KOSTENLOSE RÜCKGABE BEI NICHTGEFALLEN
ANMELDEN
(1)
Weinstil:
frisch & mineralisch
Geschmack:
Trocken
Herkunft:
Toskana, Italien
Albia Rosé-2017

2017 Albia Rosé

Toscana IGT

Barone Ricasoli

Artikel-Nr. 784224

Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2017
Albia Rosé
Toscana IGT
Artikel-Nr. 784224

Trocken, frisch & mineralisch, aus der Region Toskana (Italien)

Der Albia Rosé aus dem Hause Ricasoli im Herzen der Toskana kombiniert ein blasses Zartrosa mit einer intensiven Nase nach Himbeeren, Brombeeren und Veilchen. Der Cuvee aus Sangiovese- und Merlottrauben beeindruckt am Gaumen mit einer duftigen und ausgewogenen Würze: Ein moderner Rosé, der mit seiner hohen Mineralität ein würdiger Botschafter des traditionsreichen Weinguts ist.

STECKBRIEF

Artikel-Nr.
784224
Bezeichnung
Jahrgang
2017
Geschmack
Trocken
Weinstil
frisch & mineralisch
Anbauregion
g.U./ g.g.A
Rebsorte
Trinktemperatur
10° C
Alkoholgehalt
13.5 % Vol.
Restsüße
4.39 g/l
Säuregehalt
6.02 g/l
Lagerpotential bis
2022
Verschluss
Naturkorken
Allergenhinweis
enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Barone Ricasoli Spa, CANTINE DEL CASTELLO DI BROLIO 53013 , GAIOLE IN CHIANTI ( SI)
Land
Füllmenge
750 ml

Was unsere Kunden sagen...

(1)
5 Sterne
(0)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
  • » Wunderbarer Sommerwein mit Niveau «

    Arnold W., Bad Kreuznach 20.08.2018 für Jahrgang 2017

    Dieser herrliche Rosé bereitet Trinkfreude pur. Gut gekühlt überzeugt dieser fruchtig frische Wein mit unkompliziertem Trinkgenuss. Zu Antipasti oder anderen würzigen Leckereien passt er auch wunderbar, weil er genug Kraft hat, um auch mit würzigen Speisen zu harmonieren. Ein Wein, der einen durch einen langen, warmen Sommerabend begleiten kann.

    Wann getrunken: Lauer Sommerabend mit Freunden auf dem Balkon oder Terrasse.

    0 von 0 Personen fanden dies hilfreich.

    Finden Sie diese Rezension hilfreich?
    Hier Feedback abgeben.

» Wunderbarer Sommerwein mit Niveau «

Arnold W., Bad Kreuznach 20.08.2018 für Jahrgang 2017

Dieser herrliche Rosé bereitet Trinkfreude pur. Gut gekühlt überzeugt dieser fruchtig frische Wein mit unkompliziertem Trinkgenuss. Zu Antipasti oder anderen würzigen Leckereien passt er auch wunderbar, weil er genug Kraft hat, um auch mit würzigen Speisen zu harmonieren. Ein Wein, der einen durch einen langen, warmen Sommerabend begleiten kann.

Wann getrunken: Lauer Sommerabend mit Freunden auf dem Balkon oder Terrasse.

0 von 0 Personen fanden dies hilfreich.

Finden Sie diese Rezension hilfreich?
Hier Feedback abgeben.

Rebsorte
Sangiovese
Sangiovese
Die Toskana-Traube schlechthin
Die rote Rebsorte Sangiovese stammt aus Italien und ist dort weit verbreitet. Insbesondere in der Toskana spielt sie eine bedeutende Rolle. Sangiovese ist auch unter anderen Namen, etwa Brunello, Negrello oder Morellino, bekannt. Die Rebe liefert sichere Erträge und kommt gut mit Dürre zurecht. Charakteristisch ist ihre langsame, späte Reife. Sangiovese-Weine sind meist nicht sehr farbkräftig, bringen jedoch viel Alkohol, Säure und Tannine ins Glas. Ihr Alterungspotenzial ist in der Regel ausgezeichnet.
Herkunft: Weine aus der Toskana

Das Herz des Weinlands Italien

In der Toskana, dem Zentrum des italienischen Qualitätsweins, strömt das Blut des Jupiter. Hier ist der Chianti zu Hause.

Sangiovese und mehr
Die Toskana ist, mit dem Piemont, Italiens wichtigste Weinbauregion. Hier erstrecken sich rund 64.000 Hektar Rebfläche vom Apennin bis zur Tyrrhenischen Küste. Olivenhaine und riesige Wälder runden das Bild ab. In der Toskana hat die Sangiovese-Traube ihren Ursprung und liefert mit dem Chianti einen der bekanntesten Weine der Welt. Als Verschnitt mit internationalen Reben trägt Sangiovese seit den 1980er Jahren zum Phänomen der Supertoskaner bei und regionale Klone bilden die Basis des Brunello aus Montalcino und des Vino Nobile di Montepulciano. Auch der Vin santo ist ein Toskana-Spross.
Viele Facetten
Die Rebflächen der Toskana sind weitläufig, dementsprechend unterschiedlich auch die Mikroklimate. So liegt beispielsweise die elegante Chianti-Zone im Landesinneren nahe des Apennin – hier gibt es reichlich Sonne und auch genug Regen. Montalcino, weiter südlich gelegen, hat ein mediterranes bis trockenes Klima, dessen höhere Temperaturen einen fülligeren Weinstil begünstigen. Ebenso facettenreich wie das Klima sind die Böden: Im Chianti dominiert kreide- und tonhaltiger Grund, während Montalcino von Kalk und Silizium geprägt ist.