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Weinstil:
kräftig & würzig
Geschmack:
Trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Brancaia Chianti Classico

2013

Brancaia Chianti Classico

Chianti Classico DOCG, Magnum

Artikel-Nr. 451600

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2013
Brancaia Chianti Classico
Chianti Classico DOCG, Magnum
Artikel-Nr. 451600

Der Chianti Classico von Brancaia drückt den Charakter der Landschaft und der Rebsorte aus, die wie keine andere für die Toskana steht. Sangiovese und ein kleiner Anteil Canaiolo zeigen Aromen frischer Kirschen und roter Johannisbeeren, vor allem aber kräutrig-würzige und rauchige Noten, die sich mit kräftigem Tannin und frischer Säurestruktur verbinden.

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
451600
Bezeichnung
Jahrgang
2013
Geschmack
Trocken
Weinstil
kräftig & würzig
Anbauregion
Anbaugebiet
Geschützte Ursprungsangabe
Chianti Classico DOCG
Herkunftsklassifikation
DOCG
Qualitätsstufe
Classico
Rebsorte
Füllmenge
1500 ml
Trinktemperatur
18° C
Alkoholgehalt
13 % Vol.
Restsüße
2.28 g/l
Säuregehalt
5.63 g/l
Lagerpotential bis
2020
Verschluss
Naturkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
BRANCAIA S.a.r.l. - Siena - Italia
Land
Füllmenge
1500 ml

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Rebsorte
Sangiovese
Sangiovese
Die Toskana-Traube schlechthin
Die rote Rebsorte Sangiovese stammt aus Italien und ist dort weit verbreitet. Insbesondere in der Toskana spielt sie eine bedeutende Rolle. Sangiovese ist auch unter anderen Namen, etwa Brunello, Negrello oder Morellino, bekannt. Die Rebe liefert sichere Erträge und kommt gut mit Dürre zurecht. Charakteristisch ist ihre langsame, späte Reife. Sangiovese-Weine sind meist nicht sehr farbkräftig, bringen jedoch viel Alkohol, Säure und Tannine ins Glas. Ihr Alterungspotenzial ist in der Regel ausgezeichnet.

Casa Brancaia

Die Schweizer aus der Toskana
Als Brigitte und Bruno Widmer 1981 das verlassene Weingut Brancaia in Castellina in Chianti erwarben und neu aufbauten, sprach noch niemand vom italienischen Weinboom oder einem Revival des Chianti Classico. Die Widmers aber haben einen großen Anteil daran, dass sich dies in den 1980er Jahren radikal gewandelt hat. Es hat nicht lange gedauert, da war das markante, typographisch einprägsame Etikett aus der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken. Heute ist Barbara Widmer, studierte Önologin und Tochter der Gründer, verantwortlich für die Rebberge und Weinkeller auf den drei toskanischen Weingütern Brancaia, Poppi und Brancaia in Maremma. Die modernen Cuvées namens IL BLU und Ilatraia sind neben dem Chianti Classico längst Ikonen der toskanischen Weinszene geworden.
Casa Brancaia
Herkunft: Weine aus der Toskana
Herkunft: Weine aus der Toskana

Das Herz des Weinlands Italien

In der Toskana, dem Zentrum des italienischen Qualitätsweins, strömt das Blut des Jupiter. Hier ist der Chianti zu Hause.

Sangiovese und mehr
Die Toskana ist, mit dem Piemont, Italiens wichtigste Weinbauregion. Hier erstrecken sich rund 64.000 Hektar Rebfläche vom Apennin bis zur Tyrrhenischen Küste. Olivenhaine und riesige Wälder runden das Bild ab. In der Toskana hat die Sangiovese-Traube ihren Ursprung und liefert mit dem Chianti einen der bekanntesten Weine der Welt. Als Verschnitt mit internationalen Reben trägt Sangiovese seit den 1980er Jahren zum Phänomen der Supertoskaner bei und regionale Klone bilden die Basis des Brunello aus Montalcino und des Vino Nobile di Montepulciano. Auch der Vin santo ist ein Toskana-Spross.
Viele Facetten
Die Rebflächen der Toskana sind weitläufig, dementsprechend unterschiedlich auch die Mikroklimate. So liegt beispielsweise die elegante Chianti-Zone im Landesinneren nahe des Apennin – hier gibt es reichlich Sonne und auch genug Regen. Montalcino, weiter südlich gelegen, hat ein mediterranes bis trockenes Klima, dessen höhere Temperaturen einen fülligeren Weinstil begünstigen. Ebenso facettenreich wie das Klima sind die Böden: Im Chianti dominiert kreide- und tonhaltiger Grund, während Montalcino von Kalk und Silizium geprägt ist.