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(1)
Weinstil:
frisch & mineralisch
Geschmack:
Trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Brancaia Rosé

2016

Brancaia Rosé

Toscana IGT

Artikel-Nr. 793296

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2016
Brancaia Rosé
Toscana IGT
Artikel-Nr. 793296

Der Rosé ist Barbara Widmers neues Lieblingsprojekt. Er stammt von einer mit Merlot bepflanzten Einzellage in der Maremma, der Toskana-Region in Meeresnähe. Die Trauben werden leicht angepresst und der Saft bleibt nur kurz auf den Traubenhäuten. So ensteht ein frischer Rosé mit duftigen und floralen Aromen von weißen Blüten. Der Wein hat Struktur und einen frischen, mineralischen Zug.

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
793296
Bezeichnung
Jahrgang
2016
Geschmack
Trocken
Weinstil
frisch & mineralisch
Anbauregion
Rebsorte
  • 100% Merlot
Füllmenge
750 ml
Trinktemperatur
12° C
Alkoholgehalt
12.5 % Vol.
Restsüße
4.3 g/l
Säuregehalt
6.1 g/l
Lagerpotential bis
2018
Verschluss
Kunststoffkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
BRANCAIA S.a.r.l. - Siena - Italia
Land
Füllmenge
750 ml

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    Thomas K., München 12.07.2017 für Jahrgang 2016

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Thomas K., München 12.07.2017 für Jahrgang 2016

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Rebsorte
Merlot
Merlot
Weltenbummler aus Bordeaux
Die rote Merlot ist die häufigste Rebsorte Frankreichs und wird vor allem im Bordelais und im Languedoc-Roussillon angebaut. Auch weltweit liegt Merlot im Rebsorten-Ranking weit vorn. Ihr Name dürfte auf das französische Wort für Amsel, „merle“, zurückgehen, denn diese Vögel naschen gern von ihren bei Vollreife herrlich süßen Beeren. Merlot-Weine sind fruchtig und körperreich und haben sanfte Tannine. Deswegen verwendet man die Sorte auch gern zusammen mit Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, um mehr Frucht zum Ausdruck zu bringen und die Tannine abzumildern.

Casa Brancaia

Die Schweizer aus der Toskana
Als Brigitte und Bruno Widmer 1981 das verlassene Weingut Brancaia in Castellina in Chianti erwarben und neu aufbauten, sprach noch niemand vom italienischen Weinboom oder einem Revival des Chianti Classico. Die Widmers aber haben einen großen Anteil daran, dass sich dies in den 1980er Jahren radikal gewandelt hat. Es hat nicht lange gedauert, da war das markante, typographisch einprägsame Etikett aus der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken. Heute ist Barbara Widmer, studierte Önologin und Tochter der Gründer, verantwortlich für die Rebberge und Weinkeller auf den drei toskanischen Weingütern Brancaia, Poppi und Brancaia in Maremma. Die modernen Cuvées namens IL BLU und Ilatraia sind neben dem Chianti Classico längst Ikonen der toskanischen Weinszene geworden.
Casa Brancaia
Herkunft: Weine aus der Toskana
Herkunft: Weine aus der Toskana

Das Herz des Weinlands Italien

In der Toskana, dem Zentrum des italienischen Qualitätsweins, strömt das Blut des Jupiter. Hier ist der Chianti zu Hause.

Sangiovese und mehr
Die Toskana ist, mit dem Piemont, Italiens wichtigste Weinbauregion. Hier erstrecken sich rund 64.000 Hektar Rebfläche vom Apennin bis zur Tyrrhenischen Küste. Olivenhaine und riesige Wälder runden das Bild ab. In der Toskana hat die Sangiovese-Traube ihren Ursprung und liefert mit dem Chianti einen der bekanntesten Weine der Welt. Als Verschnitt mit internationalen Reben trägt Sangiovese seit den 1980er Jahren zum Phänomen der Supertoskaner bei und regionale Klone bilden die Basis des Brunello aus Montalcino und des Vino Nobile di Montepulciano. Auch der Vin santo ist ein Toskana-Spross.
Viele Facetten
Die Rebflächen der Toskana sind weitläufig, dementsprechend unterschiedlich auch die Mikroklimate. So liegt beispielsweise die elegante Chianti-Zone im Landesinneren nahe des Apennin – hier gibt es reichlich Sonne und auch genug Regen. Montalcino, weiter südlich gelegen, hat ein mediterranes bis trockenes Klima, dessen höhere Temperaturen einen fülligeren Weinstil begünstigen. Ebenso facettenreich wie das Klima sind die Böden: Im Chianti dominiert kreide- und tonhaltiger Grund, während Montalcino von Kalk und Silizium geprägt ist.