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Scotch - das flüssige Gold aus den Highlands

Scotch - er ist wohl der berühmteste unter allen Whisk(e)ys. Von torfig-rauchig bis saftig-mild: Scotch ist so vielfältig wie Schottland selbst.

Die Schotten haben sich zu einem großen Teil der Whisky-Brennerei verschrieben. Ende 2018 wurden 122 Whisky Destillerien in ganz Schottland gezählt. Diese werden - ähnlich wie bei Weinen - verschiedenen Whisky-Regionen zugeteilt. Nach Anzahl der Brennereien absteigend sortiert sind das: die Highlands, Speyside, Lowlands, Islay, die Inseln und Campbeltown. Natürlich hat Schottland einen sehr hohen Qualitätsanspruch an seinen Scotch, wodurch verschiedene Gütekriterien erfüllt werden müssen: beispielsweise darf für einen schottischen Single Malt ausschließlich gemälzte (="Malt") Gerste verwendet werden. Nur für Blended Scotchs dürfen Single Malts mit Grain-Whiskys verschnitten werden. Die Qualität kann man schmecken: Probieren Sie es aus und entdecken Sie online unser Scotch Sortiment.

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Die Vielfalt Schottlands

Tatsächlich unterscheiden sich diese Malts je nach Herkunft ganz beträchtlich voneinander. Die Malts aus den Highlands oder aus Speyside sind zumeist sehr vollmundig, mild und weich mit recht fruchtigen Aromen und wenig Torf-Aroma. Die Insel-Malts präsentieren sich dagegen sehr rauchig, mineralisch mit vielen Kräutern und Gewürzaromen oder auch Noten der salz- und jodhaltigen Seeluft, Das liegt daran, dass auf den Inseln der Atlantik und das raue atlantische Klima ihre Spuren hinterlassen. Für den Kenner und Liebhaber sind diese Inselwhiskys das Mekka des Whiskygenusses, Einsteiger sollten indes lieber mit den Whiskys aus den Highlands oder aus Speyside beginnen.

Whiskys aus den Highlands

Die schottischen Highlands sind von der Fläche mit Abstand die größte Region Schottlands. Das Gebiet erstreckt sich ganz von der nördlichen Küste Schottlands bis zur Höhe von Glasgow. Die Highland Malts zeichnen sich häufig durch ihre trockene Schwere in Kombination mit  sehr runden Noten von Honig, Karamell und Nuss aus. Ardmore,  Dalwhinnie, Oban und einige weitere sind klassische Vertreter der Highland Malts. 

Whiskys aus den Highlands

Whiskys von den schottischen Islands

Die Inseln, die sich um ganz Schottland herum befinden wie Skye, Mull, Arran, Orkney, Jura und Lewis, werden generell als die Islands bezeichnet. Auch geschmacklich zeigen die Malts von den Islands eine maritime Prägung: rau, salzig, rauchig und oft mit zitrischen Noten. Das variiert jedoch stark von Destillerie zu Destillerie: Klassische Vertreter der Islands sind Talisker und Highland Park.

Whiskys von den schottischen Islands

Whiskys aus Islay

Markante und kräftige Whiskys finden Sie auf der südlichen Insel Islay. Ähnlich wie bei der Regions Islands weisen hier die Whiskys üblicherweise mittelstarken bis starken Rauchgeschmack auf. Aber wenn Sie genau hinschmecken, finden Sie auch den maritimen Salzgeschmack wieder. Laphroaig, Bowmore, Lagavulin oder Cardhu sind die großen ansässigen Destillerien.

Whiskys aus Isaly

Whiskys aus den Lowlands

Aus den Lowlands, dem schottischen Tiefland, kommen häufig die Grain Whiskys, die zur Produktion von Blends weltweit dienen. Deswegen sind die Single Malts aus den Highlands nicht nur ein rares Gut, sondern sind auch sehr beliebt. Sie sind nämlich oftmals weich und schmelzig, malzig, vollmundig, etwas fruchtig und mit einigen floralen Noten. Auchentoshan & Glenkinchie sind typische Vertreter aus den Lowlands. 

Whisyks aus den Lowlands

Whiskys aus Speyside

Nordöstlich, an die Highlands angrenzend, können Sie die kleine, nach dem Fluss Spey benannte Whiskyregion, finden. Obwohl sie nur zu einem Bruchteil der Größe der Highlands entspricht, finden Sie hier nahezu genauso viele Destillerien. Freuen Sie sich auf elegante, fruchtige Whiskys, die nicht selten in einem Sherry-Fass gelagert wurden. Macallan und Mortlach sind typische Vertreter der Speyside Whiskys.

Whiskys aus Speyside