP-Adler auch das DEMETER-Zertifikat, denn hier wird der Wein nach strengen Richtlinien des biologisch-dynamischen Anbaus angebaut. Kurzum – das Weingut Karl Haidle steht für Bio-Weine von Weltruf.

Die Herkunft

Württemberg

Württemberger Weine: Trollinger, Lemberger und Co.

Das Weinbaugebiet Württemberg erstreckt sich zwischen Bad Mergentheim und Reutlingen. Es ist mit über 11.300 Hektar Rebfläche das viertgrößte Deutschlands. Besonders berühmt sind die Rotweine aus dem südlichen Weinland. Neben dem schwäbischen Original, dem Trollinger, gibt es aber auch viel Riesling. Die geschützten Weinberge entlang des Neckars garantieren beste Bedingungen für das Wachstum der Reben. Insgesamt kommt mindestens jeder elfte Wein deutscher Herstellung aus Württemberg, darunter viele wertvolle Steillagen. Weinkenner schmecken, dass es sich beim Großteil der hiesigen Produkte um echte Qualitätsweine handelt, die von der Lage im Süden Deutschlands und den fruchtbaren Böden profitieren.

Die Rebsorte

Blaufränkisch

Herkunft und Verbreitung der Blaufränkisch-Rebe

Die Rebsorte Blaufränkisch hat ihre Heimat in Österreich. In den letzten dreißig Jahren hat sich die kraftvolle und elegante Traube zu einer der bedeutendsten Rebsorten des Landes entwickelt, speziell in der Region Burgenland. Hier spricht man auch von Blaufränkischland. Auf einer Fläche von fast 3.000 Hektar wird Blaufränkisch in Österreich angebaut.

Diese Zahl wird nur von Ungarn getoppt. Hier stehen der Rebsorte etwa 8.000 Hektar Weinbaugebiet zur Verfügung. Aber auch in Deutschland ist die rote Traube vor allem in den Weinbergen Württembergs und in Franken zu finden – der hier als Limberger oder Lemberger bekannte Wein wird auf knapp 1.900 Hektar gestockt.

Die Bezeichnung Lemberger geht zurück auf die einst österreichische Region Lemberg in der Untersteiermark, die heute in Slowenien liegt. Im 18. Jahrhundert wurde die Rebsorte Blaufränkisch von dort unter dem Namen Lemberger nach Deutschland verbreitet.

Der Name Limberger stammt von dem niederösterreichischen Ort Limberg in der Gemeinde Maissau, hier wurde der Rotwein Blaufränkisch im 19. Jahrhundert als Limberger verkauft.

Die aus Österreich stammende Rebsorte wächst am besten in höheren Lagen oder warmen Regionen auf sandigen oder kalkhaltigen Böden. Die Rebe treibt schnell aus, reift spät und hält dem normalen Winterfrost stand. Allerdings sind die Trauben empfänglich für Pilze.

Die Beeren lassen sich abhängig vom Lesezeitpunkt zu fruchtigen und leichten Weinen sowie zu tanninhaltigen und kräftigen Begleitern mit starken Aromen verarbeiten. Die Sorten Blaufränkisch Classic und Heideboden sind bekannte Tropfen der Rebsorte.

Inzwischen werden auch vermehrt komplexe und ernst zunehmende Roséweine aus der Traube erzeugt.

In Deutschland gilt das Weingut Markus Schneider als Blaufränkisch-Spezialist. Der "M" Blaufränisch ist ein typischer Vertreter der Rebsorte und erfreut sich großer Beliebtheit. 

Wie schmeckt der Wein aus der Rebsorte Blaufränkisch typischerweise?

Ein Limberger oder Lemberger aus Österreich, Deutschland, Ungarn oder der Slowakei besticht im Glas mit seiner intensiven Farbe, die von einem tiefen Violett bis hin zu einem dunklen Rot reicht. Das aromatische Bouquet des Blaufränkisch ist kräftig und fruchtig und weist verschiedene Aromen wie Waldbeeren, Kirschen, Pflaumen und Holunder hervor. Ein würziger Hauch von Pfeffer ist ebenfalls in dem säure- und tanninhaltigen Wein zu erkennen.

Sowohl die Intensität der Farbe als auch die Strenge der Aromen lassen sich durch den Zeitpunkt der Lese beeinflussen. Der charakteristische Rotwein besitzt eine hohe Lagerfähigkeit und wird dank seiner positiven Eigenschaften zum Verschnitt mit anderen Sorten wie Zweigelt, Merlot, Spätburgunder oder Cabernet Sauvignon verarbeitet. Die bekanntesten Blaufränkisch-Weine sind der Blaufränkisch Heideboden und der Blaufränkisch Classic.

Mit seinen spannenden Aromen und der individuellen Note schmecken die fruchtigen Rotweine der Blaufränkisch-Rebe ausgezeichnet zu zarten Wildgerichten in der kühlen Herbst- und Winterzeit. Die beerenhaltige Komponente des Weins ist zudem ein hervorragender Begleiter zu gegrilltem Fleisch und geschmortem Gemüse in der Grillsaison. Und auch die feine Säure des Blaufränkisch kombiniert mit der bitteren Note einer kakaohaltigen Schokolade ist für viele Weinliebhaber ein wahres Geschmackserlebnis. Somit sind die Rotweine der Rebsorte Blaufränkisch zu jeder Jahreszeit ein Genuss.

Rebsorte, die vor allem für roten Wein aus Österreich bekannt ist

Blaufränkisch, auch Lemberger oder Limberger genannt, ist eine aus Österreich stammende Rebsorte aus dem 18. Jahrhundert, die heute zu den wichtigsten im ganzen Land gehört. Die Beeren sind eine Kreuzung aus weißem Heunisch und blauer Zimmettraube und werden größtenteils im Burgenland angebaut. Der Rotwein gehört mit seinen feinen Aromen zu den spannendsten Sorten seiner Art, sodass auch Weine wie Zweigelt oder Acolon von der Rebsorte abstammen. Seit dem 19. Jahrhundert wird Blaufränkisch auch in Deutschland unter dem Namen Lemberger oder Limberger angebaut.

Steckbrief

  • Artikelnummer 271021
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2019
  • Anbauregion Württemberg
  • Herkunftsangabe Württemberg
  • Qualitätsstufe Qba
  • Rebsorten 100% Blaufränkisch
  • Bio Kennzeichnung Händler DE-ÖKO-006
  • Bio Kennzeichnung Produkt DE-ÖKO-022
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 12 % Vol.
  • Restsüße 1,9 g/L
  • Säuregehalt 5,4 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Drehverschluss
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Weingut Karl Haidle, D - 71394 Kernen-Stetten i. R.
  • Land Deutschland
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken