2020

BIN 28 Kalimna Shiraz

South AustraliaPenfolds
€ 37,90
pro Flasche€ 50,53/L
inkl. Mwst. zzgl. Versand
Art.Nr.396395
Lebensmittel­angaben
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Übersicht

2020 BIN 28 Kalimna Shiraz

Der Kalimna Bin 28 vom australischen Weingut Penfolds ist ein klassischer Neue-Welt-Shiraz. Benannt wurde er nach dem berühmten Kalimna-Weinberg im Barossa Valley, von dem seine Trauben in den Anfangsjahrgängen ausschließlich stammten. Er ist ein Shiraz in Urform: Kräftig und würzig, offen und charmant. Aromen von dunklen Beeren und getrockneten Pflaumen, ein Hauch von Würze. Mittelkräftig am Gaumen, unaufdringliche Tannine und viel Schmelz.
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Geschmacksprofil

 

Dieser Artikel im Set

Auszeichnungen

Auszeichnung

94+ / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

Robert Parker

Erklärung Skala

Der Wine Advocate ist der Ursprung des 100-Punkte-Systems in der Weinbewertung. Die Anwendung dort gilt als eher streng, die Bedeutung der Punkte definiert man selbst wie folgt:

100        Punkte Einzigartig - ein Icon Wine
  99 - 96 Punkte Außerordentlich
  95 - 90 Punkte Hervorragend
  89 - 80 Punkte Überdurchschnittlich bis sehr gut

 

Ausgezeichnet von

Robert Parker

1978 erschien die erste Ausgabe des Wine Advocate, ein amerikanischer Wein-Newsletter eines Mannes, der bis dahin in seinem erlernten Beruf als Anwalt gearbeitet hatte. Sein Name: Robert M. Parker. Die Bewertungen darin erfolgten nach einem Schema, das in Amerika in den Colleges angewandt wird: dem 100-Punkte-System. Keine zehn Jahre später war es der weltweite Branchenstandard für Weinbewertungen und Robert M. Parkers Punktevergabe die meistbeachtete Quelle nicht nur – aber insbesondere! – für Bordeaux- und kalifornische Weine.

Der Bordeaux-Jahrgang 1982, der von Parker "en primeur" – also nach Vorabprobe lange vor der offiziellen Veröffentlichung der Weine – im Gegensatz zu anderen Kritikern und Kritikerinnen als Jahrhundertjahrgang vorausgesagt wurde, war der große Durchbruch. Der ehemalige Anwalt für Verbraucherschutz, der seinen Wine Advocate vor allem deshalb gegründet hatte, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu informieren, wurde danach zum Leitwolf der internationalen Szene. Die "Parker Punkte", kurz auch PP, wurden zum nicht unwesentlichen Einflussfaktor bei der Preisgestaltung vieler Weingüter und -Händler. Es geht soweit, dass Parkers Geschmack auch Einfluss auf die Weinbereitung einiger Weingüter hatte, um seinen Vorlieben besser gerecht werden zu können.

In den 2010er Jahren hat sich Parker dann sukzessive (und 2019 vollständig) aus dem von ihm aufgebauten Weinbewertungs-Imperium zurückgezogen und es verkauft. Der Verlag gehört jetzt Investoren aus Asien und zu 40 Prozent dem Michelin. Zurzeit verkosten insgesamt neun Mitarbeitende weltweit an seiner Stelle. In der Regel tun sie das – genau wie zuvor Parker selbst – nicht "blind", sondern offen und auch nicht unter standardisierten Bedingungen. Trotzdem sind gute Bewertungen des Wine Advocate auch heute noch eine der wertvollsten und begehrtesten Auszeichnungen für Weine.

Hier alle bewerteten Weine von Robert Parker entdecken.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

The Wine Spectator

Erklärung Skala

Beim Wine Spectator nutzt man das in der Weinwelt breit etablierte 100-Punkte-System. Die Grenze, ab der im Magazin ein Wein als "trinkbar" eingestuft wird, beginnt bei 75 Punkten:

100 - 95 Punkte Klassiker - ein großartiger Wein
  94 - 90 Punkte Außergewöhnlich
  89 - 85 Punkte Sehr gut
  84 - 80 Punkte  Gut

Ausgezeichnet von

The Wine Spectator

Seit den späten 1970er Jahren erscheint in den USA 15 Mal jährlich das Magazin Wine Spectator. Neben allgemeinen Artikeln und Nachrichten rund um das Thema Wein findet sich in jeder Ausgabe ein "Buying Guide" mit 400 bis 1.000 Verkostungsnotizen und Bewertungen. Jedes Jahr werden so nach eigener Angabe über 15.000 Weine verkostet. Die ­– nur für Abonnenten und Abonnentinnen zugängliche ­– Datenbank listet inzwischen über 400.000 verschiedene Weine/Jahrgänge.

Der größte Teil der Weine wird dem Magazin von der jeweiligen importierenden Firma zur Verfügung gestellt, man legt aber großen Wert auf die Tatsache, darüber hinaus auch Weine auf eigenen Kosten zu beschaffen. Zurzeit verkostet ein Team von elf Redakteuren und Redakteurinnen die Weine, alle sind auf bestimmte Gebiete und Regionen spezialisiert. Alle offiziellen Tastings des Wine Spectator erfolgen blind und im Regelfall in speziellen Verkostungsräumen. Nicht blinde Verkostungen werden zwar ab und an auch veröffentlicht, aber als "unofficial" gekennzeichnet. Stehen Initialen hinter den Notizen beziehungsweise der Bewertung, zeichnet der jeweilige Redakteur oder die Redakteurin verantwortlich, fehlen sie, wurde von mehreren Personen verkostet – dann aber immer unter Federführung des oder der für die Region Zuständigen.

 

Auf Grundlage der Verkostungen für die Magazin-Ausgaben entsteht jedes Jahr auch eine viel beachtete Top-100-Liste, sowie eine Liste mit besonders empfehlenswerten Weinen und Preis/Leistungsgesichtspunkten. Bei den Top 100 geht es nicht ausschließlich um die Weinqualität, sondern auch darum, welchen Einfluss der Wein beziehungsweise die Marke im Markt hat und wie sie dort wahrgenommen wird.

Hier alle bewerteten Weine von The Wine Spectator entdecken. 

Auszeichnung

16,5+ / 20 Punkte

für den Jahrgang 2020

Jancis Robinson

Erklärung Skala

Erklärung Skala

 

20 Punkte Wirklich außergewöhnlich
19 Punkte Große Klasse (a humdinger)
18 Punkte Noch etwas besser als Hervorragend
17 Punkte Hervorragend (superior)
16 Punkte Ausgezeichnet (distinguished)
15 Punkte Durchschnittlich, nett aber nicht mehr
14 Punkte Totlangweilig (deadly dull)
13 Punkte An der Grenze zum Fehlerhaften
12 Punkte Fehlerhaft oder unbalanciert

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robertson hat Philosophie und Mathematik studiert. Ihre professionelle Karriere im Weinbereich begann im Jahr 1975 beim britischen Weinmagazin "Wine and Spirits". 1984 wurde sie – als erste weibliche Journalistin überhaupt – in den elitären Zirkel der "Master of Wine" aufgenommen. Seitdem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht, von denen die bekanntesten wohl der renommierte "Oxford Companion to Wine" und der zusammen mit Hugh Johnson geschriebene "Große Weinatlas" sein dürften. Robertson war Wein-Korrespondentin der "Sunday Times" und veröffentlich bis heute regelmäßig in der "Financial Times" und dem "Wine Spectator". Auf ihrer Website, die allerdings weitgehend zahlenden Abonnenten vorbehalten ist, finden sich fast 14.000 Artikel zum Thema Wein sowie fast 220.000 Verkostungsnotizen von ihr und ihrem hochkarätigen, zurzeit 25-köpfigen Team, in dem sich nicht weniger als zehn "Master of Wine" finden.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbewertungsplattformen wird bei Robertson nach wie vor im traditionellen europäischen 20er-System bewertet. Und das relativ zur jeweiligen Kategorie: So sind 18,5 Punkte für einen neuseeländischen Pinot Noir nicht absolut gleichzusetzen mit 18,5 für ein Grand Cru von einem absoluten Top-Produzenten im Burgund.

Hier alle bewerteten Weine von Jancis Robinson entdecken.

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2020

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

James Suckling

Erklärung Skala

James Suckling verkostet nach einem 100 Punkte Schema:

100-95 Punkte: „Must-buy“ - absolute Kauf-Empfehlung.

90 Punkte und mehr: „Outstanding“ - ein herausragender Wein.

Unter 88 Punkte: „Might still be worth buying but proceed with caution“ - möglicherweise einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen.

Ausgezeichnet von

James Suckling

Im Alter von gerade mal 23 Jahren verfasste James Suckling seine erste Wein Bewertung für den „Wine Spectator“, eine der wichtigsten Wein Publikationen weltweit. Am Ende der 1980 Jahre wurde sein Wirkungsort nach Frankreich verlegt: Dort sollte James Suckling die Europa Ausgabe des Wein Magazines aufbauen. Spätestens als er Chefredakteur des Wine Spectator wurde, erlangte Suckling weltweite Bekanntheit in der Weinszene. Seit 2010 ist James Suckling als Kritiker selbstständig und unabhängig, und etablierte mit jamessuckling.com seine eigene Plattform. Sein Herz schlägt besonders für Weine aus Italien – die Toskana übt eine besondere Faszination auf ihn aus. Zur Bewertung nutzt er ein 100 Punkte Schema. Ab 90 Punkten ist der Wein „outstanding“ ab 95 Punkten ein „must buy“.

Hier alle bewerteten Weine von James Suckling entdecken. 

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Super (für Jahrgang 2018)

Leckerer Wein blitzschnell geliefert….
Der Winzer

Penfolds

Pionier des australischen Weinbaus

Seit dem ersten Jahrgang ist der »Grange« Messlatte für Weinqualität aus Down Under. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts verließ der junge Mediziner Dr. Christopher Rawson Penfold England in Richtung Australien. In seiner Ausrüstung befanden sich auch Rebstöcke, denn er glaubte an die gesundheitsfördernde Wirkung von Rotwein für seine Patienten. Die ersten Reben pflanzte er 1844 in Magill bei Adelaide. Seine Weine waren im Stil von Portweinen gehalten: reichhaltig, schwer und süß. Sie erfreuten sich schon bald reger Nachfrage - bereits 1881 betrug die bewirtschaftete Fläche 50 Hektar.

Die Herkunft

South Australia

Von Barossa Valley bis nach McLaren Vale

Der Bundesstaat South Australia ist die wichtigste Weinregion des Kontinents. Zu ihr gehören so klangvolle Namen wie das Barossa Valley, das Hunter Valley oder die Adelaide Hills. Seit die Europäer den Weinanbau Ende des 19. Jahrhunderts nach Australien gebracht haben, blüht der Anbau zahlreicher Rebsorten wie Shiraz, Chardonnay, Merlot und Pinot Noir. Qualitativ gibt es sowohl hochwertige Weine als auch preiswerte Massenware. Das Klima im Süden Australiens ist im Sommer überwiegend warm und trocken. Die Winter bringen dafür hohe Niederschläge. Dennoch gibt es in den neunzehn Anbauzonen unterschiedlichste Bedingungen, die jeweils den Anbau ganz spezieller Rebsorten begünstigen.

Die Rebsorte

Shiraz

Die Herkunft und Verbreitung der roten Rebsorte Shiraz

Der Shiraz ist ein Synonym für  Syrah und entstand aus der Kreuzung den alten französischen Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Seine Herkunft lässt sich auf das französische Rhône-Tal zurückführen. Ursprünglich kam die Rebsorte höchstwahrscheinlich aus der gleichnamigen persischen Stadt Shiraz. Die Kreuzritter brachten sie im 13. Jahrhundert nach Frankreich. Noch heute hat unser Nachbarland mit über 67.000 Hektar Rebfläche das größte Shiraz-Anbaugebiet der Welt. Innerhalb Europas hat sich die Rebsorte aus der Rotwein gekeltert wird aber ebenfalls sehr gut verbreitet: So finden sich etwa in Spanien und Italien Weinberge mit der edlen roten Sorte.

Auch über den großen Ozean hat es der Syrah geschafft. In Australien, dem zweitgrößten Anbaugebiet, kennt man die Sorte unter dem Namen Shiraz. Im Barossa Valley in Australien wachsen die ältesten Rebstöcke dieser Sorte. Sie sind fast zweihundert Jahre alt. Der Shiraz machte auch das Weingut Penfolds weltberühmt, das die Trauben für den Rotwein in den Koonunga Hill anbaut. Der daraus resultierende Grange des Jahrgangs 1951 von den Koonuga Hill ist einer der teuersten Weine der Welt. Weitere wichtige Anbauflächen liegen in Argentinien, Südafrika und den USA. Im Vergleich zu anderen roten, französischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon ist der Syrah nicht sehr ertragsreich. Dafür sind die Weine, die er hervorbringt, meist von hoher Qualität und sehr wuchtig.

 

Wie schmeckt Shiraz?

Obwohl der Syrah und sein außer-europäischer Verwandter der Shiraz Wine dasselbe Erbmaterial tragen, schmecken sie unterschiedlich. Der französische Syrah-Stil besticht durch weiche Tannine und ist besonders elegant und würzig. Besonders Beliebt ist der Rotwein in Kombination mit Cabernet als Curveé.

Seine tiefdunkle Farbe weist bereits auf die kräftigen Aromen hin, die sich dahinter verstecken. Syrah-Rotweine duften oft nach Pflaumen, Cassis, Pfeffer, Veilchen oder Schokolade. Außerdem können Weinkenner das Aroma von Tabak, Leder und Unterholz in dieser Rebsorte erkennen. Im Vergleich zum Cabernet Sauvignon sind seine Tannine deutlich weicher. Auffällig ist seine lange Lagerfähigkeit, welche die Qualität des Syrahs zusätzlich erhöht.

Der Shiraz ist milder als sein französischer Bruder. Auch hier zeigt sich ein hoher Tanningehalt, der gut ausbalanciert sein will. Die besten Tropfen dieser Rebsorte sind noch voller und weicher als der ursprüngliche Syrah.

Sie nehmen eine tiefrote, fast schwarze Färbung an. Besonders das kräftige Johannisbeeren-Aroma bleibt vielen Weinfreunden im Gedächtnis. Nicht umsonst zählt der Shiraz zu den Edelreben: Er ist ein körperreicher und duftender wine, der jedes Cuvée ausdrucksstark macht. Sortenrein ausgebaut erfreuen diese Rotweine ihre Besitzer ebenfalls durch ihr hohes Lagerpotential. Shiraz-Weine sind opulente Genießertropfen und suchen geschmacklich ihresgleichen.

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Synonym für Syrah, gut befreundet mit dem Cabernet

Die rote Rebsorte Syrah stammt ursprünglich aus Frankreich, hat sich jedoch unter dem Namen Shiraz Wine in der ganzen Welt verbreitet. Heute liegen die größten Anbaugebiete neben dem französischen Rhône-Tal in den berühmten Koonuga Hills in Australien, aber auch in Spanien, Argentinien und Südafrika. Die Weinstöcke von Shiraz und Syrah tragen dasselbe genetische Erbmaterial, dennoch ist geschmacklich ein deutlicher Unterschied zu erkennen: Die australischen Shiraz-Trauben bringen mildere und vollere Weine hervor, während der europäische Syrah für vollmundige, würzige Tropfen steht. Hier zeigen sich oft eine deutliche Pfeffer-Note sowie ein hoher Tannin-Gehalt, die in Spitzen-Cuvées wie etwa mit Cabernet Sauvignon oder als sortenreine Weine weltweit Fans haben.

Steckbrief

  • Artikelnummer 396395
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2020
  • Anbauregion South Australia
  • Herkunftsangabe South Australia
  • Rebsorten 100% Shiraz
  • Trinktemperatur 16 °C
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Säuregehalt 6,8 g/L
  • Lagerpotential 2040
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Treasury Wine Estates, Denmark APS Harbour House Sundkrogsgade 21, DK 2100, Kobenhavn, Denmark
  • Land Australien
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack trocken