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Weinstil:
fein & aromatisch
Geschmack:
trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Brancaia Tre Rosso

2013

Brancaia Tre Rosso

Toscana IGT, Magnum

Artikel-Nr. 161208

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2013
Brancaia Tre Rosso
Toscana IGT, Magnum
Artikel-Nr. 161208

Den TRE gibt es erst seit dem Jahrgang 2000. Er ist gewissermaßen der »Einstiegswein« von Brancaia. Aber was für einer! Die Trauben stammen von allen drei (ital. = tre) Besitzungen von Brancaia, aus Castellina, Radda und Grosseto in der Maremma. Innerhalb weniger Jahre hat sich die hochwertige Cuvée einen festen Platz in der toskanischen Weinwelt erobert. Wer ihn einmal probiert hat, weiß auch warum: Die Vermählung von drei unterschiedlichen Terroirs, das hohe Niveau von Brancaia und die Meisterhand von Barbara Kronenberg-Widmer und Carlo Ferrini – einem der führenden Oenologen der Toskana. Wie bei Brancaia nicht anders zu erwarten, ist der TRE ein charaktervoller Wein, der schon in jungen Jahren großen Trinkgenuss bietet.

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
161208
Bezeichnung
Jahrgang
2013
Geschmack
trocken
Weinstil
fein & aromatisch
Anbauregion
Land
Rebsorte
Füllmenge
1500 ml
Trinktemperatur
18° C
Alkoholgehalt
13.5 % Vol.
Restsüße
3.6 g/l
Säuregehalt
5.1 g/l
Lagerpotential bis
2018
Verschluss
Kunststoffkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
BRANCAIA S.a.r.l. - Siena - Italia
Land
Füllmenge
1500 ml

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Rebsorte
Sangiovese
Sangiovese
Die Toskana-Traube schlechthin
Die rote Rebsorte Sangiovese stammt aus Italien und ist dort weit verbreitet. Insbesondere in der Toskana spielt sie eine bedeutende Rolle. Sangiovese ist auch unter anderen Namen, etwa Brunello, Negrello oder Morellino, bekannt. Die Rebe liefert sichere Erträge und kommt gut mit Dürre zurecht. Charakteristisch ist ihre langsame, späte Reife. Sangiovese-Weine sind meist nicht sehr farbkräftig, bringen jedoch viel Alkohol, Säure und Tannine ins Glas. Ihr Alterungspotenzial ist in der Regel ausgezeichnet.

Casa Brancaia

Die Schweizer aus der Toskana
Als Brigitte und Bruno Widmer 1981 das verlassene Weingut Brancaia in Castellina in Chianti erwarben und neu aufbauten, sprach noch niemand vom italienischen Weinboom oder einem Revival des Chianti Classico. Die Widmers aber haben einen großen Anteil daran, dass sich dies in den 1980er Jahren radikal gewandelt hat. Es hat nicht lange gedauert, da war das markante, typographisch einprägsame Etikett aus der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken. Heute ist Barbara Widmer, studierte Önologin und Tochter der Gründer, verantwortlich für die Rebberge und Weinkeller auf den drei toskanischen Weingütern Brancaia, Poppi und Brancaia in Maremma. Die modernen Cuvée namens IL BLU und Ilatraia sind neben dem Chianti Classico längst Ikonen der toskanischen Weinszene geworden.
Casa Brancaia