Für Emotionen in bewegten Bildern ist er Deutschlands Nummer 1: Til Schweiger. Neuerdings ist er zudem Gastronom – und seit langem Wein-Liebhaber. Deshalb hat er sich dazu entschlossen, gemeinsam mit HAWESKO und Top Winzern wie Andrea Lonardi und Jochen Dreissigacker, seine eigenen Weine unter dem Namen From Grape Til Wine auf den Markt zu bringen – und das mit Erfolg. Wir wollen gern mehr über Til´s Leidenschaft und Erfahrungen rund um das Thema Wein wissen und haben ihm zum Interview gebeten. Alle From Grape Til Wine Weine können Sie hier entdecken.

Was ist Ihre erste mit Wein verbundene Erinnerung?

Mit 14 Jahren Totalabsturz mit Amselfelder im Ferienlager. Danach hat es ca. 15 Jahre gedauert, bis ich wieder Wein getrunken habe.

Was ist Ihre Philosophie zu den From Grape Til Wine Weinen?

Ganz einfach: er muss schmecken!

Was macht Ihnen an der Arbeit mit Wein die größte Freude?

Ich erschaffe gerne etwas, das macht mir einfach Spaß. Am besten dann auch mit Menschen, die mich inspirieren und die ihre Arbeit lieben – zum Beispiel Jochen Dreissigacker, ein toller Typ nicht nur als Winzer.

Gibt es etwas in der Weinwelt, das Sie besonders beeindruckt hat?

Die enorme Arbeit und der ganze Aufwand, einen Weinberg zu betreiben, aber vor allem die Liebe zu der Arbeit, die ich bei allen Winzern mit denen ich zusammengearbeitet habe, festgestellt habe.

Womit sollen Weintrinker den Namen From Grape Til Weine verbinden?

Bei Weißweinen, die wenige Säure und die Spritzigkeit, bei Rotweinen die wenigen Tannine und den vollen Körper.

Gibt es eine Anekdote aus Ihrem Wirken rund um den Wein, die Sie gerne erzählen?

Ich bin der weltschlechteste Anekdotenerzähler.

Gibt es einen From Grape Til Wine Wein, der Ihnen besonders am Herzen liegt? 

Das ist, als wenn Sie mich fragen würden, wer denn mein Lieblingskind sei! Ich liebe sie alle!

Gibt es einen Winzer, den Sie besonders schätzen (wenn ja: wen und warum)? 

Siehe oben, Frage 3.  Jochen ist ein toller Typ, die ganze Familie ist klasse und seine Mutter kocht wie eine 1!

Haben Sie für das From Grape Til Wine Projekt eine Vision für die kommenden Jahre?

Erstmal freue ich mich über den Erfolg. Das ist schön, wenn man etwas erschafft, das anderen Menschen gefällt – wie mit meinen Filmen.

Gibt es einen Traum, den Sie mit From Grape Til Wine noch verwirklichen möchten?

Wir haben bis jetzt erst einen Rosé, da die Weißweine nach meiner Tochter Luna, die Rotweine nach meiner Tochter Emma und die Roséweine, besser gesagt: der Roséwein nach meiner Tochter Lilli benannt sind, müssen wir da nachbessern, sonst wäre es ungerecht (lächelt).

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