Bis 1990 gehörten alle bulgarischen Weingüter dem Staat, unter dem Dach des Weinministeriums Vinprom. Deren Tochtergesellschaft Vinimpex leistete zentrales Marketing.
Weinbauland Bulgarien
In den 80er Jahren wurde in Bulgarien viel Weinexpertise aus Australien und den USA importiert. Durch Tradition und gleichzeitiger Modernisierung haben die bulgarischen Winzer gelernt, optimale Bedingungen für ihre Weine herausholen zu können.
Nach dem Sturz des Kommunismus im Jahr 1989 wurde im Zuge der Marktreform der Weinbau plötzlich liberalisiert und die Vinprom aufgelöst. Nach dem Verfall des totalitären Systems 1990 fing die Privatisierung von Staatsfirmen an und es bildeten sich private Winzergenossenschaften und kleine Weingüter.
Der Weltmarkt interessierte sich schon für bulgarische Weine. Und so kam auch Alexander Margaritoff (seinerzeit Geschäftsführer von Hawesko) 1994 nach Südosteuropa. In Bulgarien fand er einen hervorragenden Wein. Hawesko erhält aufgrund der langjährigen freundschaftlichen Beziehungen der Familie Margaritoff zum damals im spanischen Exil lebenden Ex-König Simeon II aus dem Hause Sachsen-Coburg-Gotha die Erlaubnis, diesen hochklassigen bulgarischen Cabernet-Sauvignon Zar Simeon zu nennen. Simeon II ist der Sohn des legendären Bürgerkönigs Boris III. und Ur-Ur-Urenkel von Zar Simeon dem Großen (um 864-927 n.Chr.) "Herr Saks-Koburg-Gothski", so wird Simeon II. offiziell von seinen Landsleuten angesprochen, genießt hohes Ansehen in seiner Heimat und wurde 2001 zum Premierminister Bulgariens gewählt.
Eine verdienstvolle Rolle bei der Bewahrung der alten Weinkultur Bulgariens spielen christlich-orthodoxe Mönche wie die Brüder Vassil, Georgi und Atanas. Sie haben das Wissen um große Weine über die Wirren der Geschichte hinweg in die Gegenwart gerettet.
In den 60er bis 80er Jahren machte Bulgarien große Fortschritte, nicht nur in der Qualität, sondern auch beim Export preiswerter, aber kompetent bereiteter, sortenreiner Weine in den Westen, vor allem nach Großbritannien, Deutschland und in die Benelux-Staaten. Als Gorbatschow die Führung der Sowjetunion übernahm, hatte dies schwerwiegende Auswirkungen auf den bulgarischen Weinbau. Seine Kampagne zur Verringerung des Alkoholverbrauchs in der UdSSR führte dazu, dass in Bulgarien riesige, zum Teil allerdings mit geringwertigen Rebsorten besetzte Weinberge gerodet werden mussten.
Zar Simeon - Der Wein
Nur reife, gesunde Trauben über 30 Jahre alter Cabernet-Sauvignon-Rebstöcke werden für den Zar Simeon selektiert und per Hand gelesen. Auch der gesamte Prozess der Vinifikation läuft äußerst schonend ab. Die Trauben werden nur durch Gravitation gepresst, auf den Einsatz von Pumpen wird völlig verzichtet und die temperaturkontrollierte Gärung ist eine Selbstverständlichkeit. Schließlich wird Zar Simeon durch einen langen Ausbau in kleinen Eichenfässern, den Barriques, zu einem edlen Gewächs geadelt. Das Ergebnis ist ein Wein in Reserva-Qualität, der seinen Rivalen aus Bordeaux, der Toskana oder Kalifornien in nichts nachsteht - nur der Preis ist ein anderer...
Zar Simeon ist und bleibt bezahlbare Weltklasse!
Bulgarien hat ein noch unerschöpftes Potential für den Weinanbau. Viele Weinberge und Kellereien benötigen Investitionen, um moderne Standards zu erfüllen. Der Norden Bulgariens hat ein kontinentales Klima mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Mildere Klimabedingungen finden sich im Süden, wo das Schwarze Meer und das Mittelmeer Einfluss ausüben. Dort gibt es Hügellandschaften mit perfekten Mikroklima-Bedingungen für den Weinanbau.
Nach dem Sturz des Kommunismus im Jahr 1989 wurde im Zuge der Marktreform der Weinbau plötzlich liberalisiert und die Vinprom aufgelöst. Nach dem Verfall des totalitären Systems 1990 fing die Privatisierung von Staatsfirmen an und es bildeten sich private Winzergenossenschaften und kleine Weingüter.
Der Weltmarkt interessierte sich schon für bulgarische Weine. Und so kam auch Alexander Margaritoff (seinerzeit Geschäftsführer von Hawesko) 1994 nach Südosteuropa. In Bulgarien fand er einen hervorragenden Wein. Hawesko erhält aufgrund der langjährigen freundschaftlichen Beziehungen der Familie Margaritoff zum damals im spanischen Exil lebenden Ex-König Simeon II aus dem Hause Sachsen-Coburg-Gotha die Erlaubnis, diesen hochklassigen bulgarischen Cabernet-Sauvignon Zar Simeon zu nennen. Simeon II ist der Sohn des legendären Bürgerkönigs Boris III. und Ur-Ur-Urenkel von Zar Simeon dem Großen (um 864-927 n.Chr.) "Herr Saks-Koburg-Gothski", so wird Simeon II. offiziell von seinen Landsleuten angesprochen, genießt hohes Ansehen in seiner Heimat und wurde 2001 zum Premierminister Bulgariens gewählt.
Eine verdienstvolle Rolle bei der Bewahrung der alten Weinkultur Bulgariens spielen christlich-orthodoxe Mönche wie die Brüder Vassil, Georgi und Atanas. Sie haben das Wissen um große Weine über die Wirren der Geschichte hinweg in die Gegenwart gerettet.
In den 60er bis 80er Jahren machte Bulgarien große Fortschritte, nicht nur in der Qualität, sondern auch beim Export preiswerter, aber kompetent bereiteter, sortenreiner Weine in den Westen, vor allem nach Großbritannien, Deutschland und in die Benelux-Staaten. Als Gorbatschow die Führung der Sowjetunion übernahm, hatte dies schwerwiegende Auswirkungen auf den bulgarischen Weinbau. Seine Kampagne zur Verringerung des Alkoholverbrauchs in der UdSSR führte dazu, dass in Bulgarien riesige, zum Teil allerdings mit geringwertigen Rebsorten besetzte Weinberge gerodet werden mussten.
Zar Simeon - Der Wein
Nur reife, gesunde Trauben über 30 Jahre alter Cabernet-Sauvignon-Rebstöcke werden für den Zar Simeon selektiert und per Hand gelesen. Auch der gesamte Prozess der Vinifikation läuft äußerst schonend ab. Die Trauben werden nur durch Gravitation gepresst, auf den Einsatz von Pumpen wird völlig verzichtet und die temperaturkontrollierte Gärung ist eine Selbstverständlichkeit. Schließlich wird Zar Simeon durch einen langen Ausbau in kleinen Eichenfässern, den Barriques, zu einem edlen Gewächs geadelt. Das Ergebnis ist ein Wein in Reserva-Qualität, der seinen Rivalen aus Bordeaux, der Toskana oder Kalifornien in nichts nachsteht - nur der Preis ist ein anderer...
Zar Simeon ist und bleibt bezahlbare Weltklasse!
Bulgarien hat ein noch unerschöpftes Potential für den Weinanbau. Viele Weinberge und Kellereien benötigen Investitionen, um moderne Standards zu erfüllen. Der Norden Bulgariens hat ein kontinentales Klima mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Mildere Klimabedingungen finden sich im Süden, wo das Schwarze Meer und das Mittelmeer Einfluss ausüben. Dort gibt es Hügellandschaften mit perfekten Mikroklima-Bedingungen für den Weinanbau.








